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SUMMARY:OBSIDIANSPALTEN
DESCRIPTION:– Saskia Siebe \n  \nWir bitten die Besucher:innen sich telefonisch oder per EMail anzumelden.\nBitte beachten Sie die jeweils aktuellen Hygieneregeln. \n  \nSaskia Siebe (*1983 in Ciudad de México) ist in verschiedenen Wissensbereichen\, Kulturen und Orten beheimatet. Ihre Arbeiten entstehen zwischen Mexiko und Deutschland\, zwischen Atelier und Werkstatt. Ausgangspunkt ist das Handwerk des Mosaiks welches sie in Italien an der Scuola Mosaicista del Friuli (2003- 2006) sowie in Barcelona an der Escola Massana (2006-2009) erlernte und später ausübte. 2006 wurde Sie mit der Borsa di studio der Scuola Mosaicista del Friuli\, für die beste Abschlussarbeit prämiert und 2009 erwarb sie für zwei Jahre das Atelier Stipendium Off Massana. Seitdem arbeitete Sie in Ihrem eigenen Atelier und für andere Werkstätten und realisierte verschiedene architekturbezogene Mosaik und Keramik Projekte\, unter anderem mit dem Designer Gerard Moline und der Mayerschen Hofkunstanstalt\, München. 2011 wurde Sie für den Kunsthandwerkspreis Artfad\, in Barcelona nominiert. Von 2013 bis 2020 studierte sie an der HBK Braunschweig und schloss ihr Diplom der Freien Kunst mit Auszeichnung ab. Sie absolvierte das Meisterschülerjahr an der HBK bei Professor Olav Christopher Jenssen. \n  \n„In ihrer Arbeit liest sie Material als Sprache und nicht als reinen materiellen Wert oder Technik. Das Eintauchen und Vertieftsein in Materie und damit in sich selbst und die Umwelt ist zentral. Dem Arbeitsprozess wohnt ein Erspüren der Dinge und Zustände inne. Ein Suchen nach intensiven Sinneserfahrungen\, nach bestimmten Bildern und Erinnerungen. In einem neugierigen und fragenden Experimentieren verwebt Saskia Siebe so unterschiedliche Medien und Techniken miteinander. In Variationen kehren darin ihre Motive wieder. \n  \nIhre Rauminstallationen sind\, ähnlich der Herstellungsweise des Mosaiks\, aus fragmentarischen Bausteinen zusammengesetzt. Eine Graphik\, deren Strich und Geste nah am Körper verortet ist\, wird zu einem raumgreifenden Bild. Kleinere flächige Keramiken und Mosaike stehen im Kontrast dazu. Farben und Dimensionen treffen aufeinander. Techniken und Materialien der angewandten und bildenden Kunst stehen dabei gleichwertig nebeneinander. Drucke können so zu Tapeten\, Keramiken zu Kacheln und Zeichnungen zu Büchern werden.“ (aus einem Text von Miriam Laage) \nFoto: Saskia Siebe_Utopien weisen einen Weg aus dem Labyrinth_Installationsansicht Kunstverein Braunschweig_Photo Stefan Stark \n  \n \n  \ngefördert von
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SUMMARY:Mala Isbuschka
DESCRIPTION:Konzert Mala Isbuschka – Weltmusik zwischen Occident und Orient \n  \nDas junge Weltmusik Ensemble „Mala Isbuschka“ entführt den Zuhörer auf eine musikalische Reise durch ferne Länder. Das Quartett interpretiert traditionelle Musik aus dem Orient und Occident auf eine so sensible und berührende Weise\, dass sie jeden verzaubert. Vier Musiker\, mehr als fünfzehn Musikinstrumente und Lieder aus zwanzig verschiedenen Ländern in einem Konzert? Klingt beeindruckend und genauso wirkt es auf das Publikum. Allein der Bandgründer Markus Wach wechselt zwischen mehr als acht Zupf- und Streichinstrumenten am Abend. Meist sind das alte exotische und traditionelle Instrumente\, teilweise antik und selbst restauriert. Einige davon klingen so außergewöhnlich\, dass man den Zuhörern das Staunen am Gesicht ablesen kann: zum Beispiel\, wenn der Musiker die afghanische Laute Rubab mit zwanzig Saiten nimmt und ein bewegendes Intro darauf improvisiert. Die Geigerin Daria Khoroshilova spielt manche Stücke auf dem orientalischen Geigenvorfahren Rebec\, dessen besonderer Klang den Melodien einen authentischen Charakter verleiht. Lena Heinrich bereichert die Musik gefühlvoll auf dem Akkordeon oder mit den Borduntönen der indischen Shrutibox. Auf unterschiedlichsten Perkussioninstrumenten legt Moritz Weissinger ein rhythmisches Fundament\, mal ganz fein auf der Doumbek\, mal ziemlich vordergründig auf der iranischen Trommel Daf. \nMal erscheinen Bilder eines orientalischen Basars: Marktstände in einer fremden Stadt\, bunte Kleider\, Gerüche exotischer Gewürze in der Luft. Beim nächsten Lied klingen die Töne wie aus den unbekannten Tiefen der Fjorde\, die Melodien malen Bilder von rauen Bergen und dunklen Wäldern des Nordens. Die Musiker lieben ihre Musik und spielen mit sichtbarer Begeisterung\, die sich auf die Konzertbesucher überträgt\, ob jung oder alt. Mit ihrem Projekt wollen sie zeigen\, dass andere Kulturen nicht fremd sind\, nur weil wir sie nicht kennen: man erfährt bei den Konzerten nicht nur etwas über Musik\, sondern auch über Geschichte\, es wird über Länder und ihre traditionellen Instrumente erzählt. Mala Isbuschka geht es darum\, eine Brücke zwischen westlichen und östlichen Kulturen zu schlagen und einen wunderschönen\, grenzüberschreitenden Zusammenklang zu erzeugen. \n  \nWir bitten die Besucher:innen sich telefonisch oder per EMail anzumelden.\nBitte beachten Sie die jeweils aktuellen Hygieneregeln. \n  \nFoto: Alexandra Kinzenbach\n \n  \nDieses Konzert wird gefördert von: \n      \n 
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DESCRIPTION:AMBULANZ kulturell und elastisch erscheint zum 31. Mal
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SUMMARY:Bleiben und Bewegen
DESCRIPTION:**** dieser Termin fällt leider aus ****   \nBleiben und Bewegen – das tosterglope institut \n  \nVideo-Gespräch: Distanz – Relevanz – Resonanz 3 (über Digitalisierung und Kunstbetreiben) \n  \ngefördert von
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SUMMARY:Elbtonal Percussion - Fo(u)r Dancing Hands
DESCRIPTION:Wir bitten alle Besucher und Besucher_innen sich per Mail anzumelden! \n  \nJan-Frederick Behrend und Sönke Schreiber \n  \nMit ihrem aktuellen Programm begibt sich das Hamburger Duo auf eine spannende Reise durch die verschiedensten Klanglandschaften. Dabei kann der Sound einer sprühenden Haarspraydose oder einer alten Schreibmaschine nicht weniger faszinieren\, als die tiefen und warmen Klänge der Marimbaphone; beeindruckt die atemberaubende Choreographie eines im Nichts schwebenden einzelnen Trommelstocks in Casey Cangelosis ‚Bad Touch‘ ebenso wie Nikolai Rimski-Korsakows berühmter ‚Hummelflug‘\, zu zweit und von allen Seiten (!) an einem Marimbaphon gespielt; klingt Maurice Ravels ‚Alborada del Gracioso‘\, ursprünglich für Klavier komponiert\, mindestens genauso tänzerisch und lebendig wenn zwei Schlagzeuger das Stück auf ihre Instrumente übertragen. \n  \n‚Four Dancing Hands‘ tanzen durch Raum und Zeit\, explosiv\, virtuos und exzessiv! \n  \ngefördert von: \n  
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SUMMARY:Mein geliebtes Chaos
DESCRIPTION:Abgabe Ausstellung für Alle „Mein geliebtes Chaos“ (September) \n  \nHinweis:\nVideogespräch „Mein geliebtes Chaos – vor der Schöpfung“ am\nDienstag den 13. Juli\, 18:00 Uhr \n  \ngefördert von
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SUMMARY:ORBIS Quartett
DESCRIPTION:ORBIS Quartett\, Berlin\n„Das singende Streichquartett“ \n  \nTilman Hussla – Violine\nMeike-Lu Schneider – Violine\nKundri Lu Emma Schäfer – Viola\nFelix Eugen Thiemann – Violoncello \n  \nProgramm \n  \nDario Castello: Sonata (Arrangement Orbis Quartett) 5 min \nLuigi Boccherini: Streichquartett Op. 26 Es-Dur G 197 10 min \nFelix Mendelssohn: Lied Frage 3 min \nFelix Mendelssohn: Streichquartett Op. 44 Nr.1\, 32 min \nArvo Pärt: Wallfahrtslied 9 min \nTilman Hussla: Nocturne 5 min \nRenato Carussone: „Tu vuo fa L’americano“ 5 min \nRoberto Alagna: „A Lu Mircatu“ 4 min \nIm Zentrum des Programms wird von Felix Mendelssohn das Quartett Opus 44 Nummer 1 stehen.\nPassend dazu werden wir ein Lied von selbigem Komponisten arrangieren und auch eine Eigenkomposition vortragen\, die dem Stile der Mendelssohnschen Klangwelt entlehnt ist.\nDen Rahmen und Kontrast zum romantischen Kern bildet eine Reise nach Italien\, wie sie Mendelssohn mit 21 Jahren selbst erlebt hat. Die für ihn so prägsame und  inspirierende Erfahrung findet auch Ausdruck in folgenden Worten\, die er in einem Brief an seine Eltern richtete und mit denen er der italienischen Landschaft huldigt: „Da steckt die Musik drin\, da tönt’s und klingt’s von allen Seiten!“.\nGanz im Sinne des eigenen Anspruches präsentieren wir auf der Reise von Nord- nach Süditalien genreübergreifend und losgelöst von zeitlicher Bindung italienischer Vertreter des Barock\, der Klassik\, des Jazz\, sowie der Film- und Volksmusik.\nDie Reise beginnt in Venedig mit einer vom Ensemble selbst arrangierten Sonata des Komponisten Dario Castello.\nDarauf folgt als nächste Station die Stadt Lucca\, gleichsam Perle der Toskana und Geburtsstadt des Komponisten Luigi Boccherini\, von dem das 26 in Es-Dur erklingen wird. Im Anschluss wird mit Mendelssohns Streichquartett Op. 44\, Nr. 1 das Hauptwerk des Programmes\, sowie dessen Lied und die Eigenkomposition aufgeführt werden. Der Rahmen schließt sich dann mit Wiederaufnahme der Reise durch Italien. Mit dem berühmten Italo-Klassiker „Tu vuo fa L’americano“ von Renato Carussone kommen wir dann endlich in Neapel und somit in Süditalien an. Zum Abschluss des Programmes wird mit der sizilianischen Tarantella „A Lu Mircatu“ (Roberto Alagna) zum Tanzen geladen! \nWir danken den Förderern des Konzertes: \n    
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DESCRIPTION:Bleiben und Bewegen – das tosterglope institutGespräch: Distanz – Relevanz – Resonanz 4 (Öffentlichkeit) \n  \ngefördert von
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