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SUMMARY:MAX CLOUTH CLAN
DESCRIPTION:Max Clouth – Gitarre\nAndrey Shabashev – Keyboards\nMarkus Wach – Bass\nMartin Standke – Schlagzeug \n  \nDie brandneue LP „Studio Konzert“ vor\, die am 22.2. erscheint \n  \nKeine Schnitte\, keine zweiten Takes. \n  \nDas war die Herausforderung dieser Platte an die Musiker des Max Clouth Clans: Herausgekommen ist eine Musik\, die rein und intim ist: Nur mit akustischer Doppelhalsgitarre\, Streichern\, Kontrabass\, präpariertem Piano\, Schlagzeug und modularem Synthesizer. Keine alltägliche Besetzung und besonders nicht im Jazz – aber was die sieben Musiker aus dieser unorthodoxen Kombination von Instrumenten machen\, ist schlicht und ergreifend schön. \n  \n„Wir lieben Musik aus den 70er Jahren – Mahavishnu Orchestra\, Led Zeppelin\, Weather Report – und schließlich gab es hier die Gelegenheit\, eine abgespeckte\, reduzierte und pure Version unserer Musik zu präsentieren und sie auf die gleiche Art aufzunehmen wie unsere Helden.“ \n  \nDie Musik des Clans ist geprägt von einem hohen Maß an Energie und einer kontinuierlichen Erforschung interessanter und besonderer Klänge\, neuer Ausdrucksmöglichkeiten\, die von der Faszination der Musiker für die östliche Kultur angetrieben werden. Die intensiven Reisen des Clans durch Indien geben den Stücken Klang\, Geschmack und Farbe. In ihren Stücken sind viele verschiedene Stimmungen zu hören und zu fühlen\, inspiriert von den Begegnungen und Erlebnissen ihrer Reisen. Die Dynamik der Stadt Mumbai\, die Einsamkeit auf einer Autobahn zwischen Delhi und Jaipur bei Nacht\, die bunte kulinarische Vielfalt und das Gefühl\, Menschen in der Stadt und am Strand zu beobachten. \n  \nKreatives Chaos\, in Musik verwandelt – und auf direkteste Art aufgenommen: Mikrofone\, ein altes Analogmischpult und Tonband. \n  \ngefördert von
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SUMMARY:BACH IN THE PRESENT TENSE
DESCRIPTION:Einfach.BaBa spielt Johann Sebastian Bachs universelle Musik in einer einzigartigen Klangkombination. \n  \nGabriele Wiethe mit dem facettenreichen Klang ihrer Violine. \nMatthias Müller am groovenden Violoncello. \nTorsten Haberlandt mit dem Sound der elektrischen Mandola. \n  \nAnfang 2016 begegneten sich die Geigerin Gabriele Wiethe und der E-Mandolist Torsten Haberlandt. Schnell stellte sich heraus\,dass beide die selbe musikalische Vision in sich trugen\, die universelle Musik Joh. Seb. Bachs in lebendiger Gegenwärtigkeit zu spielen.Beim Eindruck des Zusammenklanges ihrer Instrumente und ihrer Auffassungen zeigte sich\,dass jetzt der Zeitpunkt gekommen war\, dieser Vision Gestalt zu verleihen. Und so gründeten sie „Einfach BaBa“. 2018 kam der Hamburger Cellist Matthias Müller dazu. \n  \nBei der Erarbeitung ihres Repertoires legen sie nicht nur Wert auf die Polyphonie von Bachs Kompositionen\,sondern auch auf deren Poly-Rythmik. Der tänzerische Groove\, der dabei entsteht\, schlägt eine Brücke zu den ins Programm eingestreuten Balkanstücken. Dennoch liegt das Hauptaugenmerk der Musiker auf der tiefen Spiritualität in Joh. Seb. Bachs Werk. \n  \nMit den sinnlich lichten Höhen der Violine\, dem percussiv\, manchmal orientalisch anmutenden Klang der elektrischen Mandola und den groovenden Tiefen des Violoncellos entsteht eine wohl einmalige Klangkombination\, die einlädt zu einer Reise durch seine 2-stimmigen Inventionen\, Duos und Fugen\, aber auch die 3-stimmigen Fugen und Triosonaten\, deren „Basspedal“ dann das Cello übernimmt. \n  \ngefördert von \n   
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LOCATION:Kunstraum Tosterglope\, Im Alten Dorfe 7\, Tosterglope\, 21371\, Deutschland
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