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DESCRIPTION:Ein Kunst-Vermittlungs-Projekt von KUNSTRAUM TOSTERGLOPE in Kooperation mit der AWO Dahlenburg und den örtlichen Schulen – Erforschungen und öffentliche künstlerische Interventionen vor Ort. Wenn wir mit den Kindern der Gemeinde Dahlenburg durch die Straßen und über die Plätze des Ortes laufen auf der Suche nach Kunst\, begegnen wir vielen Formen von Architektur\, Zäunen und Markierungen und der Natur\, Bäumen und Blumen\, nicht aber Kunst – so scheint es. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Natur und Kunst\, zwischen natürlich und künstlich? \n  \ngefördert von \n\nund dem Kinderschutzbund
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SUMMARY:Gabriela Oberkofler
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung \nÄpfel fallen weit vom Stamm \nAusstellungsdauer bis Sonntag\, 3.11.2019\nKurator: Michael Hübl\, Karlsruhe \n  \nIn Gabriela Oberkoflers Arbeiten: Zeichnungen und Installationen geht es in erster Linie um die Frage nach der Entstehung und dem Verlust von Kultur- und Naturräumen. In der Zeichnungsserie; Kooperationen: Pilze und Algen\, Aquarell auf Papier\, je 30 x 40 cm\, 2019 wird das enge Zusammenleben in Form von Symbiosen von Pflanzen thematisiert. Ist dies auf die Gesellschaft übertragbar? Welche Art von Kooperationen sind wir als Gesellschaft bereit einzugehen? Wie sieht unser Zusammenleben aus? In der eigens für den Kunstraum Tosterglope entwickelten Ausstellung wird es um die Frage nach einem befruchtenden Miteinander zwischen Pflanzen\, Tieren und Menschen gehen. Natürlich wird auch gekocht. \n  \nGabriela Oberkofler – Kooperationen: Algen und Pilze\n30 x 40 cm\, Aquarell auf Papier\, 2019 \n  \ngefördert von \n       
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SUMMARY:Finissage -- Gabriela Oberkofler
DESCRIPTION:  \nÄpfel fallen weit vom Stamm \nKurator: Michael Hübl\, Karlsruhe \n  \nIn Gabriela Oberkoflers Arbeiten: Zeichnungen und Installationen geht es in erster Linie um die Frage nach der Entstehung und dem Verlust von Kultur- und Naturräumen. In der Zeichnungsserie; Kooperationen: Pilze und Algen\, Aquarell auf Papier\, je 30 x 40 cm\, 2019 wird das enge Zusammenleben in Form von Symbiosen von Pflanzen thematisiert. Ist dies auf die Gesellschaft übertragbar? Welche Art von Kooperationen sind wir als Gesellschaft bereit einzugehen? Wie sieht unser Zusammenleben aus? In der eigens für den Kunstraum Tosterglope entwickelten Ausstellung wird es um die Frage nach einem befruchtenden Miteinander zwischen Pflanzen\, Tieren und Menschen gehen. Natürlich wird auch gekocht. \n  \nGabriela Oberkofler – Kooperationen: Algen und Pilze\n30 x 40 cm\, Aquarell auf Papier\, 2019 \n  \ngefördert von \n       
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung "gästeliste#5"
DESCRIPTION:Gitte Villesen + Joerg Franzbecker \n17. November – 15. Dezember 2019 \nResidenz: 4. – 16. November 2019 \nAusstellung: 17. November – 15. Dezember 2019 \nSonntag\, 17. November 2019\, 15.00 Uhr (Vernissage) \nanläßlich der 35. Dahlenburger Kulturwoche \nGrußworte: Christoph Maltzan\, Bürgermeister der Samtgemeinde Dahlenburg \nBegrüßung: Dr. Lukas Jockel\, Vorsitzender Kunstraum Tosterglope e.V. \nEine ausgestellte Materialsichtung entlang der künstlerischen Arbeit und des politischen Engagements der Künstlerinnen Lucy Schwob / Claude Cahun und Suzanne Malherbe / Marcel Moore auf der Kanalinsel Jersey während der Besatzung durch die deutsche Wehrmacht im 2. Weltkrieg. Mit Gitte Villesen und Joerg Franzbecker sowie einer Einführung von Mascha Pöhls (Kuratorin). \nFinissage: Sonntag\, 15. Dezember 2019\, 15 Uhr \nAuch in diesem Jahr lädt der Kunstraum Tosterglope im Rahmen seiner Kurzresidenz „gästeliste“ ein – diesmal die Künstlerin Gitte Villesen und den Kurator Joerg Franzbecker als ihr “+1″. \n  \nFür ihr gästeliste-Projekt setzen die beiden das von ihrer künstlerischen Arbeit informierte politische Wirken der Künstlerinnen Lucy Schwob / Claude Cahun (1894–1954) und Suzanne Malherbe / Marcel Moore (1892–1972) auf Jersey während der deutschen Besatzung im 2. Weltkrieg an den Anfang ihrer Recherche. \n  \nClaude Cahun und Marcel Moore sind bekannt für eine Reihe von Fotografien\, die die performativen Aspekte von Gender herausstellen. 1937 zogen die beiden von Paris auf die Kanalinsel Jersey\, vermutlich bedingt durch die politische Situation in Frankreich\, die angespannte Auseinandersetzung darüber in Kreisen der Surrealisten\, in denen sich die beiden bewegten sowie ihre persönlichen Bedürfnisse. Mit ihrem Umzug nach Jersey\, das den beiden von vielen früheren Aufentnhalten vertraut war\, benutzten sie auch wieder ihre Geburtsnamen Lucy Schwob und Suzanne Malherbe. Als die deutsche Wehrmacht Jersey besetzte\, entschieden sich die beiden trotz Alternativen\, nicht weiter zu fliehen\, sondern auf Jersey zu bleiben. In der Folge begannen Lucy Schwob und Suzanne Malherbe eine aussergewöhnliche Anti-Nazi-Propaganda-Aktion. Sie verteilten handgefertigte Flyer\, die beispielsweise die Niederlage der Deutschen ankündigten oder das soldatische Dasein im Krieg thematisieren. In ihren späteren Erinnerungen beschreibt Lucy Schwob\, wie es ihr und Suzanne Malherbe gelang\, die Illusion einer größer angelegten Widerstandsbewegung zu schaffen. Nach mehreren Jahren des Widerstands wurden sie verraten\, verhaftet und einem Verhör unterzogen\, bei dem sie die Namen ihrer männlichen Mitverschwörer preisgeben sollten. Die deutschen Besatzer fanden es unvorstellbar\, dass zwei Frauen mittleren Alters eine so waghalsige und umfangreiche Kampagne aus eigener Initiative und Kraft durchführen konnten. Die beiden wurden zu einer mehrjährigen Haftstrafe und zum Tode verurteilt. Letzteres wurde nicht vollstreckt. \nIm Rahmen einer vorbereitenden Reise suchten Gitte Villesen und Joerg Franzbecker danach\, wie sich das Wirken von Claude Cahun und Marcel Moore auf der Kanalinsel und im Archiv des Jersey Heritage Trust eingeschrieben hat. Das zusammengetragene Material bildet die Grundlage für den Arbeitsaufenthalt und die anschließende ausgestellte Materialsichtung in Tosterglope. \nGitte Villesen und Joerg Franzbecker beschäftigen sich in ihren Arbeiten auch damit\, wie sich wie sich mit Formen der Imagination Wirklichkeit herstellen lässt und wie sich Ereignisse\, künstlerische Begebenheiten und politische Handlungen in ein Landschaftsgefüge einschreiben. Ihnen liegt daran\, Nähen herzustellen und aus diesem Näheverhältnis eine künstlerische-kuratorische Erzählung zu entwickeln. In diesem Fall beginnt die Erzählung in Jersey und zieht ihre Spuren nach Tosterglope. Zum bieten die beiden eine am 17. November eine Materialsichtung mit den Besucher*innen an. \nGitte Villesen stellt in ihrer künstlerischen Arbeit Begegnungen her. Sie interessiert sich dafür\, wie Menschen und andere Wesen mit ihren Vorstellungen\, Träumen und Wünschen im Rahmen Wirklichkeit herstellen und wie ihnen das im Rahmen ihrer ökonomischen\, kulturellen\, sozialen und geschlechtlichen Voraussetzungen möglich ist. In ihren jüngeren Arbeiten ist eine Verschiebung erkennbar\, die Gittes jahrelange Lektüre feministischer Sci-Fi-Literatur verdeutlicht und die eigene Stimme entlang einer Reihe von Assoziationen betont. http://gittevillesen.com/ \nJoerg Franzbecker lebt in Berlin. Er ko-kuratiert\, -veröffentlicht\, -produziert verschiedene Formate im Kontext von Kunst\, Performance und urbanem Raum. In jüngster Zeit tut und tat er dies mit Gitte Villesen\, Yvonne Wilhelm\, Suza Husse\, Emma Haugh\, knowbotiq\, Hanne Loreck\, Nguyen Trinh Thi\, Eva Birkenstock\, Discoteca Flaming Star\, Berliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt\, der Arthur Boskamp-Stiftung\, nGbK und vielen wunderbaren anderen. \n  \ngästeliste #5 findet statt im Rahmen der 35. Dahlenburger Kulturwoche \n  \ngefördert von: \n   
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SUMMARY:GESTALTEN und IMPROVISIEREN
DESCRIPTION:— im Rahmen von tosterglope institut \nZum Mitmachen und zuschauen mit Mariana Madeira Humann (Tanz) und Stefanie Schmoeckel (Musik) \n  \nFoto: Christian Fricke\nwährend einer Performance mit Gabriela Luque und Johannes Ammon im KUNSTRAUM \n  \ngefördert von: \n \n 
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SUMMARY:ZWISCHENKLÄNGE
DESCRIPTION:–  im Rahmen von „tosterglope institut“ \n  \nZWISCHENTÖNE.\nKlangexperimente mit Metall und Wasser\, um den Raum zwischen den Konventionen zu erkunden und zu erfahren:\nschwebend\, rau und glatt\, in der Luft und unter Wasser\, zwischen konsonant und dissonant\, temperiert und quintenrein. \n  \nMit Dr. Erich Bäuerle \n  \nTeilnahmegebühr: 10 Euro \n  \ngefördert von
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