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SUMMARY:Barbara Klemm
DESCRIPTION:Ausstellung\nBarbara Klemm – Fotografie \n  \nBekannt wurde Barbara Klemm als Pressefotografin\, die in wichtigen Situationen der jüngeren Zeitgeschichte den richtigen Moment traf. Ob beim Bruderkuss zwischen Leonid Breschnew und Erich Honecker beim 30. Jahrestag der DDR 1979 in Berlin-Ost\, ob bei der Demonstration gegen die Stationierung von Mittelstreckenraketen 1983 in Mutlangen oder beim Fall der Berliner mauer 1989 – immer gelangen Barbara Klemm Aufnahmen \, die deshalb besonders aussagekräftig wirken\, weil  in ihnen die Vielschichtigkeit der Verhältnisse und die Komplexität des Augenblicks sichtbar werden. Das macht die letzthin künstlerische Qualität ihrer Arbeiten aus. \nDabei ist die Fotografin\, die viereinhalb Jahrzehnte für die Frankfurter Allgemeine Zeitung tätig war\, nicht nur in ihrer beruflichen Praxis mit großer Zurückhaltung und voller Respekt für die Menschen vorgegangen\, die sie aufnahm. Auch ihre fotografischen Mittel hat Klemm mit viel Bedacht und Sorgfalt eingesetzt. Konsequent verzichtet sie auf Farbe und spektakuläre Effekte. Mit jeder Aufnahme bestätigt sie ihren fast schon legendären Satz „Schwarzweiß ist Farbe genug.“ Zu welchen visuellen Differenzierungen sie dabei gelangt\, zeigen nicht nur ihre Reportagefotos oder Künstlerporträts\, sondern auch ihre Landschaftsbilder\, auf die sie sich in den vergangenen Jahren vermehrt konzentriert hat. \nBarbara Klemm hat zahlreiche Würdigungen erfahren\, unter denen eine große Retrospektive im Martin-Gropius-Bau Berlin 2013/2014 besonders hervorzuheben ist. Dass sie sich bereit erklärt hat\, auch abseits der Metropolen auszustellen\, ist Ausdruck ihrer Offenheit und Aufgeschlossenheit. So hat nun der Kunstraum Tosterglope Gelegenheit\, seine programmatische Fragestellung nach dem Verhältnis von Kunst und Öffentlichkeit um eine weitere Facette zu ergänzen\, indem er einer Auswahl zeitdokumentarischer Fotos eine Reihe von ganz aus der Farbe Schwarzweiß entwickelten Landschaftsaufnahmen gegenüberstellt. \n  \nBarbara Klemm wird bei der Eröffnung der Ausstellung anwesend sein. \n  \nKurator: Michael Hübl\, Karlsruhe \n  \ngefördert von \n         \n 
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CATEGORIES:BildKunst,Year2016
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SUMMARY:Spazierengehen als Kunstform oder die Entdeckung der letzten Freiräume
DESCRIPTION:Eine Aktion von IG Niemandsland \n– Kunst und Soziokultur im KUNSTRAUM TOSTERGLOPE e.V. \nFolgende Informationen werden weiter aktualisiert:\nBei der diesjährigen Dahlenburger Kulturwoche wollen wir 2 Spaziergänge anbieten um die kulturellen Zwischenräume aufzusuchen.\nam Donnerstag\, den 17. November wollen wir uns 15.30 Uhr in Dahlenburg treffen um die Gerüche der Umgabeung zu erkunden mit dem 17.00 Uhr-Ziel Orchideengarten Karge und Café\,\nwo Karlheinz Schach über Orchideen ausstellt und referiert.\nam Samstag\, den 19. November wollen wir uns 16.30 Uhr im Dahlenburger Moorweg treffen um letzte Lichter und Klänge einzufangen mit dem 18.00 Uhr-Ziel St. Johannes Kirche zum Konzert des Hannoveraner A-capella-Chor-Ensembles VOKTETT (siehe auch Programm am 19.11.) \n \nFotos: Spaziergangstests in Konau (mit Jutta Brüning und Murte Liebenberg) \n  \nDas Projekt Spazierengehen\nMit Begleitung von Künstlerinnen entdecken unterschiedliche Interessengruppen die Umgebung. Bei monatlichen Spaziergängen untersuchen und markieren sie mit künstlerischem Blick die letzten Freiräume\, Niemandsländer als Skulptur\, als Werk. Sind das die ersehnten Paradiese? Sind Freiräume überhaupt Paradiese – und umgekehrt? Dem stehen die versiegelten Ländereien gegenüber: Felder\, Wege\, Straßen\, Grundstücke mit Grenzen und Zäunen – Jemandsländer. Fundstücke von den „Ausflügen“\, Dokumente wie Protokolle\, Zeichnungen oder Fotos und Filme\, kartografische Einträge und Übermalungen von Landkarten bilden das Material einer Zwischenbilanz und einer Präsentation nach dem 12. Spaziergang. Eine Publikation versammelt schließlich die Ergebnisse und Erfahrungen der 12 Spaziergänge zur „Freiraum-Forschung“.\n \n \nVorbemerkungen\nLeider bedarf es eines Prologs um das einfache Spazierengehen als Kunst zu belegen. Alles Theoretisieren über Kunst ist fragmentarisch\, deshalb schlagen wir den einfachen Weg vor: Spazierengehen um Freiräume zu erleben.\nZugleich ist dieses Projekt ein „Vorspiel“ zu unserem Jahresthema Laboratorium III 2017: Impuls und Anfang – Die Kunst des Anfangens. Dies sei hier erwähnt um den Zusammenhang unserer Projekte zwischen Kunstverein und Soziokulturstätte zu verdeutlichen: denn auch Spazierengehen braucht einen Impuls\, eine Fragestellung um anzufangen\, um überhaupt raus zu gehen. Spazierengehen ist vor allem wie das Geistige in der Kunst: jenseits von Technik\, Handwerk und Material. \nEs setzt Zweckfreiheit des Tuns voraus\, öffnet Denkräume oder ist sogar Ausdruck von Selbstzweck. Spazierengehen ist erst nur Bewegung um sich zu bewegen\, nicht um schnell ein Ziel zu erreichen oder sich sportlich zu stärken. Wer beim Spazierengehen einen Stock in der Hand hat\, ist ein Wanderer. SpaziergängerInnen haben gelegentlich die Hände in den Taschen. Sie tragen keinen Rucksack auf dem Rücken\, wo sie eventuell die Hände verschränken – sie schauen und finden.\nSpazierengehen ist geeignet\, den Spazierengeher oder die Spazierengeherin geistig zu stärken\, die Wahrnehmung auf die Bewegung selbst\, aber auch auf die (sich verändernde) Umgebung zu richten. Perspektivewechsel setzt eine solche Bewegung voraus. \n \n  \n  \n  \n  \n 
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CATEGORIES:Soziokultur,Year2016
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SUMMARY:Ensemble VOKTETT
DESCRIPTION:In der Johannis Kirche Dahlenburg\n \nVOKTETT HANNOVER – a capella Chor\nmit einem klassischen Programm \n  \nSopran I   Esther Tschimpke\nAlt I   Ida Danzberg\nTenor I   Justus Barleben\nBass I   Sebastian Knappe \n  \nSopran II   Felicia Nölke\nAlt II   Lea Wolpert\nTenor II   Steffen Kruse\nBass II   Friedemann Gottschlich \n  \nErleben Sie mit dem Programm ‚Singet\, alle Welt!‘ einen Gesangsabend mit Werken\, die den Gesang zum Thema haben: Musik über Musik. So stehen im Mittelpunkt des Abends Vertonungen des ‚Cantate Domino‘\, allen voran Johann Sebastian Bachs Motette ‚Singet dem Herrn ein neues Lied‘. Neben den geistlichen Werken wird aber auch vom mythischen Orpheus und seiner Laute (Hagvil) zu hören sein; von Orpheus\, der mit seiner Musik Wälder und Tiere verzaubert. Die Schutzpatronin dieser göttlichen und gottgefälligen Macht der Musik\, der heiligen Cecilia\, wird mit einer Hymne Benjamin Brittens bedacht. Aber auch die Schmerzen und die Liebesklagen\, dem unglücklich Liebenden durch Lieder zugefügt\, werden nicht verschwiegen (G. Mahler / C. Gottwald). \n  \ngefördert von \n    \n \nGemeinde Dahlenburg \n 
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DESCRIPTION:Die Neue\, die Nr. 21 ist da – unter anderem mit dem Thema\nSprachlos oder ohne Worte
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CATEGORIES:Literatur,Year2016
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SUMMARY:BETRACHTEN UND GESTALTEN
DESCRIPTION:Mittwoch am Museum – Erfahrungen und Erforschungen mit Formen und Räumen\,\nangeleitet von der Keramikkünstlerin Sabine Kruse\nBitte bringt mit: eine kleines Stück Natur:\nEine Muschel\, ein Schneckenhaus\, einen Kieselstein\, oder ein Stück Baumrinde\nDazu gibt’s wie immer etwas zu Essen und zu Trinken.\nAuch kleine Spenden sind schön.
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