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SUMMARY:IRIS-A-MAZ
DESCRIPTION:IRIS-A-MAZ | Orbis subviridis \n  \n\n Ausstellungsdauer: 19. März – 17. April 2016 \nVernissage: 19. März 2016\, 15 Uhr \, Einführung: Mascha Pöhls (Kuratorin der Ausstellung) \nFinissage: 17. April 2016\, 15 Uhr\nDas Künstlerduo IRIS-A-MAZ (Iris Holstein und Matthias Hederer) beschäftigt sich mit der künstlerischen Aneignung und Interpretation von Forschungs- und Klassifizierungsverfahren. Theoretische\, soziokulturelle und wissenschaftsgeschichtliche Phänomene werden in eine performative Ästhetik überführt\, die sich der Medien Fotografie\, Video und Sound bedient und den Raum als szenografisches Moment mit einschließt.\nQuasi-wissenschaftlich bewegen sie sich seit nunmehr zwölf Jahren auf dem Gebiet der Botanik und Entomologie. Seither widmet sich das Duo dem Sammeln\, Sezieren\, Bestimmen und Präparieren von Pflanzen und Insekten\, die im urbanen Raum verbreitet sind. Ein wichtiges Analyseinstrument für diese Praxis stellt die Farbkarte dar. Oftmals in Zusammenhang mit Fotografien zu finden\, stehen Farbreferenzen für industrielle Vervielfältigung oder auch für naturwissenschaftliche Präzision. Sie bringen Abgebildetes in ein Verhältnis zu einer global verständlichen Sprache – einem Code oder einer Norm. Für die Ausstellung „Substantieller Einfluss“ im Bayer Erholungshaus (Leverkusen) zeigten sie im vergangenen Jahr erstmals den von ihnen verwendeten Farbkreis – Orbis subviridis – im Sinne einer Referenz zu ihrer künstlerischen Praxis als zehnfach vergrößertes Wandobjekt. Dieser Farbkreis soll nun in Tosterglope in den öffentlichen Raum überführt werden\, um dort in seiner ursprünglichen Funktion der Vermessung von Landschaft und Vegetation zu dienen. Die Ergebnisse jener Vermessung präsentiert IRIS-A-MAZ neben weiteren Arbeiten im KUNSTRAUM TOSTERGLOPE.\nIris Holstein und Matthias Hederer leben und arbeiten in Hamburg. Sie studierten an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe Szenografie und Medienkunst und begannen 2001 ihre Zusammenarbeit unter dem Pseudonym IRIS-A-MAZ. 2005 nahmen sie das Langzeitprojekt „Global Player Herbarium“ auf und seit 2006 wirken sie am Think Tank „Biotope City“ (Amsterdam\, Wien) mit. Ausgestellt haben IRIS-A-MAZ unter anderem in Bremen (Bremer Kunstfrühling)\, Hamburg (Frappant\, Haus Sootbörn\, P/ART) und Leverkusen (Bayer Kultur). Wohn- und Arbeitsstipendien: Pact Zollverein\, Essen und Stiftung Künstlerdorf Schöppingen.\nWebsite: www.iris-a-maz.de \n  \n  \nBlog: iris-a-maz.tumblr.com \n  \nWir danken für die Förderung \n.    
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SUMMARY:Mittwoch am Museum
DESCRIPTION:Diesmal stellt Burkhard Lischke aus Tosterglope ein besonderes Thema vor: \n  \nEin Material verändert den Blick auf die Welt\nDas Museum für Alles ist auch ein Museum für Alle\, die neugierig\, wissensdurstig und erlebnishungrig geblieben sind. Burkhard aus Tosterglope\, unterstützt von Christa\, will von einem Stoff erzählen\, der uns gesünder und informierter gemacht hat. Ins Museum gehören eben nicht nur Dinge\, sondern auch die Geschichten der Generationen vor uns und natürlich die Besucher. Lassen Sie sich von den Geschichten mit Bildern und Christines Suppe oder den Köstlichkeiten aus dem Wok überraschen. Offen für Jedermann.\nBurkhard \n  \nEine Veranstaltung von MUSEUM FÜR ALLES\ngefördert von der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen und dem\nNiedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur
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SUMMARY:Finissage der aktuellen Ausstellung von IRIS_A_MAZ
DESCRIPTION:um 17.00 Uhr \n  \nmusik:wege e.V. und Kunstraum Tosterglope e.V. \npräsentieren im Rahmen der\nNIEDERSÄCHISCHEN\nGALERIEKONZERTE  2016 \n  \n‚the sound of plants ‚\n Michael Seubert / Timo Warnecke\n10-saitige klassische Gitarre und Schlagzeug. \n  \nIm Rahmen der Niedersächsischen Galeriekonzerte gastiert das Duo Michael Seubert und Timo Warnecke am 17.4.2016 im Kunstraum Tosterglope. Vor dem Hintergrund der aktuell gezeigten Ausstellung IRIS-A-MAZ | Orbis subviridis kreieren die beiden Musiker mit ihrer ungewöhnlichen Instrumentenkombination 10-saitige klassische Gitarre und Jazz-Drumset eine eigentümlich gefärbte Musiksprache. ‚The sound of plants‘ bewegt sich zwischen Neuer Musik\, freier Improvisationsmusik\, klassischer amerikanischer Musiktradition und biografischem Soundtrack: Entfernt erinnerte Klänge\, überraschende Wendungen\, erwartungsvolle Stille\, minimalistische\, fragile und anmutige Klanggebilde reflektieren auf vielfältige Weise die gezeigten Exponate der Ausstellung. \n  \nDie Reihe Niedersächsische Galeriekonzerte präsentiert in acht niedersächsischen Ateliers\, Galerien und Museen die Begegnung von zeitgenössischer Kunst und hierfür komponierte Musik. Die Begegnungen mit den gezeigten Kunstwerken sollen die beteiligten Musiker zu schöpferisch-musikalischen Prozessen führen\, deren Ergebnisse in den Konzerten präsentiert werden. Die Kompositionen sollen den Blick auf die gezeigten Exponate und Räume weiten und die Wechselwirkung beider Künste erlebbar machen. \n  \nDer Verein musik:wege e.V. unter der künstlerischen Leitung des Komponisten\, klassischen Gitarristen und Improvisationsmusikers Michael Seubert präsentiert in Zusammenarbeit mit den Ausstellungsorten spannendende musikalische Besetzungen\,  Soloperformances sowie zahlreiche neue Kompositionen und Improvisationen. \n  \nDie Besucher werden in einer kurzen Einführung auf das Konzert vorbereitet und haben Gelegenheit\, die Gedanken der Musiker zu den Kompositionen und den gezeigten Kunstwerken nachzvollziehen. \n  \nWeitere Konzerte finden in Hannover\, Celle\, Syke\, Göttingen\, Goslar und Onsabrück statt. \n  \nDie Veranstaltung wird vom Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover und der Niedersächsischen Sparkassenstiftung gefördert. \n  \nVeranstalter: musik:wege e.V.   www.musikwege.de \n  \nEintritt : 10\,- / 5\,- erm. (Kinder bis 12 Jahren frei)
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SUMMARY:Mittwoch am Museum
DESCRIPTION:Ein ungewöhnliches Gastspiel findet an diesem Abend am Museum für Alles und Alle statt: \n  \nAli Koja Ogli\, syrischer Kurde\, lebt gegenwärtig mit seiner Familie in Bleckede. Er musiziert und singt mit seiner Tambora\, einer syrischen Laute\, mit Steffi Schmoeckel (Cello und Flöte). In den Improvisationen begegnen sich europäische und syrische Traditionen unterschiedlicher Epochen. Ein interkulturelles Experiment im KUNSTRAUM TOSTERGLOPE. Dazu gibt es Spiele und Bilder\, Gespräche und Erzählungen und natürlich Essen nach syrischen-kurdischen Rezepten. Für Sprachübersetzung ist gesorgt. Alle sind eingeladen mitzumachen. Wir danken schon jetzt den vielen HelfernInnen und VermittlerInnen aus der Umgebung. \n  \nGefördert von
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