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SUMMARY:gästeliste # 6
DESCRIPTION:Chiara Vista\n  \nAusstellung gästeliste # 6\n  \nAusstellungsdauer bis Sonntag\, 4. Juli 2021 \n  \nVideoinstallation in der gästeliste # 6  –  Alina Schmuch und Isabel Mehl\nZum Besuch bitte telefonisch oder per Mail anmelden! \nDie Fotografin Alina Schmuch und die Autorin Isabel Mehl entwickeln in ihrer Videoarbeit “Chiara Vista” ein prozesshaftes Porträt eines Ortes und seiner Bewohnerinnen\, indem sie Bildsequenzen und Textelemente\, das  Dokumentarische und das Essayistische miteinander verknüpfen. \nSie interessieren sich für Fragen der Gemeinschaft\, besonders der unter Frauen\, für die Erzählungen und die Potentiale hinter den Landschaften und für Risse in den Oberflächen dessen\, was uns als Realität erscheint/präsentiert wird. \n  \nKuratorin: Mascha Pöhls \n  \n  \n  \ngefördert von: \n  \n 
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SUMMARY:Süßmilch-Brüder
DESCRIPTION:**** Dieses Konzert kann momentan nicht stattfinden. Über einen neuen Termin informieren wir rechtzeitig! **** \nKonzert Süßmilch-Brüder – Morpheus „Hush!“ \nMusik in korrekter\, nicht historischer Aufführungspraxis mit \n  \nFilippa Gojo: Gesang\, Sansula\, Shrutibox \nTheresia Philipp: Altsaxofon\, Gesang \nKarsten Süßmilch: Bassposaune\, Gesang \nRainer Süßmilch: Althorn\, Gesang\, Concertina
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SUMMARY:OBSIDIANSPALTEN
DESCRIPTION:– Saskia Siebe \n  \nWir bitten die Besucher:innen sich telefonisch oder per EMail anzumelden.\nBitte beachten Sie die jeweils aktuellen Hygieneregeln. \n  \nSaskia Siebe (*1983 in Ciudad de México) ist in verschiedenen Wissensbereichen\, Kulturen und Orten beheimatet. Ihre Arbeiten entstehen zwischen Mexiko und Deutschland\, zwischen Atelier und Werkstatt. Ausgangspunkt ist das Handwerk des Mosaiks welches sie in Italien an der Scuola Mosaicista del Friuli (2003- 2006) sowie in Barcelona an der Escola Massana (2006-2009) erlernte und später ausübte. 2006 wurde Sie mit der Borsa di studio der Scuola Mosaicista del Friuli\, für die beste Abschlussarbeit prämiert und 2009 erwarb sie für zwei Jahre das Atelier Stipendium Off Massana. Seitdem arbeitete Sie in Ihrem eigenen Atelier und für andere Werkstätten und realisierte verschiedene architekturbezogene Mosaik und Keramik Projekte\, unter anderem mit dem Designer Gerard Moline und der Mayerschen Hofkunstanstalt\, München. 2011 wurde Sie für den Kunsthandwerkspreis Artfad\, in Barcelona nominiert. Von 2013 bis 2020 studierte sie an der HBK Braunschweig und schloss ihr Diplom der Freien Kunst mit Auszeichnung ab. Sie absolvierte das Meisterschülerjahr an der HBK bei Professor Olav Christopher Jenssen. \n  \n„In ihrer Arbeit liest sie Material als Sprache und nicht als reinen materiellen Wert oder Technik. Das Eintauchen und Vertieftsein in Materie und damit in sich selbst und die Umwelt ist zentral. Dem Arbeitsprozess wohnt ein Erspüren der Dinge und Zustände inne. Ein Suchen nach intensiven Sinneserfahrungen\, nach bestimmten Bildern und Erinnerungen. In einem neugierigen und fragenden Experimentieren verwebt Saskia Siebe so unterschiedliche Medien und Techniken miteinander. In Variationen kehren darin ihre Motive wieder. \n  \nIhre Rauminstallationen sind\, ähnlich der Herstellungsweise des Mosaiks\, aus fragmentarischen Bausteinen zusammengesetzt. Eine Graphik\, deren Strich und Geste nah am Körper verortet ist\, wird zu einem raumgreifenden Bild. Kleinere flächige Keramiken und Mosaike stehen im Kontrast dazu. Farben und Dimensionen treffen aufeinander. Techniken und Materialien der angewandten und bildenden Kunst stehen dabei gleichwertig nebeneinander. Drucke können so zu Tapeten\, Keramiken zu Kacheln und Zeichnungen zu Büchern werden.“ (aus einem Text von Miriam Laage) \nFoto: Saskia Siebe_Utopien weisen einen Weg aus dem Labyrinth_Installationsansicht Kunstverein Braunschweig_Photo Stefan Stark \n  \n \n  \ngefördert von
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DESCRIPTION:Tango-Ensemble faux pas \nCENT ANS – TANGO \n  \nWir bitten die Besucher:innen sich telefonisch oder per EMail anzumelden.\nBitte beachten Sie die jeweils aktuellen Hygieneregeln. \n  \n(Picknick-Zeit für die ganze Familie) \nKonzertprogramm anlässlich Astor Piazzollas 100. Geburtstag \n„Für einen Tango vergesse ich 100 Jahre Einsamkeit. (Maxime le Forestier)\nWie kein anderer prägte Astor Piazzolla (11. 3. 1921 – 4. 7. 1992) die Entwicklung des Tangos von seinem Ursprung als subkulturelle Tanzmusik in den Hafen-Kneipen von Buenos Aires bis hin zum Tango Nuevo\, der inzwischen zum festen Repertoire internationaler Konzertsäle aller Musikrichtungen gehört. Tango ist Musik\, Tanz und Poesie\, Lebenshaltung und mittlerweile sogar Weltkulturerbe – und er entwickelt sich stetig weite! Früher wie heute begegnen sich im Tango Menschen verschiedenster Sprachen und Kulturen mit ihren Sehnsüchten\, Empfindungen und Bedürfnissen\, in verschiedenen Lebenslagen und finden in ihm einen gemeinsamen\, neuen Ausdruck. \n  \nMit „CENT ANS – TANGO“ zeichnet faux pas die diversen Facetten in den Werken des Jahrhundertkomponisten und denen seiner Nachfolger nach und ergänzt sie um eigene zeitgenössische Perspektiven: Im Austausch mit internationalen Tango-Komponisten entstehen neue Arrangements und Kompositionen\, die die Vielsprachigkeit dieses Genres auf unterschiedliche Weise in den Fokus stellen. Im Mittelpunkt steht das Erleben intensiver\, teils extremer\, teils widersprüchlicher Gefühlswelten. Dieser direkte und schonungslose Zugang zu den Gefühlen und deren ästhetischer Ausdruck macht den Tango unserer Meinung nach früher wie heute – und noch dazu in den anhaltenden pandemischen Zeiten – hoch aktuell: Der Tango schafft Intimität und gibt seelischem Verlangen Raum. Dies ist momentan besonders wichtig\, da gewohnte Begegnungen mit Menschen nur begrenzt möglich sind. Im Tango wird getrauert\, gejubelt\, aufbegehrt. In ihm erleben wir Authentizität\, Respekt\, Hingabe und vor allem auch Beziehungen oder deren Abwesenheit. \n  \nENSEMBLE faux pas \n  \nfaux pas sind Marlène Clément (Bandoneon/Akkordeon)\, Katharina Pfänder (Violine)\, Maren Kallenberg (Piano)\, Klemens Goethe (Kontrabass) und Michael Fanger (Gesang). Seit über 20 Jahren konzertiert das renommierte Tango-Ensemble aus Hildesheim im In- und Ausland. Reisen führten nach Italien\, Russland\, Ägypten\, wiederholt als Kulturbotschafter Niedersachsens in die Volksrepublik China und für die Zusammenarbeit mit dem Komponisten Martín Palmeri nach Buenos Aires. Vielfältig wie sein Repertoire sind auch die Programme und Formate des Ensembles\, darunter Konzerte\, Milongas (Tanzveranstaltungen)\, Zusammenspiel mit Tango-Showtanz und zeitgenössischem Tanz\, musikalische Lesungen\, Projekte mit sakralen Tango-Werken mit Chören. Das Ensemble hat bisher fünf CDs aufgenommen\, zwei davon wurden vom NDR Hannover produziert. \n  \nWir danken den Förderern: \n \n \n \n\nSamtgemeinde Dahlenburg
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SUMMARY:Bleiben und Bewegen
DESCRIPTION:Bleiben und Bewegen – das tosterglope institut \n  \nVideo-Gesprächsrunde im tosterglope institut – – – Thema: Mein geliebtes Chaos\n(oder/und  auf Wunsch das Gesprächs-Thema: Distanz – Relevanz – Resonanz III – als Fortsetzung der letzten beiden Treffen). \nWenn man davon ausgeht\, dass vor jeder (Neu)Schöpfung ein Chaos überwunden\, gelichtet\, umsortiert und geordnet wird\, ist es wichtig neben dieser Schöpfung auch den vorangegangenen Zustand zu sehen. Was ist eigentlich zu sehen vor der Entstehung eines Bildes oder bevor eine Skulptur oder ein Film entsteht? Ist es ein Urknall\, eine Wildnis oder können wir von einem großen Nichts oder von einem großen Durcheinander ausgehen? \n  \nBitte melden Sie sich per Mail an. Teilnehmerzahl von min. 5 bis max. 12.\nWenn die Veranstaltung durchgeführt wird\, senden wir den Zoom-Zugang. \n  \nBleiben und Bewegen wird gefördert von
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SUMMARY:Waldwelten sind Netzwerke
DESCRIPTION:Eine Führung durch den Schieringer Forst (Barskamper Wald)\nmit Sabine Kulau\nAm Sonntag\, den 25. Juli 2021\nStart: 16.00 Uhr\nTreffpunkt: Kunstraum Tosterglope \n  \nKein Lebensraum führt uns so unmittelbar vor Augen\, wie die Vergangenheit das Heute bestimmt wie der Wald. Der Schieringer Forst ist ein wunderschöner Mischwald mit Buchen\, Eichen und Fichten. Sie gehören zu dem Ökosystem Wald und zeigen uns\, wie mit allen Pflanzen und Tieren auf geniale Weise zusammengearbeitet wird. Zum Beispiel durchzieht den Waldboden ein zusammenhängendes Netzwerk\, genauso wie überirdisch die verschiedenen Lebewesen aufeinander abgestimmt sind. Wir erleben welche Veränderungen der Klimawandel verursacht und tauchen in eine andere Welt ein\, in der wir auch unsere Seele baumeln lassen können. Dazu gibt es Mythen und Fakten\, und ein Besuch an einem „Hünengrab“. Eine kleine Führung durch die Wunder und Leiden des Waldes. \n  \nDie Tour dauert ca. zwei/einhalb Stunden\nKosten: 10 Euro\nMaximal 20 Teilnehmer*innen\nLange Hosen und feste Schuhe werden dringend empfohlen.\nHunde müssen an der Leine laufen. \n  \nNur mit Anmeldung – ganze Adresse mit Mail und Telefon an: \nKunstraum Tosterglope\ninfo@kunstraum-tosterglope.de\nTel: 05851 1291\nNach § 10 der Nieders. Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus müssen die Daten gespeichert werden und sie auf Nachfrage dem Gesundheitsamt zur Verfügung gestellt werden. Nach spätestens einem Monat werden diese dann gelöscht. \nSabine Kulau ist zertifizierte Natur- und Landschaftsführerin. Sie ist besonders gern im Schieringer Forst unterwegs – aber auch in der Göhrde. Als Festivalorganisatorin\, Journalistin\, Touristikerin und Informationsdesignerin war sie\, bevor sie sich in der Niedersächsischen Elbtalaue niederließ\, weltweit unterwegs. \n  \nEine Veranstaltung von KUNSTRAUM TOSTERGLOPE\nim Rahmen von „tosterglope institut – Bleiben und Bewegen“ \n  \nWir danken der Fördererin
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