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SUMMARY:What‘s New?
DESCRIPTION:Im Herbst 2015 führten Alexander Eissele\, Kathi Kelsh und Birte Schultz aus Anlass des Endes des zweiten Weltkriegs vor siebzig Jahren\ndas „Quartett auf das Ende der Zeit“ von Oliver Messien auf\, das der französische Komponist in deutscher Kriegsgefangenschaft schrieb.\nDiese überaus fruchtbare Zusammenarbeit führte nun zu einer erneuten Kollaboration. Gemeinsam mit der Pianistin Hye-Yeon Kim\npräsentieren die in Hamburg und Lüneburg lebenden MusikerInnen im Frühjahr 2017 ihr neuestes Programm – „What‘s New?“\nIn variablen Besetzungen vom Duo bis zum Quartett bietet das Programm auserlesene Kammermusik der Klassischen Moderne. Im\nMittelpunkt des Abends steht das Quartett für Klarinette\, Violine\, Violoncello und Klavier von Paul Hindemith aus dem Jahr 1938. Doch\nauch Bartóks Ungarische Volkslieder für Violine und Cello\, Alexander von Zemlinskys Trio für Klarinette\, Violoncello und Klavier und das\nselten zu hörenden Duo für Klarinette und Viola der Britin Rebecca Clarke\, die deutsche und amerikanische Wurzeln hatte\, machen die\nungeheure musikalisch-künstlerische Vielfalt des 20. Jahrhunderts erlebbar.\nLothar Nierenz verhilft mit Lesungen und Moderationen dem Publikum auf unterhaltsame Art zu besonderen Aha!- Erlebnissen und\nMomenten des Wiedererkennens. Er erläutert so die musikalischen Strukturen der aufgeführten Werke\, den historischen Hintergrund und\nbiografische Details aus dem Leben der Komponisten. \nProgramm\nPaul Hindemith\nQuartett für Klarinette\, Violine\, Violoncello und Klavier (1938)\nBéla Bartók\nSieben Ungarische Volkslieder\nTranskription für Violine und Violoncello von Karl Kraeuter\nAlexander von Zemlinsky\nTrio op.3 für Klarinette\, Violoncello und Klavier\nRebecca Clarke\nPrelude\, Allegro und Pastorale für Klarinette und Viola \nEs spielen\nAlexander Eissele\, Klarinette\nKathi Kelsh\, Violine & Viola\nBirte Schulz\, Violoncello\nHye-Yeon Kim\, Klavier \nEs moderiert\nLothar Nierenz \n  \nGefördert von \n        
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SUMMARY:Melt Trio „STROY“ CD Release Konzert
DESCRIPTION:Melt Trio „STROY“ Traumton Release Konzert: \n  \nWie oft passiert es\, dass Musik so neu klingt\, als hätten wir etwas vergleichbares noch nie gehört? Dass sie uns anregend verunsichert und mit mehr Fragen als Antworten zurücklässt? Die Welt von Jazz und Rock hat uns in den vergangenen zwei Jahrzehnten mit unzähligen Gitarrentrios von Nirvana bis zum neuen Bill Frisell Trio beschenkt. Meyer – Baumgärtner – Meyer setzen jedoch mit ihrem ersten gemeinsamen Album „Melt“ nicht dort an\, wo andere Gitarrentrios aufhören\, sondern sie beginnen bei Null\, gerade so als wären sie die erste Gitarre-Bass-Drums-Band überhaupt. M-B-M sind nicht die neuen dies oder die nächsten das\, sondern entfalten ihre ureigenen urbanen Klangwelten. Jedes Namedropping würde hier ins Leere laufen. \nSeit jeher arbeiten die beiden Brüder Peter und  Bernhard Meyer  musikalisch sehr intensiv  zusammen.  Neben dem “Melt Trio” spielen sie zudem im “Lea W. Frey Trio” (Alben: We can´t rewind\, 2011\, How soon is now?\, 2013)\, bei “MSV Brecht” ( Urwaldallee\, 2009\, Hippie Tunes\, 2012) und in der Indie-Rock Band des australischen Songwriters Dan Freeman (I Lie a lot\, 2011) . \nBernhard hat zudem ein Masterstudium für Komposition bei John Hollenbeck am Jazz Institut Berlin absolviert und arbeitet auch in Projekten mit Eric Schäfer\, Claudio Puntin und Kurt Rosenwinkel.  Peter studierte Gitarre bei Kurt Rosenwinkel\, ebenfalls am Jazz Institut Berlin. \nMoritz Baumgärtner erhielt Unterricht bei Clarence Penn\, Jeff Hamilton\, Joey Baron\, Jim Black\, Jeff Ballard und Jochen Rückert und arbeitete mit  international  bekannten  Musikern wie Ack van Rooyen\, Sigi Busch\, Johannes Enders und Adrian Mears zusammen. 2006 begann Moritz mit dem Studium am Jazz Institut Berlin bei Prof. John Hollenbeck. Er ist fester Bestandteil der Berliner Jazzszene und arbeitet in Projekten mit u.v.a. Christian Weidner\, Johannes Lauer\, Oliver Potratz\, John Gürtler\, Marc Muellbauer\, Andreas Lang und Daniel Glatzel zusammen. Neben seiner Haupttätigkeit als Jazzmusiker und Improvisateur ist Moritz Baumgärtner auch in der Indie-Rock Band JERSEY neben Max Punktezahl von The Notwist\, Flow Zimmer (Lali Puna) zu hören. Seit Juni 2010 ist er Schlagzeuger der Berliner „Elektro-Punk-Rock-Perfomance“ – Band BONAPARTE. \nPeter Meyer – guitar\nBernhard Meyer – bass\nMoritz Baumgärtner – drums \n  \nGefördert von \n    
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SUMMARY:Ostern
DESCRIPTION:vom 14.04.2017 bis 16.04.2017 bleibt der Kunstraum geschlossen. \nMontags ist Ruhetag
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SUMMARY:Der öffentliche Garten
DESCRIPTION:Hauptwege und Nischen\, Nebenwege und Plätze. \n  \nDer öffentliche Garten liegt mitten in der Gemeinde Dahlenburg. Er wurde dem KUNSTRAUM TOSTERGLOPE von der Gemeinde für Kunstvermittlungsaktionen mit den Dahlenburger Kindern zur Verfügung gestellt. Er gehört zu einem Kunstvermittlungs-Experiment\, bei welchem mit Kindern öffentlicher Raum erkannt\, gestaltet und erhalten wird. Künstlerisches Denken ist dabei eine gute Voraussetzung nicht nur für die Gestaltung sondern auch zum Begreifen von Zusammenhängen zwischen dem Privaten zu Hause und den öffentlichen Räumen oder zwischen Gestaltung\, Funktion und Gebrauch der Räume. \nMit den beiden Künstlerinnen/Kunstvermittlerinnen Jutta Brüning und Murte Liebenberg von Kunstraum Tosterglope und mit Helga Carstensen von der AWO SOZIALe Dienste Dahlenburg entwickeln die teilnehmenden Kinder Hauptwege und Nebenwege durch den Garten. Untergründe werden ausgelegt\, mit Zweigen verflochten. Die Wege winden\, heben und senken sich\, der Ausblick wird für die Fernsicht frei gemacht ; Abzweigungen bekommen besondere Erkennungsmerkmale. Jede Stelle hat dann eine eigene charakteristische Form und Farbigkeit\, die man wiedererkennen kann. Die Kinder bauen mit den vorhandenen Naturmaterialien prächtige zentrale Plätze und abgelegene geheimnisvolle Nischen – das haben sie sich zuvor im Ort angeschaut – so entstehen künstlerisch entworfene und gestaltete Räume für eine kleine Gesellschaft. Exemplarisch erfahren die Kinder\, welche Bedeutung Gestaltung in unserem Umfeld hat und wie wir es angehen\, öffentlich mitzuwirken am gemeinsamen Bild der Welt. Dabei muss nicht unbedingt an eine Skulptur vor der Kirche oder an den Brunnen auf dem Marktplatz gedacht werden. Vielmehr geht es um die Platz- und Wege-Architektur\, ein Kunst-Raum oder eine ganz eigene Raum-Kunst. Über dem Ergebnis steht der laufende Gestaltungsprozess. Das Projekt Öffentlicher Garten Dahlenburg läuft schon seit 4 Jahren. 2014 gewann es den ersten Preis bei der bundesweiten Initiative „RausKommen“. Dieses Jahr wird der Öffentliche Garten wieder großzügig gefördert von der VGH-Stiftung. Es geht also auf jeden Fall weiter! \nIm Gesamtprojekt Der öffentliche Garten geht es neben dem Gestalten besonders um‘s Respektieren und Erhalten von Umgebung und Lebensraum. Je liebevoller dieser erbaut und erschlossen wird\, desto leichter fällt die Erhaltung. \n  \ngefördert von \n \n \n \n 
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SUMMARY:krinein* - Finissage
DESCRIPTION:krinein* – Finissage
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SUMMARY:Mittwoch am Museum – Indien
DESCRIPTION:Gespräche über Begegnungen in oder mit Indien. Christine unterhält sich mit uns über ihren Aufenthalt dort im Januar diesen Jahres. Dazu gibt’s indisches Essen aus dem Wok. \n  \ngefördert von
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung randomScape
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung randomScape – Installationen von Tamaki Watanabe und Walter Zurborg (aktuelle Träger des Nam June Paik Award 2016) \n  \nAls Künstlerduo haben Tamaki Watanabe und Walter Zurborg in den vergangenen Jahren zahlreiche kinetische und/oder klingende Installationen gefertigt\, in denen sich aus dem Alltag vertraute Objekte und Materialien mit fast anarchistischer Experimentierlust treffen. Beide Künstler spüren elementaren Erlebnissen und Erfahrungen nach. Obwohl die Aufbauten aus einfachsten\, abermals gebrauchten Materialien entstehen\, erzeugen sie eine gedankliche Komplexität. Ihre Kunst steht dabei für eine Wissenschaft vom Konkreten und für eine Bildhauerei\, der minimale Mittel genügen\, um kleine feine Klänge zu erzeugen. \n  \n„Mit spielerischer Lust an überraschenden Verwandlungen von Dingen\, mit absurden\nKombinationen von Materialien und Motiven\, aber auch mit feinem Gespür für Orte entwickeln Tamaki Watanabe und Walter Zurborg in ihren gemeinsamen künstlerischen Projekten komplexe Installationen.\nAm Beginn des Arbeitsprozesses stehen meist gefundene Objekte und Materialien\, welche von anderen entweder als banal übersehen oder längst als unbrauchbar abgetan wurden. Die beiden Künstler sind Finder und Erfinder im besten Sinne. Und wie alle guten Erfinder\, die etwas Neues erschaffen\, bauen sie auf einem reichen Wissensschatz auf. Da ist die dadaistische Assemblage zu nennen\, die aus scheinbar wertlosen Alltagsdingen neue Bildwelten entstehen ließ. Dazu gehören auch die Kinetik und die Klangkunst der 1960er Jahre\, als sich der klassische Werkbegriff auflöste und erweiterte. Vor allem aber lebt in ihren Installationen der wunderbare Humor von Fluxus weiter.“\nAus Katalogtext Thomas Niemeyer\, der auch die Ausstellung in Tosterglope einleitet. \n  \nGefördert von
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