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SUMMARY:HIER MÜSSTE ES EIGENTLICH SEIN
DESCRIPTION:Manuel Frolik & Ina Weise \nÜbergänge\, Schwellen\, Zwischenräume – Momente\, in denen Altes und Neues\, Vergangenes und Zukünftiges\, Bekanntes und Fremdes ineinander übergehen – können kaum wahrnehmbar sein\, unterschwellig\, oder als einschneidende Zäsur erlebt werden. \n»Hier müsste es eigentlich sein.« versteht den Ortswechsel nicht nur als räumliche Verschiebung\, sondern als Metapher für existenzielle Übergänge. Die künstlerischen Arbeiten erkunden Schwellen zwischen Orten\, Zeiten und Zuständen. Verbindungen zwischen Leben und Tod\, Ost und West\, Erinnerung und Zukunft werden sichtbar. Es geht um Aufbruch und Ankunft\, um Verlust ebenso wie um die Möglichkeiten des Neuanfangs. Persönliche Lebensumstände überlagern sich mit institutionellen Prozessen – von Veränderungen im Privaten bis zum Umzug des Kunstraums selbst: von einer ausgebauten Hof-Remise in ein ehemaliges Autohaus mit dem bezeichnenden Namen Chiara Vista – klare Aussicht auf das\, was kommt? \n  \nhttp://www.inaweise.com/ \n  \nDie Förderer sind: \n  \n  \n 
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SUMMARY:in transit
DESCRIPTION:Ausstellung \nChristina Kramer\nRoland Gätzschmann \nAusstellungseröffnung:\nSa 5. September ’26 um 15:00 Uhr\nFinissage:\nSo 27. September ’26 um 11:00 Uhr \nChristina Kramer und Roland Gätzschmann zeigen im Kunstraum Tosterglope unter dem Titel „in transit“ neue Holz-\, Sieb- und Digitaldrucke sowie Keramikobjekte. Gemeinsam ist ihnen das Interesse für komplexe Zusammenhänge\, Verknüpfungen im inneren des Gehirns oder hochmoderner Technik darzustellen und zu durchleuchten und neben aller Gleich- und Regelmäßigkeit Störungen oder Abweichung mitzubedenken und sie als etwas Produktives miteinzubeziehen. Die Arbeiten befassen sich oftmals mit dem Spannungsverhältnis zwischen der Oberfläche und dem\, was darunter liegt. \nFörderer:
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SUMMARY:Zu Wasser Lassen
DESCRIPTION:Ausstellung\nREGIONALE – Ein Projekt für Künstler:innen aus der Region vom Kunstraum TOSTERGLOPE e.V.\n06.-27.09.2026 \n– Ausstellungseröffnung am 6. September um 09:00 Uhr am Pevestorf Fähranleger\n– 27.9.26 / 12-16:00 Uhr Abschlussausstellung und 13:00 Uhr Künstler:innengespräch im Raum 3 / Hauptstrasse 6 / 29490 Neu Darchau \nMit:\nCHENXI ZHONG / GABRIELE HASLER / PATRICK SELLMANN /\nURSULA BLANCKE-DAU / SABINE DIBBERN \nAn jedem Ausstellungstag übergibt ein:e andere:r Künstler:in ihre:seine Arbeit dem Elbstrom. \n06.09.26 / 09:00 Uhr / Pevestorf Fähranleger / Chenxi Zhong\n12.09.26 / 10:00 Uhr / Rüterberg Elbe / Gabriele Hasler\n13.09.26 / 14:00 Uhr / Hitzacker Fähranleger / Patrick Sellmann\n19.09.26 / 12:00 Uhr / Klein Kühren\, Elbuferstraße 115 / Ursula Blancke-Dau\n20.09.26 / 12:00 Uhr / Neu Darchau Hafen / Sabine Dibbern \nIn Neu Darchau sammeln sich alle Arbeiten und werden an Land gezogen. \n27.9.26 / 12-16:00 Uhr Abschlussausstellung und 13:00 Uhr Künstler:innengespräch\nRaum 3 / Hauptstrasse 6 / 29490 Neu Darchau \n \nBildrechte: Eva Fabian \nFörderer: \n      \n 
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CATEGORIES:Kunstvermittlung,Year2026
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SUMMARY:EWERK4.0
DESCRIPTION:Konzert \nEWERK4.0 hat sich auf genreübergreifende Musik für vier E-Gitarren spezialisiert und macht die vielfältigen Möglichkeiten der E-Gitarre jenseits von Neuer Musik\, Prog Rock oder Jazz in Reinkultur bekannt. Dass hier nur vier Gitarristen agieren\, wirkt angesichts der Vielfalt an erzeugten Geräuschen einerseits und den filigranen Strukturen aus zum Teil mikrotonalen Harmonien oder rhythmisch und melodisch komplexen Linien andererseits\, recht unglaublich. \nDabei versucht EWERK4.0 nicht „die Quadratur des Kreises“ – nirgends sollen die Grenzen der Instrumente überschritten werden – sondern macht deutlich\, dass wir noch lange nicht alles gehört haben\, wozu die E-Gitarre in der Lage ist und erst recht\, welches Potential in vier E-Gitarren steckt. \nDurch die Zusammenarbeit mit Komponistinnen und Komponisten erweitert EWERK4.0 ständig das Repertoire für seine Besetzung und so haben u.a. Osvaldo Budón\, Christopher Fox\, Sidney Corbett\, Stefan Lienenkämper\, Alex Nowitz\, Michael Schröder-Ziethen\, Andreas Staffel und Andreas Willers für das Ensemble Stücke geschrieben. \nBei EWERK4.0 haben Musikerpersönlichkeiten zusammengefunden\, die alle auf eine langjährige Bühnenerfahrung zurückblicken können und in den letzten 30-40 Jahren mit den unterschiedlichsten Ensembles\, Bands und Orchestern sowie als Solisten national und international aufgetreten sind und von der Presse hoch gelobt wurden. \nStändige Mitglieder des Ensembles sind Jörgen Brilling\, Ulf Mummert\, Stefan Otte und Michael Schröder. \nFörderer: \n     
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LOCATION:Ort: Kunstraum Tosterglope zu Gast im Autohaus Niehoff\,\, Barskamper Straße 11\, Tosterglope\, 21371
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SUMMARY:Ausstellung für Alle
DESCRIPTION:Abgabe der Werke ausschließlich\nam Dienstag\, 6. Oktober 2026\nund\nam Mittwoch\, 7. Oktober 2026\njeweils zwischen 11 uhr 18 Uhr\nim – Autohaus in Tosterglope \nDie AUSSTELLUNG FÜR ALLE ist die Grundlage für Diskussionen über (Re)Präsentation\, Dilettanten\, Professionalität und über Begriffe von Kunst.\nIn diesem beliebten Kunstraum-Ausstellungs-Format treffen sehr unterschiedliche Künstlerinnen und Künstler aufeinander: alte und junge Menschen\, Laien/Dilettan-ten* und Profis\, und das aus allen Gattungen – Musik\, Li-teratur\, Film\, Malerei\, Grafik\, Skulptur und Performance. \nIn den Begegnungen\, die auch getragen werden von angeregten Diskussionen und fachlichem Austausch\, geht es manchmal hart zur Sache\, aber es werden auch Freundschaften gegründet. \nBislang haben wir fast alle eingereichten Werke in den Ausstellungen gezeigt. Eine Auswahljury gibt es nicht – aber es werden nach Möglichkeit Publikationen zur Dokumentation hergestellt\, wo nicht jede Position für jede/n zufriedenstellend aufgenommen werden kann. \nBei den letzten Ausgaben haben zwischen 30 und 50 TeilnehmerInnen ihre Werke eingereicht. Bis zu 100 Arbeiten wurden jeweils präsentiert. \nNun planen wir die 12. Ausstellung für Alle\, die zum Thema „übersetzen und/oder transformieren“ ausgeschrieben wird. Das Thema wird nahe mit unserem Kunstvermittlungsprogramm verknüpft sein. In der AMBULANZ 38 finden sich einige Beiträge zum Thema\, die auch schon jetzt zur leidenschaftlichen Diskussion anregen. \nDie Ausstellung für Alle war nie eine reine Mitgliederausstellung. Wirklich Alle\, so wird es in den Ausschreibungen betont\, können teilnehmen\, können Werke bringen und gerne auch selbst installieren. So entsteht ein reger Austausch über Kunstbegriffe und Erfahrungen mit gemeinsamer Präsentation\, über Techniken und (ideelle) Werte. \n* Ein Dilettant ist ursprünglich ein Liebhaber der Kunst oder Wissenschaft\, der eine Tätigkeit aus Interesse und Vergnügen\, aber ohne professionelle Ausbildung ausübt (Laie/Amateur). \n  \nBild: Johannes Kimstedt \n  \nFörderer:\n       
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LOCATION:Ort: Kunstraum Tosterglope zu Gast im Autohaus Niehoff\,\, Barskamper Straße 11\, Tosterglope\, 21371
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SUMMARY:Karénine Klaviertrio (Paris)
DESCRIPTION:Konzert\nEin Dialog zwischen Folklore und Meer \nOb Debussys „La Mer“\, komponiert an der Küste des Ärmelkanals\, oder Maurice Ravels Trio\, dessen von Gischt erfüllte Komposition von dem Ravel so lieben Atlantik inspiriert ist – alles in diesen beiden Werken ist nichts als schwingende\, wechselnde Lichtverhältnisse und geheimnisvolle Tiefen. Während seines fast zehnjährigen Aufenthalts in Paris kam Joaquin Turina mit diesen beiden Genies des Impressionismus in Kontakt\, eignete sich ihre Farben und Harmonien an und hob gleichzeitig den Reichtum der spanischen Kultur hervor. \nZurück in Spanien\, als er sein zweites Trio komponierte\, griff Turina\, wie Ravel im ersten Satz seines Trios auf baskische Volkstänze und komponierte sein Scherzo im Zortzico-Rhythmus\, vielleicht als letzte Hommage… \nClaude Debussy: „La Mer“ L 109 (arrangiert von Sally Beamish für Klaviertrio)\n(1862-1918) \nJoaquin Turina: Trio Nr. 2 für Streicher und Klavier op. 76\n(1882-1949) \nMaurice Ravel: Klaviertrio\n(1875-1937) \nDas Trio Karénine wird für seine musikalische Authentizität und sein besonders lebendiges Spiel geschätzt. Der Ensemblename ist Programm\, er bezieht sich auf die Titelheldin von Tolstois berühmtem Roman und repräsentiert die Vitalität und den lebhaften Esprit\, die diesem innewohnen. \nDem Wunsch nach Homogenität des gemeinsamen Klangs folgend\, studierte das 2009 gegründete Trio in der Klasse des Ysaÿe Quartetts am Conservatoire National Superieur de Musique Paris und nahm an Meisterkursen namhafter Künstler wie Menahem Pressler\, Alfred Brendel\, Hatto Beyerle\, Johannes Meißl\, Jean-Claude Pennetier\, Ferenc Rados und des Trio Wanderer teil. Dazu vervollständigten die einzelnen Mitglieder ihre Studien in Leipzig\, Wien und Köln. \nDer Gewinn und drei Sonderpreise beim 62. ARD-Wettbewerb München 2013\, der Erste Preis beim Charles Hennen-Wettbewerb (Niederlande)\, der Sonderpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Joseph Haydn (Österreich) sowie der Prix International Pro Musicis sind nur einige der zahlreichen Auszeichnungen. \nRegelmäßig sind Werke zeitgenössischer Komponisten wie Wolfgang Rihm\, Hans-Werner Henze\, Graciane Finzi\, Franck Krawczyk oder Fazil Says „Space Jump“ (für welches das Ensemble den Sonderpreis beim ARD Wettbewerb für die beste Interpretation erhielt) im Programm. Benoît Menuts „Les Allées Sombres“ ist dem Ensemble gewidmet. \nDas Trio Karénine gastierte bereits in renommierten Konzertsälen in Europa\, Fernost und Nordamerika wie Wigmore Hall London\, Salle Pleyel und Auditorium du Louvre Paris\, Concertgebouw Amsterdam\, Konzerthaus Berlin\, Laieszhalle Hamburg\, Herkulessaal und Prinzregententheater München\, Palazetto Bru Zane Ve- nedig\, Schönbrunn Theater Wien\, Frick Collection New York\, Salle Bourgie Montréal\, Auditorium der Verbotenen Stadt Peking und war bei namhaften Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern (dort erhielt das Trio des Nordmetall Ensemblepreis)\, Schwetzinger Festspielen\, MDR Musiksommer\, La Roque d’Anthéron\, den Folle Journée in Nantes\, Tokyo und Warschau\, Rencontres Musicales in Evian\, Flâneries Musicales Reims\, beim Radio France-Festival Montpellier sowie bei verschiedenen Rundfunkanstalten wie France Musique\, BR\, SWR und NDR\, ORF und Radio 4 (Niederlande) zu hören und auf ARTE in den ‚Stars von morgen‘ zu erleben. Solistisch trat das Trio mit der Neuen Philharmonie Westfalen\, dem Polnischen Kammerorchester Sopot und dem Orchestre de Caen auf. \nSeit 2016 sind vier Alben beim Label Mirare erschienen: Die erste Einspielung mit Robert Schumanns Klaviertrios Nr. 1+2 wurde von der internationalen Presse mit Bestnoten bedacht. Die zweite CD „Musique française“ mit Werken von Fauré\, Ravel und Tailleferre (2018) erhielt 5 Classica-Sterne und 5 Diapasons und wurde für den deutschen Schallplattenpreis nominiert. 2019 erschien eine Aufnahme mit Werken von Schostakowisch\, Weinberg und Dvořák. Die aktuelle CD mit Bearbeitungen von Liszts Tristia\, Schönbergs Verklärter Nacht und Schumanns 6 Stücken in Canonischer Form wurde Anfang 2021 veröffentlicht und bereits mit dem „Record of the Week“ (BBC Radio 3) und einer Nominierung für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik bedacht. \nBild: Béatrice Cruveiller \nFörderer:\n       
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LOCATION:Ort: Kunstraum Tosterglope zu Gast im Autohaus Niehoff\,\, Barskamper Straße 11\, Tosterglope\, 21371
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SUMMARY:Duo Kermani-Gentili
DESCRIPTION:Konzert \n„Surrounding Chopin“ – seine Musik und sein künstlerisches Vermächtnis \nIm Zentrum dieses außergewöhnlichen Programms steht die Musik von Frédéric Chopin – sowohl im Original mit einigen seiner Meisterwerke für Solo-Klavier\, als auch neu entdeckt in der besonderen Bearbeitung der Sonate für Cello und Klavier für die Besetzung Bassklarinette und Klavier. Chopins musikalische Welt wird umrahmt durch eindrucks- und energievolle Kompositionen polnischer Komponist:innen des 20. und 21. Jahrhunderts\, darunter Grażyna Bacewicz\, Witold Lutosławski und Joanna Stepalska-Spix. \nDas Duo Kermani-Gentili ist bekannt für seine originellen Programme\, die musikalische Entdeckungen mit spannenden Hintergrundgeschichten verbinden. In ihren Konzerten nehmen die beiden Musiker:innen das Publikum mit auf eine Reise durch die kulturellen und historischen Verbindungen der Werke und geben kurze Einblicke in das Leben der Komponist:innen\, die Entstehung der Stücke und besondere musikalische Details. \nMit “Surrounding Chopin” lädt das Duo Kermani-Gentili dazu ein\, Chopins künstlerisches Universum zu entdecken – von seinen Verbindungen zur deutschen Musikszene bis hin zu seinem nachhaltigen Einfluss auf Generationen polnischer KomponistInnen. \nhttps://duo-kermani-gentili.com/ \nBilderrechte: Ola Mae \n  \nFörderer: \n      CATOIRE MUSIKINITIATIVE Hamburg \n 
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LOCATION:Ort: Kunstraum Tosterglope zu Gast im Autohaus Niehoff\,\, Barskamper Straße 11\, Tosterglope\, 21371
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