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DESCRIPTION:mit Marvin Fassmann\nmit Sophia Leitenmayers\nmit Jori Kehn\nmit Heiko Wommelsdorf \nund mit einer Performance von Peter Strickmann \nmit klang wird aufgerufen und zusammengetragen von Heiko Wommelsdorf \nIn der Ausstellung „mit klang“\, die 2026 im „neuen“ Kunstraum Tosterglope stattfinden wird\, geht\nes um die akustische Erforschung von Räumen. Der Raum ist mehr als nur ein Rahmen für die\nArbeiten: Er steuert seinen architektonischen\, funktionalen und historischen (Bau)Körper mit vielen\nEigenschaften bei und wird so Teil der Arbeit. Aus dem breiten Feld der Klangkunst werden\nSkulpturale Klangarbeiten\, Klanginstallationen sowie Hörstücke und Performative\nKlangkompositionen präsentiert. \nDas interdisziplinäre Arbeiten sowie der Austausch zwischen Klangkünstler/innen ist sehr wichtig.\nEine Niesche\, die sich zwischen Kunst\, Musik und Achitektur bewegt und im besten sinne ephemer\nund vor Ort zu erleben ist\, findet immer wieder neue ausdrucksformen. Heiko Wommelsdorf\norganisiert eine Ausstellungsreihe in Hamburg und deren Umgebung\, in der überregional\nagierende Klangkünstler/innen zusammenarbeiten. Ein angestrebtes Ziel daraus ist\, die folgende\nGeneration von Klangkünstler/innen miteinander zu vernetzen. \nMit der Beschränkung in Ausstellungsräumen in Hamburg und deren Umgebung auszustellen und\nsomit die Räume miteinander zu einer großen Klangkunstausstellung zu verbinden\, entsteht mit\ndieser Reihe ein Überblick über neue Klangkunstpositionen. Darüber hinaus finden sich\nKünstler/innen mit einem Bezug zum Kunstraum Tosterglope (Peter Strickmann – Ausstellung\n2020\, Heiko Wommelsdorf – Ausstellungen 2015\, 2018\, 2020) zusammen\, um gemeinsam mit den\nRäumen vom Kunstraum und dem Außenraum (Parkplatz\, Fassade\, Fensterglas) zu arbeiten. \nSophia Leitenmayers Arbeit bewegt sich an den Schnittstellen von Sound\, Performance\, Objekt und Video und ist stark von kollektiven\, interdisziplinären Ansätzen geprägt. Sie arbeitet kuratorisch mit Hyper Cultural Passengers in Hamburg im Rahmen des Netzwerks Portjourneys. Ihr Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg bei Michaela Melián und Kader Attia schloss sie 2024 mit dem MFA ab. Ihre Arbeiten wurden international gezeigt\, u. a. in Wien\, Yokohama und Berlin\, und mehrfach ausgezeichnet. 2025 ist sie Artist in Residence in der Bibliothek Andreas Züst in der Schweiz. \nSeit 2024 studiert Marvin Fassmann Bildende Künste an der HfbK im Fachbereich Bildhauerei. Zuvor absolvierte er in der Schweiz eine Ausbildung als Bauzeichner und anschließend das Propädeutikum an der Schule für Gestaltung in Biel/Bienne. \nNach seinem Studium der Freien Kunst an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel\, studierte Heiko Wommelsdorf von 2009 bis 2012 Klangskulptur und Klanginstallation bei Ulrich Eller an der HBK Braunschweig. Neben zahlreichen Stipendien unter anderem dem HAP Grieshaber-Stipendium\, das BS Projects Stipendium und das Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds\, Bonn\, sowie vielen Ausstellungen im In- und Ausland hatte Wommelsdorf von 2014 bis 2015 einen Lehrauftrag im Bereich Klangkunst an der Muthesius Kunsthochschule\, Kiel inne und von 2023 bis 2024 bekleidete er eine Gastprofessur im Bereich soundart an der HBKsaar in Saarbrücken. \nJori Kehn ist eine interdisziplinäre Künstlerin mit Sitz in Hamburg. In ihren Arbeiten verbindet sie Performance und Installation mit experimentellen Technologien. Ihre Praxis bewegt sich zwischen sinnlicher Erfahrung und konzeptuellen Ansätzen und erkundet die emotionalen Zustände des Anthropozäns – darunter Trauer\, Dissoziation und Dissonanz. Sie studiert seit 2024 im MFA-Programm der HfbK Hamburg\, wo sie unter anderem mit Angela Bulloch und Kader Attia arbeitet. Zuvor absolvierte sie dort von 2020 bis 2024 ihr Bachelorstudium der Bildenden Künste und studierte bei Simon Denny\, Michaela Meliàn sowie ebenfalls bei Kader Attia. Im Jahr 2023 nahm sie an einem Erasmus-Austausch an der University of the Arts Helsinki teil. \nPeter Strickmann ist ein in Berlin lebender Klangkünstler und Performer\, der ortsspezifische Installationen\, szenische Konzerte und grafische Gedichte realisiert. Seine performativen Arbeiten mit selbstgebauten Instrumenten bewegen sich zwischen Miniatur-Objekttheater\, musikalischer Improvisation und kollektiver Hörübung. Zudem pflegt er ein stetig wachsendes Schnarcharchiv\, war Veranstalter diverser Konzertreihen und studierte bis 2013 Audiovisuelle Kunst bei Christina Kubisch sowie Public Art bei Georg Winter an der HBKsaar in Saarbrücken.\nDarüber hinaus leitete er Workshops und Seminare an Schulen\, Kitas\, Kunsthochschulen und Festivals zu experimentellem Instrumentenbau\, Hörverstehen und Soundwalking. \nFoto: Arbeit von Marvin Fassmann – ohne Titel (detail) – © Robert Schlossnickel \nAusstellungsdauer ist vom 16.5. bis 19.7. \n  \nFörderer: \n 
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LOCATION:Ort: Kunstraum Tosterglope zu Gast im Autohaus Niehoff\,\, Barskamper Straße 11\, Tosterglope\, 21371
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SUMMARY:mit Klang - Finissage mit einer Performance von Jori Kehn
DESCRIPTION:Sensibilisierung des Gehörs im Kunstraum Tosterglope\nBereits im Mutterleib nehmen wir die Umgebung durch Klänge\, Stimmen und Töne wahr. Durch die zunehmend visuell geprägte Umwelt wird jedoch die akustische Wahrnehmung im Alltag oft vernachlässigt.\nIn dem vom Kunstraum Tosterglope initiierten Workshop werden die Teilnehmer/innen zum leisen Hören und Lauschen auf die Klänge unserer Umgebung und zum Innehalten herausgefordert. \nÜber Heiko Wommelsdorf\, der mit Klang eingerichtet hat\n„Wenn lauter\, größer\, teurer nicht mehr hilft\, können gerade eher beiläufige Interventionen wieder überraschen. Oder der Künstler versucht\, nicht vorrangig die Augen anzusprechen\, sondern die Ohren.\nHeiko Wommelsdorf fordert die Aufmerksamkeit durch klangbasierte Rauminstallationen heraus.“\nHajo Schiff (Journalist / Redakteur u.a. in der taz) \nWir danken den Förderern
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SUMMARY:HIER MÜSSTE ES EIGENTLICH SEIN
DESCRIPTION:Manuel Frolik & Ina Weise \nÜbergänge\, Schwellen\, Zwischenräume – Momente\, in denen Altes und Neues\, Vergangenes und Zukünftiges\, Bekanntes und Fremdes ineinander übergehen – können kaum wahrnehmbar sein\, unterschwellig\, oder als einschneidende Zäsur erlebt werden. \n»Hier müsste es eigentlich sein.« versteht den Ortswechsel nicht nur als räumliche Verschiebung\, sondern als Metapher für existenzielle Übergänge. Die künstlerischen Arbeiten erkunden Schwellen zwischen Orten\, Zeiten und Zuständen. Verbindungen zwischen Leben und Tod\, Ost und West\, Erinnerung und Zukunft werden sichtbar. Es geht um Aufbruch und Ankunft\, um Verlust ebenso wie um die Möglichkeiten des Neuanfangs. Persönliche Lebensumstände überlagern sich mit institutionellen Prozessen – von Veränderungen im Privaten bis zum Umzug des Kunstraums selbst: von einer ausgebauten Hof-Remise in ein ehemaliges Autohaus mit dem bezeichnenden Namen Chiara Vista – klare Aussicht auf das\, was kommt? \n  \nhttp://www.inaweise.com/ \n  \nDie Förderer sind: \n  \n  \n 
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