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SUMMARY:KURATO.kollektiv in Berlin
DESCRIPTION:www.kunstraum TOSTERGLOPE zu Gast in der Galerie oqbo Berlin \nGäste sind: \nJoachim Heintz Hannover Elektronische Komposition \nAnna Werkmeister Berlin Video \n  \nund außerdem: \nblogparty\nKünstlerisches Bloggen\, wozu\, warum\, weshalb?\nDonnerstag | 31. Mai 2012 | 20 Uhr\nu.a. mit\nSandra Kellein | Schriftstellerin | blog>Michael Rutschky Das Schema\nHannes Becker | Autor | blog> dasuntergehendeschiff \nhttp://www.kunstraum.oqbo.de/bild/kuratokollektiv_2012.php \n  \n2 Wochen Hauptstadt-Büro \nwww.kunstraum TOSTERGLOPE wird vom 18. Mai 2012 bis 2. Juni 2012 in Berlin in der Galerie oqbo | raum für bild wort und ton einen Kulturexport machen: KURATO.kollektiv. \nSchon 1997 war die 1. Kunsthalle Tosterglope geplant und bekannt gegeben als virtueller Kunst-Ort. Die Konzeption für KURATO.kollektiv begann 2002 mit Gründung des Vereins www.kunstraum TOSTERGLOPE. Vielen ist www.kunstraum TOSTERGLOPE ein bekannter Name geworden\, über dessen Hintergründe spekuliert wird. Ein Kunstverein ganz weit draußen in einem 230-Seelen-Dorf mit beachtlicher Resonanz\, preisverdächtig (ADKV) und für Musikvermittlung gerade preisgekrönt? Könnte KURATO.kollektiv der Beginn einer Dekonstruktion sein\, eine Voraussetzung für Kunst? KURATO.kollektiv ist der Kunstverein\, die Institution als Werk\, in welchem die Positionen personell kollektiv besetzt werden. Dies ist keine Künstlergruppe sondern bezeichnet das alltägliche Handeln eines Kunstvereins als Werkprozess. Sowohl die Mitarbeiter in allen Bereichen der Institution und seiner Verwaltung als auch die Mitglieder des Vereins können Teile von KURATO.kollektiv sein. KURATO ist die Abkürzung des Vereinsnamens und spielt zugleich auf die Vision vom kollektiven Kuratieren an. In dem skulptural-architektonischen Aufbau\, der für KURATO steht\, ist Platz für kleine Konferenzen. Im wechselnden Kontext aufgebaut wird alltäglich bzw. zu den Öffnungszeiten im Vereinsbüro gearbeitet. Die Besucher können Einfluss nehmen auf die Arbeitsabläufe. KURATO.kollektiv präsentiert sich als konventionelle belebte Skulptur. Auf den Bildschirmen der Arbeitsplätze und in Bild-Projektionen werden gelegentlich die Institution mit ihrem Ursprungs-Ort und die zu verhandelnden Kunstwerke sichtbar bzw. hörbar. Das Verhältnis der Vereins-Verwaltung zum Kunstwerk und das Verhältnis des Vereinslebens zur Öffentlichkeit werden in diesem Werk vorgeführt und zugleich kritisch befragt. Das Werk wird erstmals in dieser Form der Öffentlichkeit vorgestellt. \nEs wird ein Kulturbüro eingerichtet\, in dem Mitglieder\, KunstvermittlerInnen und KünstlerInnen des Vereins „Kunst verwalten“. Über E-Mail können Kunst- und Musikbotschaften angenommen werden\, die wiederum dem Publikum vorgeführt und mit diesem erörtert werden. Im normalen Bürobetrieb der temporären Kulturstätte können hier Dokumentationen der „Mail-Botschaften“ erstellt werden. Wie die Heidekartoffeln zur Grünen Woche\, kommt die Kunstvermittlung aus Tosterglope nach Berlin. Im August wandert die Aktion in den Kunstverein Göttingen. \n  \nGefördert von
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SUMMARY:AMBULANZ 8
DESCRIPTION:Die neue Ausgabe der AMBULANZ erscheint heute mit Themen\nwie: „Künstler und Lehrer\, Pädagogen und Vermittler“\n„Peter Weibel im KUNSTRAUM TOSTERGLOPE“
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SUMMARY:Ensemble baUsTeLLe KUNSTRAUM
DESCRIPTION:Vom Umgang mit musikalischen Anhängen Ein Projekt von GYMNASIUM BLECKEDE  und KUNSTRAUM TOSTERGLOPE \nMusik bewegt – sich III    Vom Umgang mit musikalischen Anhängen ist ein Projekt der Musikvermittlung für Jugendliche\, um einen spielerischen Einstieg in Formen der Neuen Musik zu finden. Alltagsklänge wie Klingeltöne und bekannte „Ohrwürmer“ werden freien Klangmodulen zugeordnet. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler improvisieren diese Module nach eigenen Regeln wie Musikalisches Gespräch\, Wildes Spiel\, Instrumentalsolo\, etc. \n  \nEnsemble baUsTeLLe KUNSTRAUM unter der Leitung von Stefanie Schmoeckel hat beim 3. Schülermusik-Wettbewerb des Landkreises Lüneburg den 1. Preis gewonnen. In Kooperation mit dem GYMNASIUM BLECKEDE entstand das neue Projekt Musik bewegt – sich III   Vom Umgang mit musikalischen Anhängen Die Jury im Gymnasium Oedeme würdigte ausdrücklich die außergewöhnliche Besetzung des Ensembles und die mutige Experimentierfreudigkeit der SchülerInnen\, die voll von Überraschungen ist.   Für das Konzept zu dem Projekt hatte KUNSTRAUM TOSTERGLOPE bereits den förderpreis musikvermittlung 2011 der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und Musikland Niedersachsen erhalten. \n  \nWeitere Aufführungen von Musik bewegt – sich III sind nun geplant:   Pfingstmontag 28. Mai 2012 11.30 Uhr beim 6. Pfingstfestivalchen in Tosterglope   Elbschloßfestival 3. Juni 2012  16.00 Uhr  Schlosshof Bleckede   Samstag  22. September 2012  16.00 Uhr  10 Jahre KUNSTRAUM TOSTERGLOPE \n 
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SUMMARY:Peter Weibel - Mobile Poeme
DESCRIPTION:Wacher Beobachter\, präziser Analytiker\, kompromissloser Künstler\, bestinformierter Kenner des Kunstbetriebs: Peter Weibel\, 1944 in Odessa geboren\, Studium in Wien und Paris\, früh schon weltweit aktiv\, gilt als der international führende Theoretiker und Ausstellungspraktiker der Kunst im Zeitalter ihrer multimedialen Präsenz. Im Kunstraum Tosterglope kehrt er zurück an seine folgenreichen Anfänge\, die dort liegen\, wo differenzierte menschliche Kommunikation beginnt: in der Sprache. \n  \n„Die Kunstvereine sind sehr wichtig\, denn sie sind dort eingesprungen\, wo die Auftraggeber weggeblieben sind. In dem Moment\, in dem die Bindung an offizielle Auftraggeber entfiel\, wurde ein Künstler nur noch nach Gelegenheit bezahlt\, gewissermaßen als Tagelöhner. Die Kunstvereine waren innerhalb dieses bürgerlichen Systems die ersten demokratischen Auftraggeber ohne Eigentumsanspruch. Heute sind sie einerseits bedroht\, weil sie nicht mehr die mediale Wirkung haben wie früher. Andererseits ist ihre Existenz notwendiger denn je\, weil er einer Kunstpraxis verbunden ist\, die aus der Demokratie kommt\, demokratisch verankert ist. Deshalb machen Städte\, Gemeinden oder Gebietskörperschaften einen doppelt schweren Fehler\, wenn sie meinen\, sie müssten die Förderung dieser Vereine einstellen. Würden die Kunstvereine verschwinden\, würde man gleich zwei historische Errungenschaften aufgeben – eine auf dem Gebiet der Kunst\, und eine auf dem Gebiet der Demokratie. Die Kunstvereine sind Orte\, die noch nicht vom Finanzkapitalismus absorbiert sind. Man kann dort also noch Leute holen wie etwa Nancy Holt\, die vom Auktionsmarkt übergangen wurden. Bei mir ist das übrigens ähnlich: Mein künstlerisches Werk ist durch meine anderen Tätigkeiten überlagert und teilweise vergessen worden.“ \n  \nVideo von Peter Weibel \nDieses Video auf YouTube ansehen \n  \n(Ausschnitt aus einem Interview Peter Weibels mit Michael Hübl\, Kurator unserer Ausstellung Mobile Poeme – das ganze Interview ´befindet sich in der neuen AMBULANZ 8) \n  \nGefördert von \n \n  \n  \n  \n  \n \n  \n  \n  \n \n  \n  \n  \n \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Institut für Feinmotorik
DESCRIPTION:SOIRÉE DIVERS Das Institut fuer Feinmotorik* lässt eine Revue passieren: Akustisch / Optisch / Verbal \n  \n  \nDie Künstlergruppe INSTITUT FUER FEINMOTORIK präsentiert eine modulare Schau\, in der verschiedenste Kleinigkeiten aus dem Labor vorgestellt werden: eigene Produktionen\, Skizzen und Unveröffentlichtes\, Ideen und Projekte\, sowie Gastbeiträge und Fundstücke. In einer mosaikartigen Revue werden unterschiedlichste Module von wenigen Minuten Länge – z.B. experimentelle Kurzfilme\, Klangkunst live oder auch vom Band\, Texte\, kurze Stummfilmvertonungen und andere Interventionen – herausfordernd und unterhaltsam präsentiert. \n  \nDie nötigen technischen Apparaturen (Projektor\, Lautsprecher\, Mikrofone\, Plattenspieler\, Laptops\, Mischpulte\, Licht etc.) sowie ein einfaches Bühnenbild sorgt für die geeignete Atmosphäre. Dies ist der einheiltiche Rahmen für die verschiedenartigen Module\, die in rascher Abfolge aufgeführt werden. Der gedämpften Stimmung abträglich ist die zufällige Auswahl der Module\, die eine der möglichen Publikumsinteraktionen darstellt. Bei diesem Versuchsaufbau geht es unter anderem um die Entwicklung eines geeigneten künstlerischen Formats\, um ein stimmiges Nebeneinander von Verschiedenartigem zu ermöglichen und damit die Bandbreite des internen Mikrosmos des Institut fuer Feinmotorik auf einer Bühne abzubilden. \n  \nMögliche Module der Soirée Divers: – kurze klangkünstlerische Darbietungen – Skizzen und Versuche aus dem Labor des IFF – Texte und Beiträge aus dem Feinmotorik Kompendium (MaasMedia\, 2005) – Lesung mit Tonspur / Text-Klang Kompositionen – experimentelle Kurzfilme – Ergebnisse von Workshops und Erhebungen – Präsentation von Solo-Projekten der IFF Mitarbeiter\, etc. \n  \n*Institut fuer Feinmotorik ist eine Künstlergruppe\, die in verschiedenen Medien und Formaten arbeitet. Ursprünglich aus Bad Säckingen (Schwarzwald) stammend\, produziert IFF künstlerische Erzeugnisse (Fotografie\, Video\, Musik\, Installationen\, Zeichnungen\, Klangkunst\, Computer-Programmierung\, Drucksachen\, Künstlerpublikationen etc.). Am bekanntesten sind die Arbeiten im Bereich der experimentellen Musik und der Klangkunst. IFF kooperiert mit anderen KünstlerInnen\, nimmt an Ausstellungen teil\, wirkt bei Musiktheatern mit\, gibt Kurse\, produziert Hörspiele im Bereich der Akustischen Kunst und veröffentlicht Tonträger\, Drucksachen und andere Kleinnigkeiten. Grundlegendes INteresse ist eine Auseinandersetzung mit dem Begriff der Feinmotorik\, für die immer wieder neue Aufführungs- und Präsentatiosformate entwickelt werden. \n  \nGefördert von \n  \n \n  \n  \n  \n \n  \n  \n  \n \n  \n  \n  \n  \n \n  \n  \n  \n  \n 
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