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SUMMARY:Duo Kermani-Gentili
DESCRIPTION:Konzert \n„Surrounding Chopin“ – seine Musik und sein künstlerisches Vermächtnis \nIm Zentrum dieses außergewöhnlichen Programms steht die Musik von Frédéric Chopin – sowohl im Original mit einigen seiner Meisterwerke für Solo-Klavier\, als auch neu entdeckt in der besonderen Bearbeitung der Sonate für Cello und Klavier für die Besetzung Bassklarinette und Klavier. Chopins musikalische Welt wird umrahmt durch eindrucks- und energievolle Kompositionen polnischer Komponist:innen des 20. und 21. Jahrhunderts\, darunter Grażyna Bacewicz\, Witold Lutosławski und Joanna Stepalska-Spix. \nDas Duo Kermani-Gentili ist bekannt für seine originellen Programme\, die musikalische Entdeckungen mit spannenden Hintergrundgeschichten verbinden. In ihren Konzerten nehmen die beiden Musiker:innen das Publikum mit auf eine Reise durch die kulturellen und historischen Verbindungen der Werke und geben kurze Einblicke in das Leben der Komponist:innen\, die Entstehung der Stücke und besondere musikalische Details. \nMit “Surrounding Chopin” lädt das Duo Kermani-Gentili dazu ein\, Chopins künstlerisches Universum zu entdecken – von seinen Verbindungen zur deutschen Musikszene bis hin zu seinem nachhaltigen Einfluss auf Generationen polnischer KomponistInnen. \n„Gemeinsam mit dem Duo Kermani-Gentili wird die Schauspielerin und Performerin Zuza Salicka die Bühne betreten\, um das Publikum durch diese Veranstaltung zu führen. Sie ist eine mehrsprachige Schauspielerin und Performerin aus Polen\, die in Berlin lebt und arbeitet. Durch ihre Arbeit mit Text\, Bewegung und Stimme verleiht sie dem Programm „Surrounding Chopin“ eine neue und faszinierende Perspektive.“ \nhttps://duo-kermani-gentili.com/ \nBilderrechte: Ola Mae \n  \nFörderer: \n       CATOIRE MUSIKINITIATIVE Hamburg \n 
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LOCATION:KUNSTRAUM TOSTERGLOPE\, in der Eventhalle Chiara vista
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SUMMARY:Karénine Klaviertrio (Paris)
DESCRIPTION:Konzert\nEin Dialog zwischen Folklore und Meer \nOb Debussys „La Mer“\, komponiert an der Küste des Ärmelkanals\, oder Maurice Ravels Trio\, dessen von Gischt erfüllte Komposition von dem Ravel so lieben Atlantik inspiriert ist – alles in diesen beiden Werken ist nichts als schwingende\, wechselnde Lichtverhältnisse und geheimnisvolle Tiefen. Während seines fast zehnjährigen Aufenthalts in Paris kam Joaquin Turina mit diesen beiden Genies des Impressionismus in Kontakt\, eignete sich ihre Farben und Harmonien an und hob gleichzeitig den Reichtum der spanischen Kultur hervor. \nZurück in Spanien\, als er sein zweites Trio komponierte\, griff Turina\, wie Ravel im ersten Satz seines Trios auf baskische Volkstänze und komponierte sein Scherzo im Zortzico-Rhythmus\, vielleicht als letzte Hommage… \nClaude Debussy: „La Mer“ L 109 (arrangiert von Sally Beamish für Klaviertrio)\n(1862-1918) \nJoaquin Turina: Trio Nr. 2 für Streicher und Klavier op. 76\n(1882-1949) \nMaurice Ravel: Klaviertrio\n(1875-1937) \nDas Trio Karénine wird für seine musikalische Authentizität und sein besonders lebendiges Spiel geschätzt. Der Ensemblename ist Programm\, er bezieht sich auf die Titelheldin von Tolstois berühmtem Roman und repräsentiert die Vitalität und den lebhaften Esprit\, die diesem innewohnen. \nDem Wunsch nach Homogenität des gemeinsamen Klangs folgend\, studierte das 2009 gegründete Trio in der Klasse des Ysaÿe Quartetts am Conservatoire National Superieur de Musique Paris und nahm an Meisterkursen namhafter Künstler wie Menahem Pressler\, Alfred Brendel\, Hatto Beyerle\, Johannes Meißl\, Jean-Claude Pennetier\, Ferenc Rados und des Trio Wanderer teil. Dazu vervollständigten die einzelnen Mitglieder ihre Studien in Leipzig\, Wien und Köln. \nDer Gewinn und drei Sonderpreise beim 62. ARD-Wettbewerb München 2013\, der Erste Preis beim Charles Hennen-Wettbewerb (Niederlande)\, der Sonderpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Joseph Haydn (Österreich) sowie der Prix International Pro Musicis sind nur einige der zahlreichen Auszeichnungen. \nRegelmäßig sind Werke zeitgenössischer Komponisten wie Wolfgang Rihm\, Hans-Werner Henze\, Graciane Finzi\, Franck Krawczyk oder Fazil Says „Space Jump“ (für welches das Ensemble den Sonderpreis beim ARD Wettbewerb für die beste Interpretation erhielt) im Programm. Benoît Menuts „Les Allées Sombres“ ist dem Ensemble gewidmet. \nDas Trio Karénine gastierte bereits in renommierten Konzertsälen in Europa\, Fernost und Nordamerika wie Wigmore Hall London\, Salle Pleyel und Auditorium du Louvre Paris\, Concertgebouw Amsterdam\, Konzerthaus Berlin\, Laieszhalle Hamburg\, Herkulessaal und Prinzregententheater München\, Palazetto Bru Zane Ve- nedig\, Schönbrunn Theater Wien\, Frick Collection New York\, Salle Bourgie Montréal\, Auditorium der Verbotenen Stadt Peking und war bei namhaften Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern (dort erhielt das Trio des Nordmetall Ensemblepreis)\, Schwetzinger Festspielen\, MDR Musiksommer\, La Roque d’Anthéron\, den Folle Journée in Nantes\, Tokyo und Warschau\, Rencontres Musicales in Evian\, Flâneries Musicales Reims\, beim Radio France-Festival Montpellier sowie bei verschiedenen Rundfunkanstalten wie France Musique\, BR\, SWR und NDR\, ORF und Radio 4 (Niederlande) zu hören und auf ARTE in den ‚Stars von morgen‘ zu erleben. Solistisch trat das Trio mit der Neuen Philharmonie Westfalen\, dem Polnischen Kammerorchester Sopot und dem Orchestre de Caen auf. \nSeit 2016 sind vier Alben beim Label Mirare erschienen: Die erste Einspielung mit Robert Schumanns Klaviertrios Nr. 1+2 wurde von der internationalen Presse mit Bestnoten bedacht. Die zweite CD „Musique française“ mit Werken von Fauré\, Ravel und Tailleferre (2018) erhielt 5 Classica-Sterne und 5 Diapasons und wurde für den deutschen Schallplattenpreis nominiert. 2019 erschien eine Aufnahme mit Werken von Schostakowisch\, Weinberg und Dvořák. Die aktuelle CD mit Bearbeitungen von Liszts Tristia\, Schönbergs Verklärter Nacht und Schumanns 6 Stücken in Canonischer Form wurde Anfang 2021 veröffentlicht und bereits mit dem „Record of the Week“ (BBC Radio 3) und einer Nominierung für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik bedacht. \nBild: Béatrice Cruveiller \nFörderer:\n       
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LOCATION:KUNSTRAUM TOSTERGLOPE\, in der Eventhalle Chiara vista
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SUMMARY:Gespräch: SUBSTANZ im Kunstverein
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder und Freundinnen und Freunde von KUNSTRAUM TOSTERGLOPE \nwir laden ein zum Gespräch in der Mitgliederversammlung \nam Sonntag\, den 4. Oktober 2026\, 16.00 im Atelier in Barskamp \nWir hatten uns bei der letzten Mitgliederversammlung am 29. März 2026\nvorgenommen zum Thema SUBSTANZ im Kunstverein ein Treffen im Herbst\nfür unsere Mitglieder und interessierte Freunde zu veranstalten. Wir wollen der Frage nachgehen\, was\ndie Aufgaben und Merkmale von Kunstvereinen sind\n– und: was macht den KUNSTRAUM TOSTERGLOPE im Besonderen aus?\nUnd welches sind die Persektiven für unseren Kunstverein nach dem Ortswechsel? \n  \nWer bei der Gelegenheit seine Beiträge für die\nAUSSTELLUNG FÜR ALLE mitbringen möchte\, kann dies gerne tun\,\nwenn die Werke für uns transportabel sind.\nBitte anmelden bis 15. September\nAnsonsten erwarten wir die Beiträge\nam Dienstag\, den 6. und Mittwoch\, den 7. Oktober\njeweils zwischen 11 und 18.00 Uhr\nDie Ausstellungseröffnung ist am Samstag\, 10. Oktober\, 16.00 Uhr\nin Tosterglope\, Barskamper Straße 11 \n  \nAuch die Kataloge in transit (Christina Kramer und Roland Gätzschmann) und mit Klang\n(zusammengestellt von Heiko Wommelsdorf) liegen bereit und können\ndiesmal für je 5 Euro erworben werden.\nBis dahin erwarten wir auch  den Katalog zur Ausstellung\nHIER MÜSSTE ES EIGENTLICH SEIN (Ina Weise und Manuel Frolik) \n  \nWir freuen uns auf eine lebhafte Teilnahme und auf Euren regen Besuch! \n 
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SUMMARY:EWERK4.0
DESCRIPTION:Konzert \nEWERK4.0 hat sich auf genreübergreifende Musik für vier E-Gitarren spezialisiert und macht die vielfältigen Möglichkeiten der E-Gitarre jenseits von Neuer Musik\, Prog Rock oder Jazz in Reinkultur bekannt. Dass hier nur vier Gitarristen agieren\, wirkt angesichts der Vielfalt an erzeugten Geräuschen einerseits und den filigranen Strukturen aus zum Teil mikrotonalen Harmonien oder rhythmisch und melodisch komplexen Linien andererseits\, recht unglaublich. \nDabei versucht EWERK4.0 nicht „die Quadratur des Kreises“ – nirgends sollen die Grenzen der Instrumente überschritten werden – sondern macht deutlich\, dass wir noch lange nicht alles gehört haben\, wozu die E-Gitarre in der Lage ist und erst recht\, welches Potential in vier E-Gitarren steckt. \nDurch die Zusammenarbeit mit Komponistinnen und Komponisten erweitert EWERK4.0 ständig das Repertoire für seine Besetzung und so haben u.a. Osvaldo Budón\, Christopher Fox\, Sidney Corbett\, Stefan Lienenkämper\, Alex Nowitz\, Michael Schröder-Ziethen\, Andreas Staffel und Andreas Willers für das Ensemble Stücke geschrieben. \nBei EWERK4.0 haben Musikerpersönlichkeiten zusammengefunden\, die alle auf eine langjährige Bühnenerfahrung zurückblicken können und in den letzten 30-40 Jahren mit den unterschiedlichsten Ensembles\, Bands und Orchestern sowie als Solisten national und international aufgetreten sind und von der Presse hoch gelobt wurden. \nStändige Mitglieder des Ensembles sind Jörgen Brilling\, Ulf Mummert\, Stefan Otte und Michael Schröder. \nFörderer: \n     
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LOCATION:Kunstraum Tosterglope zu Gast im Autohaus Niehoff\,\, Barskamper Straße 11\, Tosterglope\, 21371
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SUMMARY:Zu Wasser Lassen
DESCRIPTION:Ausstellung\nREGIONALE – Ein Projekt für Künstler:innen aus der Region vom Kunstraum TOSTERGLOPE e.V.\n06.-27.09.2026 \n– Ausstellungseröffnung am 6. September um 09:00 Uhr am Pevestorf Fähranleger\n– 27.9.26 / 12-16:00 Uhr Abschlussausstellung und 13:00 Uhr Künstler:innengespräch im Raum 3 / Hauptstrasse 6 / 29490 Neu Darchau \nMit:\nCHENXI ZHONG / GABRIELE HASLER / PATRICK SELLMANN /\nURSULA BLANCKE-DAU / SABINE DIBBERN \nAn jedem Ausstellungstag übergibt ein:e andere:r Künstler:in ihre:seine Arbeit dem Elbstrom. \n06.09.26 / 09:00 Uhr / Pevestorf Fähranleger / Chenxi Zhong\n12.09.26 / 10:00 Uhr / Rüterberg Elbe / Gabriele Hasler\n13.09.26 / 14:00 Uhr / Hitzacker Fähranleger / Patrick Sellmann\n19.09.26 / 12:00 Uhr / Klein Kühren\, Elbuferstraße 115 / Ursula Blancke-Dau\n20.09.26 / 12:00 Uhr / Neu Darchau Hafen / Sabine Dibbern \nIn Neu Darchau sammeln sich alle Arbeiten und werden an Land gezogen. \n27.9.26 / 12-16:00 Uhr Abschlussausstellung und 13:00 Uhr Künstler:innengespräch\nRaum 3 / Hauptstrasse 6 / 29490 Neu Darchau \n \nBildrechte: Eva Fabian \nFörderer: \n      \n 
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CATEGORIES:Kunstvermittlung,Year2026
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SUMMARY:in transit
DESCRIPTION:Ausstellung \nChristina Kramer\nRoland Gätzschmann \nAusstellungseröffnung:\nSa 5. September ’26 um 15:00 Uhr\nFinissage:\nSo 27. September ’26 um 11:00 Uhr \nChristina Kramer und Roland Gätzschmann zeigen im Kunstraum Tosterglope unter dem Titel „in transit“ neue Holz-\, Sieb- und Digitaldrucke sowie Keramikobjekte. Gemeinsam ist ihnen das Interesse für komplexe Zusammenhänge\, Verknüpfungen im inneren des Gehirns oder hochmoderner Technik darzustellen und zu durchleuchten und neben aller Gleich- und Regelmäßigkeit Störungen oder Abweichung mitzubedenken und sie als etwas Produktives miteinzubeziehen. Die Arbeiten befassen sich oftmals mit dem Spannungsverhältnis zwischen der Oberfläche und dem\, was darunter liegt. \nFörderer:
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SUMMARY:HIER MÜSSTE ES EIGENTLICH SEIN
DESCRIPTION:Manuel Frolik & Ina Weise \nÜbergänge\, Schwellen\, Zwischenräume – Momente\, in denen Altes und Neues\, Vergangenes und Zukünftiges\, Bekanntes und Fremdes ineinander übergehen – können kaum wahrnehmbar sein\, unterschwellig\, oder als einschneidende Zäsur erlebt werden. \n»Hier müsste es eigentlich sein.« versteht den Ortswechsel nicht nur als räumliche Verschiebung\, sondern als Metapher für existenzielle Übergänge. Die künstlerischen Arbeiten erkunden Schwellen zwischen Orten\, Zeiten und Zuständen. Verbindungen zwischen Leben und Tod\, Ost und West\, Erinnerung und Zukunft werden sichtbar. Es geht um Aufbruch und Ankunft\, um Verlust ebenso wie um die Möglichkeiten des Neuanfangs. Persönliche Lebensumstände überlagern sich mit institutionellen Prozessen – von Veränderungen im Privaten bis zum Umzug des Kunstraums selbst: von einer ausgebauten Hof-Remise in ein ehemaliges Autohaus mit dem bezeichnenden Namen Chiara Vista – klare Aussicht auf das\, was kommt? \n  \nhttp://www.inaweise.com/ \n  \nDie Förderer sind: \n  \n  \n 
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SUMMARY:mit Klang - Finissage mit einer Performance von Jori Kehn
DESCRIPTION:Sensibilisierung des Gehörs im Kunstraum Tosterglope\nBereits im Mutterleib nehmen wir die Umgebung durch Klänge\, Stimmen und Töne wahr. Durch die zunehmend visuell geprägte Umwelt wird jedoch die akustische Wahrnehmung im Alltag oft vernachlässigt.\nIn dem vom Kunstraum Tosterglope initiierten Workshop werden die Teilnehmer/innen zum leisen Hören und Lauschen auf die Klänge unserer Umgebung und zum Innehalten herausgefordert. \nÜber Heiko Wommelsdorf\, der mit Klang eingerichtet hat\n„Wenn lauter\, größer\, teurer nicht mehr hilft\, können gerade eher beiläufige Interventionen wieder überraschen. Oder der Künstler versucht\, nicht vorrangig die Augen anzusprechen\, sondern die Ohren.\nHeiko Wommelsdorf fordert die Aufmerksamkeit durch klangbasierte Rauminstallationen heraus.“\nHajo Schiff (Journalist / Redakteur u.a. in der taz) \nWir danken den Förderern
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SUMMARY:Christian Marien Quartett
DESCRIPTION:Beyond the Fingertips \nTobias Delius Tenorsaxophon\, Klarinette\nJasper Stadhouders Gitarre\nAntonio Borghini Kontrabass\nChristian Marien Schlagzeug \nJAZZKONZERT \nDas Berliner Christian Marien Quartett präsentiert die Musik ihres neuen Albums Beyond the Fingertips. Es ist eine Direct-to-Disc-Produktion\, ohne Schnitt\, ohne Nachbearbeitung\, in einem einzigen\, unwiederholbaren Durchlauf direkt in den Lack geritzt. Ganz im Hier und Jetzt. So sind auch die Konzerte des Quartetts. Voller Risikofreude und Spielwitz öffnen die Musiker einen Raum\, in dem alles wahr sein darf – auch der Irrtum und das Unperfekte.\nSie bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen Struktur und Freiheit\, Abstraktion und Swing\, Chaos und Ruhe. Ihr Können besteht auch darin\, loszulassen und dem Moment zu vertrauen. Die Musik entsteht dann an einem Ort\, den man nicht festhalten kann – beyond the fingertips. \nDer Eintritt ist 18\, ermäßigt 15 Euro \n  \nGefördert von \n      \n 
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SUMMARY:mit Klang - Beziehungen
DESCRIPTION:mit Klang – Beziehungen zwischen Augen und Ohren\, Geräuschen und Klängen\neine Gesprächsrunde mit Heiko Wommelsdorf und Johannes Kimstedt\nin der Ausstellung mit Klang – KUNSTRAUM TOSTERGLOPE\nam Sonntag\, 21. Juni\, 15 Uhr\, in Tosterglope\, Barskamper Straße 11\n(kleiner Unkostenbeitrag nach eigenem Ermessen) \n  \nKunst vorm Autohaus – Foto: Johannes Kimstedt \n  \nWir danken den Förderern
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SUMMARY:mit Klang - Klänge und Skulpturen und Dinge - workshop
DESCRIPTION:mit Klang – Klänge und Skulpturen und Dinge – workshop für Augen und Ohren mit Heiko Wommelsdorf in der Ausstellung mit Klang – KUNSTRAUM TOSTERGLOPE am Samstag 6. Juni\, 15 bis 17 Uhr\, in Tosterglope\, Barskamper Straße 11 mit Dank an Kurt Niehoff\n(kleiner Unkostenbeitrag nach eigenem Ermessen) \n  \nFoto: Heiko Wommelsdorf – (Peter Strickmann bei der Performance zur Eröffnung der Ausstellung mit Klang am 16. Mai 2026) \n  \nWir danken den Förderern
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DESCRIPTION:Das deutsch-französische Streichduo TWiST pflegt die krummen Takte und die runde Sache\, das Zupfen\, Picking\, Choppen\, Tremolieren und das Streichen gegen den Strich. Sie schreiben ein neues\, einzigartiges Repertoire\, das die zupackenden Energie einer Jazzband mit der expressive Klangwelt von Geige und Cello verbindet.\nMit virtuoser Spielfreude jongliert das deutsch-französische Duo mit Jazz\, klassischer Formensprache und brasilianischen Rhythmen und bringt sie in minimalistischer Streicherbesetzung zum Leuchten. \nHéloïse Lefèbvre (Frankreich) – Geige & Komposition\nSusanne Paul (Deutschland/USA) – Cello & Komposition \nVideo:  https://youtu.be/D6jWQQkkuYU\nAudio: https://soundcloud.com/hlefebvre/sets/twist\nWebsite:  https://www.heloiselefebvre.com/general-7-1\nSocial Media:  https://www.facebook.com/susanne.paul.75033\nhttps://www.facebook.com/heloisemarionlefebvre\nhttps://www.instagram.com/heloise_lefebvre/ \nCopyright Foto:  Dovile Sermokas \nGefördert von: \n  \nEintritt 18€\, gem. 15€.
URL:https://www.kunstraum-tosterglope.de/event/twist/
LOCATION:Kunstraum Tosterglope zu Gast im Autohaus Niehoff\,\, Barskamper Straße 11\, Tosterglope\, 21371
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SUMMARY:mit klang
DESCRIPTION:mit Marvin Fassmann\nmit Sophia Leitenmayers\nmit Jori Kehn\nmit Heiko Wommelsdorf \nund mit einer Performance von Peter Strickmann \nmit klang wird aufgerufen und zusammengetragen von Heiko Wommelsdorf \nIn der Ausstellung „mit klang“\, die 2026 im „neuen“ Kunstraum Tosterglope stattfinden wird\, geht\nes um die akustische Erforschung von Räumen. Der Raum ist mehr als nur ein Rahmen für die\nArbeiten: Er steuert seinen architektonischen\, funktionalen und historischen (Bau)Körper mit vielen\nEigenschaften bei und wird so Teil der Arbeit. Aus dem breiten Feld der Klangkunst werden\nSkulpturale Klangarbeiten\, Klanginstallationen sowie Hörstücke und Performative\nKlangkompositionen präsentiert. \nDas interdisziplinäre Arbeiten sowie der Austausch zwischen Klangkünstler/innen ist sehr wichtig.\nEine Niesche\, die sich zwischen Kunst\, Musik und Achitektur bewegt und im besten sinne ephemer\nund vor Ort zu erleben ist\, findet immer wieder neue ausdrucksformen. Heiko Wommelsdorf\norganisiert eine Ausstellungsreihe in Hamburg und deren Umgebung\, in der überregional\nagierende Klangkünstler/innen zusammenarbeiten. Ein angestrebtes Ziel daraus ist\, die folgende\nGeneration von Klangkünstler/innen miteinander zu vernetzen. \nMit der Beschränkung in Ausstellungsräumen in Hamburg und deren Umgebung auszustellen und\nsomit die Räume miteinander zu einer großen Klangkunstausstellung zu verbinden\, entsteht mit\ndieser Reihe ein Überblick über neue Klangkunstpositionen. Darüber hinaus finden sich\nKünstler/innen mit einem Bezug zum Kunstraum Tosterglope (Peter Strickmann – Ausstellung\n2020\, Heiko Wommelsdorf – Ausstellungen 2015\, 2018\, 2020) zusammen\, um gemeinsam mit den\nRäumen vom Kunstraum und dem Außenraum (Parkplatz\, Fassade\, Fensterglas) zu arbeiten. \nSophia Leitenmayers Arbeit bewegt sich an den Schnittstellen von Sound\, Performance\, Objekt und Video und ist stark von kollektiven\, interdisziplinären Ansätzen geprägt. Sie arbeitet kuratorisch mit Hyper Cultural Passengers in Hamburg im Rahmen des Netzwerks Portjourneys. Ihr Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg bei Michaela Melián und Kader Attia schloss sie 2024 mit dem MFA ab. Ihre Arbeiten wurden international gezeigt\, u. a. in Wien\, Yokohama und Berlin\, und mehrfach ausgezeichnet. 2025 ist sie Artist in Residence in der Bibliothek Andreas Züst in der Schweiz. \nSeit 2024 studiert Marvin Fassmann Bildende Künste an der HfbK im Fachbereich Bildhauerei. Zuvor absolvierte er in der Schweiz eine Ausbildung als Bauzeichner und anschließend das Propädeutikum an der Schule für Gestaltung in Biel/Bienne. \nNach seinem Studium der Freien Kunst an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel\, studierte Heiko Wommelsdorf von 2009 bis 2012 Klangskulptur und Klanginstallation bei Ulrich Eller an der HBK Braunschweig. Neben zahlreichen Stipendien unter anderem dem HAP Grieshaber-Stipendium\, das BS Projects Stipendium und das Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds\, Bonn\, sowie vielen Ausstellungen im In- und Ausland hatte Wommelsdorf von 2014 bis 2015 einen Lehrauftrag im Bereich Klangkunst an der Muthesius Kunsthochschule\, Kiel inne und von 2023 bis 2024 bekleidete er eine Gastprofessur im Bereich soundart an der HBKsaar in Saarbrücken. \nJori Kehn ist eine interdisziplinäre Künstlerin mit Sitz in Hamburg. In ihren Arbeiten verbindet sie Performance und Installation mit experimentellen Technologien. Ihre Praxis bewegt sich zwischen sinnlicher Erfahrung und konzeptuellen Ansätzen und erkundet die emotionalen Zustände des Anthropozäns – darunter Trauer\, Dissoziation und Dissonanz. Sie studiert seit 2024 im MFA-Programm der HfbK Hamburg\, wo sie unter anderem mit Angela Bulloch und Kader Attia arbeitet. Zuvor absolvierte sie dort von 2020 bis 2024 ihr Bachelorstudium der Bildenden Künste und studierte bei Simon Denny\, Michaela Meliàn sowie ebenfalls bei Kader Attia. Im Jahr 2023 nahm sie an einem Erasmus-Austausch an der University of the Arts Helsinki teil. \nPeter Strickmann ist ein in Berlin lebender Klangkünstler und Performer\, der ortsspezifische Installationen\, szenische Konzerte und grafische Gedichte realisiert. Seine performativen Arbeiten mit selbstgebauten Instrumenten bewegen sich zwischen Miniatur-Objekttheater\, musikalischer Improvisation und kollektiver Hörübung. Zudem pflegt er ein stetig wachsendes Schnarcharchiv\, war Veranstalter diverser Konzertreihen und studierte bis 2013 Audiovisuelle Kunst bei Christina Kubisch sowie Public Art bei Georg Winter an der HBKsaar in Saarbrücken.\nDarüber hinaus leitete er Workshops und Seminare an Schulen\, Kitas\, Kunsthochschulen und Festivals zu experimentellem Instrumentenbau\, Hörverstehen und Soundwalking. \nFoto: Arbeit von Marvin Fassmann – ohne Titel (detail) – © Robert Schlossnickel \nAusstellungsdauer ist vom 16.5. bis 19.7. \n  \nFörderer: \n 
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SUMMARY:Destinesia
DESCRIPTION:Konzert  \nDiese Veranstaltung vom Kunstraum Tosterglope findet in der Autohaus Niehoff statt\, Barskamper Straße 11\, 21371 Tosterglope. \n„Hochkarätiger morderner Jazz“ – WAZ \n„Künftige Aufmerksamkeit sollte diesem frischen\, jungen\, unverbrauchten\nQuintett sicher sein“ – Landesleitung Lüneburg \nDestinesia beschreibt das Gefühl\, den eigentlichen Zweck einer Reise beim Eintreffen am Ziel schon wieder vergessen zu haben. Menschen auf eine Klangreise zu nehmen und Geschichten zu erzählen\, sind die Eckpunkte dieses Modern Jazz Quintetts. Seit ihrer Gründung 2016 hat die Band Touren durch Clubs\, Wohnzimmer und Kirchen Deutschlands gespielt und dabei stets nach neuen Ausdrucksformen und musikalischen Herausforderungen gesucht. Ihre Inspiration zieht das Quintett aus dem Alltag\, Literatur\, aber auch Reisen am anderen Ende der Welt. \nMit ihrem zweiten Album „Schimmer“ (2023) schafft Destinesia erneut den Spagat zwischen Improvisation und Komposition\, sanften Tönen und harschen Dissonanzen\, Odd-Meter und Groove. Destinesias Jazz ist durchzogen von den vielen Einflüssen\, die jeder einzelne Musiker mit sich bringt. Er fordert heraus\, lädt ein\, Neues zu entdecken und sich dem Moment hinzugeben. \nDestinesia trat bei renommierten Veranstaltungen und Institutionen auf\, darunter dem Forum deutscher Musikhochschulen in Gladbeck sowie mehreren Jazzfestivals wie dem See More Jazz Festival in Rostock\, dem Jazz Fest Ahrenshoop und dem TraveJazz Festival in Lübeck. Darüber hinaus gastierte das Quintett international an der Technischen Universität Riga. Ein weiterer künstlerischer Höhepunkt war die Uraufführung des Werks „Der Unbesiegbare“ in Hannover in Zusammenarbeit mit der Sängerin Anna Gadt\, Professorin für Jazzgesang in Katowice. \nFotocreits © China Hopson\nEintritt: 18 €  ermäßigt 15 €
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SUMMARY:SUBSYSTEM & HEINRICH KÖBBERLING
DESCRIPTION:Almut Schlichting – Baritonsaxophon\nSven Hinse – Kontrabass\nHeinrich Köbberling – Schlagzeug \nDas Berliner Trio SUBSYSTEM & HEINRICH KÖBBERLING erkundet die ungewöhnliche Klangwelt von Baritonsaxophon\, Kontrabass und Schlagzeug. In ihren Kompositionen und Improvisationen verbinden sich lateinamerikanische und westafrikanische Rhythmen mit folkloristischen Melodien\, funkige Grooves mit geräuschhaft gewebten Klangteppichen. Zwischen energetischen Soli und skurrilem Humor entsteht ein breites Spektrum musikalischer Möglichkeiten – spielfreudig\, experimentell und mit viel Raum für spontane Begegnungen. \nhttps://www.subsystem-berlin.de/ \nBilderrechte sind:\nFrank Schindelbeck/Wolfgang Grau/Dovile Sermokas \nDieses Konzert findet im Autohaus Niehoff\, Barskamper Straße 11\, 21371 Tosterglope.
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SUMMARY:KURATO kollektiv Abschluss
DESCRIPTION:Wir machen uns mit dem KUNSTRAUM TOSTERGLOPE e.V. auf den Weg und\nbesuchen das Gelände von 1A in Hitzacker auf dem noch die zweite gelbe\nSäule von Clemens Botho Goldbachs Arbeit MARKUNG steht.\nWir erproben das Bogen spannen zwischen einem und dem zweiten Ort\,\nsetzen uns in Beziehung zum Konzept und zur der Säule als geometrischer\nForm im Raum.
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SUMMARY:Orbis Quartett - Aufbruch
DESCRIPTION:Konzert \nDieses Konzert findet im „Chiara Vista“ statt\, Autohaus Niehoff\, Barskamper Straße 11\, Tosterglope. \n\n„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne\, Der uns beschützt und der uns hilft\, zu leben.“\n\nIn unserem Programm *Aufbruch* dreht sich alles um Neuanfang\, Aufschwung – und um den Zauber des Aufbruchs. Diese Magie klingt leise oder laut\, zart oder trotzig\, durch all die Musik dieses Abends hindurch. Sie ist der stille Begleiter jedes Neuanfangs – und vielleicht auch sein Ziel.\n\nGanz im Sinne des jungen Robert Schumann: Zwischen 1840 und 1844 gelang ihm eine kreative Hoch-Zeit – er heiratete Clara Wieck\, bekam zwei Töchter und komponierte wie im Rausch. In dieser Zeit entstanden Hunderte Lieder\, seine erste Sinfonie und ein großer Teil seiner Kammermusik. Vieles davon klingt nach Sehnsucht\, Energie und einem tiefen Glauben an die Kraft der Musik – auch wenn Schumann sich dabei immer wieder mit dunkleren Seiten des Lebens auseinandersetzte.\n\nUnser Programm verbindet diese intensive Phase mit anderen musikalischen Perspektiven: von Monteverdis barockem Blühen über Kindheitserinnerungen bis hin zu argentinischem Tango und jazziger Melancholie aus Übersee – mit einem Hauch Hoffnung zwischen den Tönen.\n\n\nProgramm:\n\nClaudio Monteverdi\nO Primavera\, arr. Orbis Quartett (ca. 5 Minuten)\n\nRobert Schumann\nStreichquartett op. 41 Nr. 1 (ca. 30 Minuten) Pause\n\nRobert Schumann\nKinderszenen\, Auswahl\, arr. Orbis Quartett (ca. 10–12 Minuten)\n\nRobert Schumann\nIm wunderschönen Monat Mai\, aus Dichterliebe\, op. 48 Nr. 1 (ca. 2 Minuten)\n\nMichel Legrand / Bill Evans\nYou Must Believe in Spring\,\narr. Orbis Quartett (ca. 5 Minuten)\n\nAstor Piazzolla\nPrimavera Porteña\,\naus Cuatro Estaciones Porteñas (ca. 8 Minuten)\n\nTraditionell (Libanon)\nBint El Shalabeya\, arr. Orbis Quartett (ca. 3 Minuten)\n  \n  \nGefördert von \n      \n 
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SUMMARY:Weave us together
DESCRIPTION:Konzert\nIlona Perger \nDieses Konzert findet im „Chiara Vista“ statt\, Autohaus Niehoff\, Barskamper Straße 11\, Tosterglope. \n  \nDer Konzertabend „Weave us together“ mit Kompositionen von Ilona Perger versucht einen Bogen zu spannen zwischen traditionellem Handwerk und Komposition – zwischen Materialien und deren Verarbeitung. Die Frage nach dem Produkt am Ende eines Prozesses\, im direkten und übertragenen Sinne\, steht im Raum – zwischen Instrumenten\, einer Nähmaschine\, Videos und Tonaufnahmen. \nProgramm:\nSchal (2024)\, für strickende Performer*in\, zwei Perkussionist*innen \nRock (2025)\, für Nähmaschine\, Snaredrum\, Video\, Transducer\, Tape \nUmhang (UA)\, für Klavier\, E-Gitarre\, Cello \nVon Innen (2023/2025) UA der Version für Glockenspiel\, Gitarre\, Cello\, Tape\, Video \nVioloncello: Hortense Airault\nPerkussion: Paulo Amendoeira\nGitarren: Martín Sanhueza Céspedes\nKomposition\, Klavier: Ilona Perger \n  \nFoto Copyright: Paulo Amendoeira \n  \nGefördert von \n     
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SUMMARY:Regionale - Zwischen Raum - Teil II
DESCRIPTION:Mit der „Regionale – Zwischen Raum“ Teil II lädt der KUNSTRAUM\nTOSTERGLOPE e.V. gleich zum 2. Mal in diesem Jahr Künstler:innen aus der\nRegion in Räume aus der Region ein.\nIm Oktober sind wir zu Gast in Herbsthausen\, Gartow. \nZwischen dem\, was war und dem\, was einmal ein könnte\, liegt ein Zwischen Raum. \nMit Arbeiten von\nSascha Rosemarie Höfer\, Michelle Mohr\,\nEva Fabian\, Steff Mollenhauer und Ramtin Zanjani \nEröffnung: Zwischen Raum (Teil 2)\n02.10.25\, 18 Uhr\nFinissage: Zwischen Raum (Teil 2)\n26.10.25\, 15 Uhr \n5 Episoden\nTheatrales von Steff Mollenhauer\n02.10. 18:00 Uhr\n03.10. 15:00 Uhr\n11.10. 15:00 Uhr\n26.10. 15:00 Uhr \nAusstellungsdauer : 02.10.25 – 26.10.25 \ngeöffnet ist am Freitag den 03.10.25 von 14:00-17:00 Uhr\nsowie an den Samstagen und Sonntagen von 14:00-17:00 Uhr \nKUNSTRAUM TOSTERGLOPE e.V. zu Gast in:\nHerbsthausen\, Hahnenberger Str. 35\, 29471 Gartow \n 
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SUMMARY:BROM - Beierbach / Roder / Marien
DESCRIPTION:Konzert \nAlexander Beierbach – Tenor- & Sopransaxophon\nJan Roder – Bass\nChristian Marien – Schlagzeug \n  \nhttps://trio-brom.com \n  \nOb im Konzert\, in der Probe oder im Studio\, das Berliner Trio BROM ist gemeinsam am Werk – vergleichbar mit einer kollektiven Künstlerwerkstatt\, in der sie zu dritt mit dem Modellieren an einer Plastik oder dem Behauen einer Skulptur beschäftigt sind. Seit rund 15 Jahren spielen der Tenorsaxophonist Alexander Beierbach\, der Kontrabassist Jan Roder und der Schlagzeuger Christian Marien in dieser Band zusammen. In zahlreichen Konzerten haben sie eine ganz eigene Form entwickelt\, komponierte und improvisierte Musik zu verbinden.\nGrundlage sind die offenen Kompositionen von Alexander Beierbach\, aus denen sich immer wieder verschiedenste musikalische Tableaus ergeben. Im kombinatorischen Spiel begegnen sich komponierte Teile und freie Improvisationen stets neu; sie überlagern sich und fügen sich in einem anderen Kontext wieder zusammen – das gleiche Material kann im Licht unterschiedlichster Stimmungen und Stilistiken erscheinen. In den Kompositionen brechen neue Freiräume auf\, in der freien Improvisation wiederum bilden sich klare Strukturen heraus. So folgt jedes Konzert einer eigenen Logik\, und an jedem Abend entsteht eine andere\, kollektiv gestaltete Skulptur.\nDie Entwicklung dieses Spielkonzeptes kann man inzwischen auf drei CDs nachvollziehen: Auf das 2013 bei gligg-records erschienene Debütalbum there. folgte 2018 Cardboard Sea auf dem musikereigenen Label Tiger Moon Records. Dort wurde nun auch die aktuelle CD A Night and 43 Seconds veröffentlicht. \nFoto: Alexander Beierbach \n  \nFörderer:
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SUMMARY:Joachim Heintz / Soohyun Moon
DESCRIPTION:Konzert \n“… birgt die Trauer aller Zeiten …” \nPansori ist eine kunstvolle Art der musikalischen Geschichtenerzählung in Korea und gehört heute zum UNESCO Weltkulturerbe. Ein:e Sänger:in/Sprecher:in erzählt über Stunden hinweg eine der fünf erhaltenen Geschichten\, nur begleitet von einer Buk\, der koreanischen Fasstrommel.\nEine dieser Geschichten ist Simcheong-ga\, die Erzählung eines Mädchens\, das sich für ihren blinden Vater opfert\, damit dieser das Augenlicht zurückerhält. So verkauft sie sich Seeleuten\, die einmal im Jahr dem Drachengott des Meeres eine junge Frau geben\, um auch im nächsten Jahr sicher über das Meer fahren und ihren Geschäften nachgehen zu können.\nDen Moment\, als Simcheong das Schiff bestiegen hat und auf das Meer hinausfährt\, haben der Komponist Joachim Heintz und die Pansori-Sängerin Soohyun Moon zum Ausgangspunkt ihrer Neuformung genommen. Das musikalische Material des originalen Pansori wird fragmentiert\, so dass der Ausdruck sich vom sprachlich-erzählenden Gestus löst und frei wird. Die Bühne wird zu einem Raum\, in dem Inseln von Schmerz und existenzieller Einsamkeit erfahren und gestaltet werden.\nAls Solo für Stimme und Performance wurde das Stück im Oktober 2024 in Korea uraufgeführt. Für die Aufführung in Tosterglope werden Heintz und Moon außerdem eine Version mit Elektronik ausarbeiten. Zwischen beiden Versionen wird in einem Gespräch der musikalische und textliche Hintergrund erläutert; auch mit Auszügen aus dem originalen Pansori. Den Abschluss des Konzertes bildet ein Gespräch mit dem Publikum. \nProgramm:\n„… birgt die Trauer aller Zeiten …“ für Pansori Performerin (20-30 Minuten)\nModeration zu den Hintergründen (15 Minuten) \n„… birgt die Trauer aller Zeiten …“ für Pansori Performerin und Elektronik (UA)\nAbschlussgespräch mit dem Publikum \nBiografien der Künstler:\nJoachim Heintz bewegt sich als Schüler der koreanischen Komponistin Younghi Pagh-Paan in vielen seiner Werke im interkulturellen Kontext. Er tritt aus der Perspektive der Neuen Musik in einen dialogischen Prozess mit Musiker:innen traditioneller Musikkulturen. Dabei geht es um neue Sicht- und Hörweisen\, aber auch um Wahrnehmungen\, bei denen sich moderne und traditionelle Musik begegnen. Die Interpret:innen sind in diesem Prozess gleichwertige Partner:innen\, die ihre eigene kulturelle Praxis in das gemeinsame künstlerische Produkt einbringen. \nSoohyun Moon ist eine der führenden Pansori Sängerinnen der mittleren Generation. Sie widmet sich seit ihrer Kindheit dem Pansori und tritt unter anderem im National Gugak Center Seoul for Traditional Music auf. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Förderungen und Auszeichnungen. Die Zusammenarbeit an diesem Projekt war für sie die erste Begegnung mit Neuer Musik. \nEintrittspreise 17/14 Euro \n  \n\nGefördert von
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SUMMARY:What is taking so long?
DESCRIPTION:Ausstellung \nFinissage am Sonntag\, 21. September 2025\, 15.00 Uhr \nWhat is taking so long?\nMette Bjørndal (geb. 1993) arbeitet an der Schnittstelle von Skulptur\, Installation und Klang. Diesen Sommer schloss sie ihr Masterstudium an der HFBK Hamburg ab und lebt und arbeitet derzeit zwischen Hamburg und Kopenhagen.\nFür ihre Ausstellung im Kunstraum Tosterglope präsentiert sie neue skulpturale Arbeiten\, die sich mit den Formen von Zeit und Tempo auseinandersetzen.\nWas bedeutet Warten?\nWhen is time wasted\, and when is it simply resting?\nWas ist der Unterschied zwischen einer Pause und einer Unterbrechung – und vergeht die Zeit wirklich so schnell\, wie es scheint? \nBild im Anhang (c) Mette Bjørndal\nKurator: Heiko Wommelsdorf \n  \nGefördert von
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SUMMARY:Ensemble Trigon
DESCRIPTION:Konzert \n„De noble coeur“ \nWas das Ensemble Trigon schafft\, kann in der Tat als „einmalig“ bezeichnet werden. Sie bewegen sich scheinbar mühelos durch die Musik der Jahrhunderte\, verweben Märchenerzählungen zu Harfenbegleitung mit Volksmelodien aus Skandinavien und großen Concerti grossi des Barock. Dazwischen immer wieder auch eigene Arrangements: leidenschaftlich und raffiniert\, mal melancholisch\, mal virtuos. Waren sie noch vor ein paar Jahren ein Geheimtipp\, so sind sie mittlerweile längst angekommen in den nationalen und internationalen Konzertkalendern. Auch im Rundfunk ist ihre Musik regelmäßig zu hören. So wählte der hessische Rundfunk ihre Debut-CD „Vil lieber grüsse süsse“ im Dezember 2013 zur „CD der Woche“. Auf dem Programm stehen mittelalterliche Lieder und Tänze aus Frankreich\, Werke von John Playford\, Francesco Geminiani und Johann Sebastian Bach sowie Lieder\, Märchen und Tänze aus Skandinavien. \n  \nGefördert von \n   
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SUMMARY:MARKUNG für KUNSTRAUM TOSTERGLOPE
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung \n  \nWie zwei Brückenköpfe stehen die beiden gelben Säulen von Clemens Botho Goldbach  nun in Tosterglope (am Autohaus Niehoff) und in Hitzacker auf 1A*:\nSie spannen einen imaginären Bogen\, zeigen auf das\, was sein könnte  und markieren die mögliche Verschiebung eines kulturellen Ortes. \nClemens Botho Goldbach ist Bildhauer. Seine Installationen gehen oft von architektonischen Motiven aus\, die nicht nur die Eigenschaften eines bestimmten Raumes ausloten\, sondern darüber hinaus Metaphern von politischen\, sozialen und ökonomischen Zuständen aufgreifen.\nDie Arbeit zweiteilige MARKUNG zählt zu der von ihm als „Bauskulpturen“ bezeichneten Werkgruppe – Arbeiten\, die sich an temporären Hilfs-Konstruktionen und Schalungen im Kontext von Baustellen orientieren. Sind Goldbachs Installationen in der Regel temporäre Unikate\, die in situ für den jeweiligen Ausstellungsort entstehen\, so ist MARKUNG eine der wenigen „wandernden“ Arbeiten. \n5. JUNI 18:00 Uhr\nAm bhf 1a\n29456 Hitzacker\n*1A ist ein offener Ort für zeitgenössische Kunst\, experimenelle Architektur und soziale Praxis. Auf dem Gelände eines ehemaligen Bahnhofs in Hitzacker gelegen\, versteht sich 1A als lebendige Plattform für kollektive Kreativität\, kritischen Diskurs und kulturelle Begegnung – initiiert von Ramtin Zanjani\n(schuppen.studio). \n  \nPDF zur Ausstellung \n  \nGefördert von \n 
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SUMMARY:Johannes Bigge Trio
DESCRIPTION:Konzert \nRecord Release Tour CLAY \nJohannes Bigge – p\nRobert Lucaciu – b\nMoritz Baumgärtner – dr \nAuf seinem dritten Album CLAY präsentiert sich das Johannes Bigge Trio als eingespielte Band mit einem über die Jahre gewachsenen wiedererkennbaren Bandsound und traumwandlerischem Zusammenspiel. Die 11 Kompositionen Bigges sind während der Pandemie entstanden und von den drei Musikern von Probe zu Probe weiterentwickelt und in Form gebracht worden\, wie ein Klumpen Ton\, aus dem nach und nach eine Skulptur wird. Das Trio spielt mal mit Wucht und Experimentierlust\, dann wieder mit Sanftheit und Mut zur einfachen Schönheit\, mit einem Reichtum an Melodien und harmonischen Farben und am Ende auch einfach nur der Freude am gemeinsamen Musizieren.
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SUMMARY:Gazing Nature
DESCRIPTION:Ausstellung \nSebastian Bartel   Maria Trezinski   Alida Warzecha\n(ehemalige Studierende der Klasse Wolfgang Ellenrieder an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig) \nEröffnung der Ausstellung ist am Sonntag\, 1. Juni\, 16.00 Uhr\nJulia Stellmann führt bei der Eröffnung in die Ausstellung ein.\nFinissage ist am Sonntag\, 3. August\, 15.00 Uhr \n(am 21. und am 22.06. ist die Ausstellung nicht geöffnet) \nDie Ausstellung Gazing Nature vereint die Werke von Alida Warzecha\, Maria Trezinski und Sebastian Bartel. Die drei Künstler*innen haben an der HBK Braunschweig studiert und sind ehemalige Meisterschüler*innen des Künstlers Prof. Wolfgang Ellenrieder. Neben dieser Gemeinsamkeit lassen sich auch in den Werken der Künstler*innen Analogien ausmachen. Alle drei Künstler*innen beschäftigen sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit der natürlichen Umwelt. Dabei geht es um den Blick des Menschen auf die Natur\, auf Landschaften und die darin beheimateten Lebewesen. Der menschliche Drang Ordnungen\, Kategorien und Bilder der Natur zu erstellen\, scheint sich auch in den Kunstwerken wiederzufinden. Die Inszenierung und Konstruktion von natürlichen Räumen und Wesen wird sichtbar. \nZudem entstehen in der künstlerischen Übersetzung\, in der Veränderung gewohnter Sichtweisen\, in der Abstraktion und Transformation der Natur neue Bilder\, die eine Art Geist\, ein entferntes Rauschen\, ein leise vernehmbares Echo der natürlichen Umwelt sind. \nAuf unterschiedliche Weise beschäftigen sich die drei Künstler*innen mit diesem menschlichen Blick auf Natur\, der immer anthropozentrisch und von kulturellen Darstellungspraxen geprägt ist. Mit den Mitteln der Malerei\, Zeichnung und Installation entstehen dabei eigenartige Bilder einer Natur\, die uns vertraut erscheint und gleichzeitig in ihrem Wesen unentdeckt bleibt. \nBild: Alida Warzecha\, o.T. (Kopf im Nacken)\, Öl auf Leinwand\, 200 x 270 cm\, 2025 \n  \nGefördert wird diese Veranstaltung von:
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SUMMARY:Zwischen Raum
DESCRIPTION:Zwischen dem\, was war und dem\,\nwas einmal sein könnte\,\nliegt ein Zwischen Raum \n#Regionale – Ein Projekt\nfür Künstler*innen\naus der Region in Räumen der Region\nvom KUNSTRAUM TOSTERGLOPE e.V. \nEröffnung: Zwischen Raum (Teil 1)\n25.05.25\, 16h vom Kniepenkrug (Salderatzen 12) nach\nDiahren 14 \nFinissage: Zwischen Raum (Teil 1)\n21.06.25\, 11h vom Kniepenkrug (Salderatzen 12) nach\nDiahren 14 \nAusstellungsdauer :\n25.05. – 21.06.2025 \nMit Arbeiten von\nAlexandra Süßmilch\, Annett Melzer\,\nNina Heinzel und Angnes \nEs folgt Zwischen Raum (Teil 2) in der 2. Jahreshälfte \n  \nGefördert von
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SUMMARY:Chaos String Quartet Wien
DESCRIPTION:Susanne Schäffer – Violine | Eszter Kruchió – Violine | Sara Marzadori – Viola | Bas Jongen – Cello \nDie Mitglieder des Chaos String Quartets fanden sich entlang des reichen Konzepts von Chaos in Wissenschaft\, Kunst und Philosophie zusammen und teilen den Wunsch\, als risikofreudige\, multinationale Stimme auf den Kammermusikbühnen der Welt präsent zu sein.\nKürzlich als BBC Radio 3 New Generation Artist 2023-25 ​​ausgewählt\, etablierte sich das Chaos String Quartet rasch in der internationalen Musikszene. Das Quartett ist Preisträger von großen internationalen Wettbewerben wie Bad Tölz (2023)\, Haydn (2023)\, ARD (2022) und Bordeaux (2022). Zu weiteren Erfolgen zählen der 2. Preis und zahlreiche Sonderpreise beim „Bartók World“- Wettbewerb 2021 in Budapest und der Gewinn des Wettbewerbs für Streichquartett „VE Rimbotti“ in Italien 2021 . \nDas junge Ensemble wurde zu vielen Musikfestivals und Konzertreihen eingeladen\, so zum Schwetzinger SWR-Festival\, Mozartfest Würzburg\, Schwarzwald Musikfestival\, Les Musicales de Normandie\, Davos Festival (Young Artists in Concert)\, Ravenna Festival\, Gent Festival van Vlaanderen\, Midis-Minimes Brüssel \, Musica Insieme Cultura Bologna\, Festival Academy Budapest\, Festival del Quartetto Firenze\, nach Lockenhaus\, zu Wien Modern und zum Heidelberger Streichquartettfest. In der Saison 2023-2024 hatte das Quartett sein Debüt im Musikverein Wien\, in der Elbphilharmonie Hamburg\, der Wigmore Hall\, der Philharmonie de Paris und im BOZAR in Brüssel. \nDas Quartett arbeitete mit Künstlern wie Nicolas Baldeyrou\, Alexander Ullman\, Yubeen Kim\, Junhyung Kim\, Elisabeth Brauss\, Reinhard Latzko\, Giampaolo Bandini\, Avri Levitan\, Hyung-ki Joo\, Christoph Zimper und dem Quartett wie dem Modigliani\, Signum\, Amaryllis und Barbican zusammen. \nNeben der Arbeit mit seinem Mentor Johannes Meissl in Wien im Rahmen des ECMAster-Programms absolvierte das Quartett ein postgraduales Studium an der Scuola di Musica di Fiesole mit dem Cuarteto Casals. Weitere musikalische Impulse erhielt das Ensemble von Eberhard Feltz\, Patrick Jüdt\, Rainer Schmidt (Hagen Quartett)\, Hatto Beyerle (Alban Berg Quartett)\, András Keller (Keller Quartett)\, Oliver Wille (Kuss Quartett) und dem Arditti Quartett. Außerdem hatte das Ensemble die Möglichkeit\, mit dem Komponisten Helmut Lachenmann sein 2. Streichquartett „Reigen seliger Geister“ zu erarbeiten. \nDas Ensemble ist Teil des MERITA Projekts und Stipendiat des „New Austrian Sound of Music“ Programms. \nSusanne Schäffer spielt auf einer Violine von Carlo Giuseppe Testore (ca. 1710)\, eine großzügige Leihgabe der MERITO String Instrument Trust und Bas Jongen spielt auf einem Violoncello von Hendrick Jacobs (Amsterdam\, 1696)\, eine Leihgabe der Niederländischen Stiftung für Musikinstrumente NMF. \nDie Programmplanung für 2025 im KUNSTRAUM TOSTERGLOPE: \nMozart: Streichquartett B-Dur KV 458 „Jagdquartett“\nFrancesca Verunelli (*1979): Secondo Quartetto\nBrahms: Streichquartett Nr. 3 B-Dur op. 67 \n  \nEintritt: 17 Euro\, ermäßigt 14 Euro \n  \nDieses Konzert findet statt im Rahmen der Dahlenburger Kulturwoche und wird gefördert von \n     \nund in Zusammenarbeit mit Agentur Vivace \n 
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SUMMARY:KÜNSTLERINNENWEGE
DESCRIPTION:Claudia Hoffmann und Kathrin Leopolder \nAusstellungseröffnung Samstag\, 12. April 2025\, 17.00 Uhr\nFinissage und Gesprächsrunde Sonntag\, 11. Mai 2025\, 15.00 Uhr \n  \nIn unserer Reihe Künstlerinnenwege stellen wir Künstlerinnen vor und zeigen deren biografische und künstlerische Wege durch mehrere Jahrzehnte. \nIn 2025 laden wir die Künstlerin Claudia Hoffmann (*1956) ein\, die bereits an einigen Gruppenausstellungen im Kunstraum Tosterglope teilgenommen hat. \nIhre künstlerische Arbeit lebt vom Fragmentarischen. Zwischen der Kalkulation der Formen und der autonomen Entfaltung der Farben entwickeln sich z.B. in ihrer Druckgrafik eigenwillige Bildlösungen. Das erschließt sich auch in der Beziehung zu ihren Skulpturen aus Beton\, die allerdings in Form und Farbe aus den Möglichkeiten des Materials entstanden sind. Claudia Hoffmann studierte an der HFBK Hamburg bei Franz Erhard Walther und KP Brehmer. Seit 11 Jahren lebt sie in Seevetal. \nKathrin Leopolder (*1957) wurde in Ludwigshafen am Rhein geboren. Sie studierte von 1977 bis 1983 an der staatlichen Kunstakademie in Karlsruhe Malerei. \nDie Bildmotive in der Malerei von Kathrin Leopolder entwickeln sich intuitiv und in freiem Spiel. Ihren Anfang nehmen sie in ersten Pinselgesten auf der Fläche und finden allmählich zu figürlichen Szenen. Sie stellen archetypische Situationen dar und laden den Betrachter ein\, sich selbst nahe zu kommen. Diese Nähe wird durch die entschiedene Zurückweisung von allem Portraithaften evoziert. \nKathrin Leopolder ist seit 1983 freiberufliche Malerin. Sie lebt und arbeitet in Karlsruhe und in der Südpfalz. \nGefördert von \n 
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CATEGORIES:BildKunst,Year2025
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SUMMARY:Markung
DESCRIPTION:Clemens Botho Goldbach\nEröffnung:\nSamstag\, 5.April 2025 um 17.00 Uhr\nAusstellungsdauer: April bis Nov. 2025 \nDie Finissage ist am 02. November um 14 Uhr in Tosterglope\nAm Autohaus Niehoff\, Barskamper Straße 11\nanschließend mit Ausflug nach Hitzacker zum Schuppen Studio zu Ramtin Zanjani (ca. 16.00 Uhr).\nDies alles im Rahmen von KURATO.kollektiv – KUNSTRAUM unterwegs \nClemens Botho Goldbach ist Bildhauer. Seine Installationen gehen oft von architektonischen Motiven aus\, die nicht nur die Eigenschaften eines bestimmten Raumes ausloten\, sondern darüber hinaus Metaphern von politischen\, sozialen und ökonomischen Zuständen aufgreifen. \nDie zweiteilige Arbeit MARKUNG zählt zu der von ihm als „Bauskulpturen“ bezeichneten Werkgruppe – Arbeiten\, die sich an temporären Hilfs-Konstruktionen und Schalungen im Kontext von Baustellen orientieren. Sind Goldbachs Installationen in der Regel temporäre Unikate\, die in situ für den jeweiligen Ausstellungsort\nentstehen\, so ist MARKUNG eine der wenigen „wandernden“ Arbeiten. \nMARKUNG in Tosterglope markiert die ortsinterne Verschiebung eines kulturellen Ortes. \nDanke an: Kurt Niehoff Eventhalle Chiara Vista Tosterglope \n  \nGefördert von \n 
URL:https://www.kunstraum-tosterglope.de/event/markung/
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