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SUMMARY:echt künstlich
DESCRIPTION:Ein Kunst-Vermittlungs-Projekt von KUNSTRAUM TOSTERGLOPE in Kooperation mit der AWO Dahlenburg und den örtlichen Schulen – Erforschungen und öffentliche künstlerische Interventionen vor Ort. Wenn wir mit den Kindern der Gemeinde Dahlenburg durch die Straßen und über die Plätze des Ortes laufen auf der Suche nach Kunst\, begegnen wir vielen Formen von Architektur\, Zäunen und Markierungen und der Natur\, Bäumen und Blumen\, nicht aber Kunst – so scheint es. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Natur und Kunst\, zwischen natürlich und künstlich? \n  \ngefördert von \n\nund dem Kinderschutzbund
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CATEGORIES:Kunstvermittlung,Year2019
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SUMMARY:Luftschloss - utopische Architekturen
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung \nEine Ausstellung für alle. \nSiehe auch Ausschreibung unsere homepage „aktuell“ \n  \nMusikalische und andere Improvisationen\, Texte\, Fragmente und Bewegungen\, \nangezettelt von Stefanie Schmoeckel \nEintritt frei! \n  \nKUNSTRAUM – SOMMERFEST ab 16.00 Uhr\n  \ngefördert vom
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SUMMARY:Konzert „empty rooms“
DESCRIPTION:Konzert „empty rooms“\nEin Kooperationsprojekt von Ensemble Megaphon und Ensemble Reflexion K \nmit Werken von Gerald Eckert\, Snezana Nesic\, Luigi Nono und Helena Tulve. \nFreitag\, 6.9. 2019 um 19:30 Uhr\nKunstraum Tosterglope\nVVK an der Abendkasse von 19:00 Uhr\nPreis 15/10€ \nBy this\, and this only\, we have existed\n…\nIn our empty rooms \n  \nEiner der zentralen Aspekte dieses Konzertes läßt sich mit „Raumbeziehungen“ umschreiben Dies kann eine poetische Annäherung an imaginierte Räume sein\, wie im Fall der Bezugnahme auf einen Teil von „the waste land“\, einem Gedicht von T. S. Eliot. Es kann sich aber auch auf das Vorhandensein unterschiedlich ausgeformter Räume beziehen\, auf ihre Gegenüberstellung und ihr vielfältiges Aufeinanderwirken: Sei es bei Luigi Nono ein akustisches Gebäude\, das durch fast durchweg leise\, feine Klangkonstellationen initiiert wird und sich zu einem großen Klanggewölbe auftürmt\, sei es bei Snezana Nesic die Überlagerung zwischen Violine und Video oder bei Gerald Eckerts „den angestoßenen Augen der Steine“ die verschiedenen Grade der Annäherung und der Distanz von sich unverbrüchlich gegenüberstehenden Klanggestalten im Spannungsfeld zwischen dem im Jetzt augenblicklich Entstehenden und dem bereits Vergangenen. \n  \nOder\, wie Haruki Murakami es in seinem Buch „1Q84“ beschreibt: »(…) Schmetterlinge sind äußerst flüchtige\, anmutige Lebewesen. Sie werden geboren\, folgen still ihren begrenzten winzigen Bedürfnissen und verschwinden unmerklich wieder. Vielleicht in eine andere Welt.« \n  \nProgramm:\nGerald Eckert\nInstead of „EMPTY ROOMS“ (2019) UA\nfür Flöte\, Klarinette\, Violine\, Violoncello und Elektronik \nLuigi Nono\n„A Pierre. Dell‘azzurro silenzio\, inquietum“ (1985)\nfür Kontrabassflöte\, Kontrabassklarinette und Live-Elektronik \nSnezana Nesic\n„Mirabilia (Litany for Water)“ (2017)\nfür Violine und Elektronik \nGerald Eckert\n„Schemen – Feld 30“ (2014)\nfür Kontrabassklarinette und Tonband \nGerald Eckert\n„den angestoßenen Augen der Steine“ (2014)\nfür Kontrabassklarinette\, Violine\, Live-Elektronik und Tonband \nHelena Tulve\n„stream“ (2006)\nfür Flöte\, Klarinette\, Violine und Violoncello \n  \nEnsemble Megaphon / Ensemble Reflexion K\nBeatrix Wagner\, Flöte\nJoachim Striepens\, Klarinette\nLenka Zupkova\, Violine\nGerald Eckert\, Violoncello/ Klangregie\nAndre Bartetzki\, Live-Elektronik/ Video \n  \nDas Ensemble Reflexion K ist Deutschlands nördlichstes Solistenensemble für Neue Musik mit Sitz im Ostseebad Eckernförde in Schleswig-Holstein. Das Ensemble entstand 2001 auf Initiative junger\, ambitionierter Musikerinnen und Musiker\, die mit Leidenschaft und Spaß ihre Neugier pflegen: die Beschäftigung mit neuer und neuester Musik und ihre Verknüpfung mit den unterschiedlichsten Aspekten modernen Kunstschaffens. \n  \nReflexion K setzt sich mit dem Wirken verschiedenartigster Komponistinnen und Komponisten aus dem In- und Ausland auseinander. Daraus resultieren oft auch unkonventionelle Projekte\, die räumliche\, szenische und interdisziplinäre Aspekte mit einbeziehen. Neben deutschlandweiten Auftritten führen Konzertreisen die MusikerInnen des Ensemble Reflexion K regelmäßig durch Europa\, Asien\, sowie Nord- und Südamerika. Aufnahmen entstanden mit fast allen deutschen Rundfunkanstalten\, die bisherigen CDs des Ensembles erschienen u.a. bei den Labels ambitus\, NEOS\, Coviello und mode records. Im August 2016 wurde die CD „Gerald Eckert – on the edges“ (mode records) für die „Bestenliste des Preises der deutschen Schallplattenkritk“ nominiert. \n  \nwww.ensemblereflexionK.de \n  \n  \ngefördert von:\n   
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CATEGORIES:Musik,Year2019
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SUMMARY:Paul Scheerbart (1863 - 1915)
DESCRIPTION:zum Abschluss unserer Luftschloss-Ausstellung \n  \neine Lesung von Gero Wachholz aus Diahren\, Schauspieler und Regisseur an der Freien Bühne Wendland\, und Christa Tornow haben Biographie und Texte so aufgearbeitet\, dass eine interessante und amüsante Rezitations-Stunde entsteht. \n  \n>> Eine luftig leichte Baukunst ersann Scheerbart: \nStädte\, die schwimmen oder sich fortbewegen konnten\, in denen das Licht zum schöpferischen Moment werden sollte – nicht jedoch das kalte Licht der darauffolgenden \n„Neuen Sachlichkeit“\, sondern ein warmes\, kristallines Licht\, das durch Doppelverglasung und farbige Scheiben sakralen Charakter erhalten sollte. Utopische Entwürfe also\, die immer noch faszinieren\, auch wenn Scheerbart als unbekümmerter Dilettant darüber schrieb. << (Zitat aus der ZEIT Hamburg) \n  \nHut geht rum! \n  \ngefördert von \n \n 
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CATEGORIES:Literatur,Year2019
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SUMMARY:ORBIS QUARTETT Berlin
DESCRIPTION:Tilman Hussla – Violine\nMeike-Lu Schneider – Violine\nKundri Lu Emma Schäfer – Viola\nFelix Eugen Thiemann – Violoncello \n  \nIm Frühjahr 2014 gegründet\, zunächst gefördert durch das Artemis Quartett (Prof. Friedemann Weigle) und später durch das Hagen Quartett (Prof. Rainer Schmidt) an der Universität Mozarteum Salzburg folgte bereits nach drei Monaten ein 2. Preis beim Internationalen Brahms-Wettbewerb Pörtschach\, der 1. Preis und Sonderpreis beim Internationalen\nBeethoven-Wettbewerb der Stadt Krakau 2015 sowie die Aufnahme in die ECMA (European Chamber Music Academy\, Wien) als Aspiranten. \n  \nWeitere Einflüsse und Inspiration sammelten die vier jungen MusikerInnen im Masterstudiengang der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei\nProf. Andreas Rainer vom Rosamunde Quartett.\nZu den Besonderheiten des Ensembles gehört es die klassischen Konzertprogramme mit eigenen Arrangements singend und spielend zu erweitern und neue musikalische Konzepte zu entwickeln\, die einen Bogen zwischen der Streichquartettliteratur und anderen Genres spannen.\nIm Sinne der weltumspannenden Dimension der Musik entstand der Name ORBIS Quartett.\nSeit Mai 2019 spielt das Ensemble in neuer Besetzung mit dem Berliner Cellisten Felix Thiemann. \n  \nEin wichtiges Ziel der Musiker ist es\, Menschen jeden Alters und aus allen Gesellschaftsschichten für klassische Musik zu begeistern\, die damit sonst nicht unbedingt in Berührung kommen würden. So möchte das Quartett gerne nicht nur Konzertsäle bespielen\, sondern ganz bewusst auch in Bars\, Clubs\, selbst in U-Bahnhöfen und auf der Straße ihre Musik den Menschen näherbringen. \n  \nFelix Mendelssohn-Bartholdy\, Streichquartett op.13 Nr.2 in a-Moll (1827) \nDimitri Schostakowitsch\, Streichquartett op.73 Nr.3 in F-Dur (1946) \nEigenkompositionen / eigene Arrangements des ORBIS Quartetts \n  \ngefördert von: \n       
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SUMMARY:GESTALTEN und IMPROVISIEREN
DESCRIPTION:im Rahmen von tosterglope institut \nZum Mitmachen und Zuschauen mit Mariana Madeira Humann (Tanz) und Stefanie Schmoeckel (Musik) \n  \n  \nFoto: Christian Fricke\nwährend einer Performance mit Gabriela Luque und Johannes Ammon im KUNSTRAUM \n  \ngefördert von: \n \n 
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CATEGORIES:Soziokultur,Year2019
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