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SUMMARY:Ausstellung  im öffentlichen Raum
DESCRIPTION:Eröffnung der Plakatinstallation \n„geh du noch da weg“\nvon Benedikt Terwil\, Miguel Fernandez und Tim Stapel. \n  \nDie drei Berliner Künstler haben für Kunstraum Tosterglope an der Dannenberger Landstraße in Dahlenburg (am Parkplatz der Supermärkte) eine Plakatwand gemietet um eine wöchentlich wechselnde Bildwand zu installieren. Wo sonst Produktwerbung plaziert ist\, sind nun Bilder zu sehen\, deren Botschaften sich erst auf den 2. Blick erschließen. \n  \n17.00 Uhr:\nIm KUNSTRAUM TOSTERGLOPE Gesprächsrunde und Diskussion zur Ausstellung \n  \nWir bitten um Anmeldung per Mail oder Telefon. Die aktuellen Hygiene- und 3G-Regeln sind einzuhalten. \n  \ngefördert von \n     \n 
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CATEGORIES:BildKunst,Year2021
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SUMMARY:Bleiben und Bewegen
DESCRIPTION:Bleiben und Bewegen – das tosterglope institutGespräch: Distanz – Relevanz – Resonanz 7 (Herbst und Winter) \n  \n  \nWir bitten um Anmeldung per Mail oder Telefon. Die aktuellen Hygiene- und 3G-Regeln sind einzuhalten. \n 
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CATEGORIES:Soziokultur,Year2021
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SUMMARY:Reflections
DESCRIPTION:Zur Eröffnung der Dahlenburger Kulturwoche in der St. Johannis Kirche Dahlenburg\nDer Eintritt an der Abendkasse kostet 12 Euro (ermäßigt 10 Euro) \n  \nOrbis Quartett\, Das singende Streichquartett aus Berlin\n  \nTilman Hussla – Violine\nEmilija Kortus – Geige\nKundri Lu Emma Schäfer – Viola\nFelix Eugen Thiemann – Violoncello \n  \nProgramm \n  \n\nLudwig van Beethoven: Streichquartett op. 18/6\nClaude Debussy: „Fleur des Blès“ (Arrangement Orbis Quartett)\nClaude Debussy:  Streichquartett g-moll\nDuke Ellington: Reflections (Arrangement Orbis Quartett)\nBeethoven „Trinklied“ op. 108\n\n  \nIm Zentrum steht Debussys Streichquartett in g-Moll\, op. 10 im Dialog mit Bill Evans Version von Reflections in D\, eine Jazz-Improvisation\, die sich in ihrer impressionistischen Klangsprache sehr an das französische Vorbild anlehnt.\nDaneben spannt sich der Bogen zwischen Beethovens 6. Streichquartett op. 18 in B-Dur\, einem vorläufigen Höhepunkt kammermusikalischen Schaffens in der Wiener Klassik und seinem „Trinklied“\, op.108. \nReflections\, ein Programm der Spiegelungen und Spiegelbilder\, der Betrachtungen und Reflexionen. \nIm Frühjahr 2014 gegründet\, zunächst gefördert durch das Artemis Quartett (Prof. Friedemann Weigle) und später durch das Hagen Quartett (Prof. Rainer Schmidt) an der Universität Mozarteum Salzburg folgte bereits nach drei Monaten ein 2. Preis beim Internationalen Brahms-Wettbewerb Pörtschach\, der 1. Preis und Sonderpreis beim Internationalen Beethoven-Wettbewerb der Stadt Krakau 2015 sowie die Aufnahme in die ECMA (European Chamber Music Academy\, Wien) als Aspiranten.Weitere Einflüsse und Inspiration sammelten die vier jungen MusikerInnen im Masterstudiengang der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Andreas Rainer vom Rosamunde Quartett.\nZu den Besonderheiten des Ensembles gehört es die klassischen Konzertprogramme mit eigenen Arrangements singend und spielend zu erweitern und neue musikalische Konzepte zu entwickeln\, die einen Bogen zwischen der Streichquartettliteratur und anderen Genres spannen.\nIm Sinne der weltumspannenden Dimension der Musik entstand der Name ORBIS Quartett.\nSeit Mai 2019 spielt das Ensemble in neuer Besetzung mit dem Berliner Cellisten Felix Thiemann. \n  \nWir bitten um Anmeldung per Mail oder Telefon. Die aktuellen Hygiene- und 3G-Regeln sind einzuhalten. \n  \nDie Förderer des Konzertes sind: \n     Samtgemeinde Dahlenburg
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LOCATION:Johannis Kirche Dahlenburg\, Johannisstraße 8\,\, Dahlenburg\, 21368\, Deutschland
CATEGORIES:Musik,Year2021
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SUMMARY:64 Felder 2 Läufer eine Dame oder geh du noch da weg
DESCRIPTION:Miguel Ángel Fernández\, Tim Stapel und Bedekt Terwiel (Berlin) \nFinissage der Ausstellung am Samstag\, 20. November 2021 ab 15.00 Uhr\nim Kunstraum in Tosterglope \n(und PlakatAktion am Parkplatz von Aldi und Rewe in Dahlenburg) \nEingeladen vom Kunstraum Tosterglope haben die 3 Künstler 5 Motive für die Plakatfläche auf dem REWE Parkplatz in Dahlenburg erarbeitet.\nEine Abfolge von alltäglichen Bildern und Textfragmenten legen oder schieben sich im Laufe der Ausstellungszeit übereinander und verdichten sich so zu einer Art Sediment.\nEs scheint\, als ließe sich aus ihrer Folge eine Geschichte erschließen\, als würde sich aus den Textstücken ein Dialog entspinnen (vielleicht zwischen zwei Läufern?) und den Weg zu einer Erzählung freilegen. Der bereits in der besonderen Ausstellungssituation angelegte Landschaftsbezug zieht sich wie ein roter Faden durch die Zusammenstellung der Bilder. Sie erlauben jedoch keine genaue Festschreibung und bleiben so alles andere als plakativ. \nDie wechselnden Plakate sind zu sehen vom 5. Oktober bis zum 5. Dezember\, Dannenberger Landstraße 26\, 21368 Dahlenburg \n  \nWir bitten um Anmeldung per Mail oder Telefon. Die aktuellen Hygiene- und 3G-Regeln sind einzuhalten. \n  \n  \nAnläßlich dieser Finissage laden wir zu einer Workshop-Runde ein: \nSamstag\, 20. November 2021\, 16.00 Uhr \ngästeliste # 7 – workshop „KUNSTRAUM der Zukunft“ \n  \nDer ländliche Raum befindet sich im Wandel und der KUNSTRAUM möchte aktiv darauf reagieren und diesen mitgestalten. Was ist seine bzw. eine mögliche Rolle als Kunstverein innerhalb dieses Veränderungsprozesses auf dem Lande?\nSeit der Pandemie ist das „Neue Normal“ in aller Munde. Was bedeutet das aber konkret für den KUNSTRAUM?\nBezieht sich dieses doch vor allem auf neue\, digitale Arbeitsweisen und Kommunikationswege.Wie finden sich eigentlich Kunst- und Kultur-Institutionen in diesem viel gepriesenen Neuen wieder ­– einer Branche\, die unbedingt auf die sinnliche Erfahrbarkeit über Präsenz\, Visualität und Akustik angewiesen ist? Welche Wege wurden beschritten um die Verbindung zum Publikum aufrecht zu halten während die Türen geschlossen bleiben mussten und das so wichtige Konzept „Erfahrbarkeit über Präsenz“ ins Wanken geraten ist? Welchen Stellenwert werden diese neuen Wege und erprobten (digitalen) Formate in Zukunft weiter haben? \n  \nEs kann und sollte nicht einfach um Digitalität um der Digitalität willen gehen. Um die oben aufgeworfenen Fragen nachhaltig beantworten zu können\, möchten wir mit euch ins Gespräch kommen: Was ist eure Haltung\, was sind eure Wünsche und Hoffnungen mit Blick auf eine zukunftsgerichtete Vermittlungs-Arbeit und als übergeordnete Fragestellung: Worin kann und sollte zukünftig der Auftrag des Kunstvereins bestehen?\nDiesen Fragen möchten wir mit euch in einem „Zukunftslabor“ nachgehen – einem Workshop-Format\, das sich methodisch die Werkzeuge des „Design Thinking“ zunutze macht. Mit Blick auf eine angestrebte nachhaltige Positionierung des KUNSTRAUMS und dem Prinzip „Beobachten\, Reflektieren\, Machen“ folgend\, wollen wir gemeinsam explorieren\, wie der „KUNSTRAUM der Zukunft“ im Spannungsfeld analoger und digitaler Erlebnisse gestaltet werden kann. \n  \nmaximale Teilnehmendenzahl: 12 \nWir bitten um Anmeldung per Mail oder Telefon. Die aktuellen Hygiene- und 3G-Regeln sind einzuhalten. \nDauer: 2\,5 Stunden (inkl. Pausen)Begleitet bzw. geleitet wird dieser workshop von: Mascha Pöhls (Kuratorin\, Kunstwissenschaftlerin)\, Angnes (Performance-Künstlerin)\, Johannes Kimstedt (künstl. Leiter Kunstraum)\nZu Beginn\, zum Auftakt ist dabei Walter Zurborg (Klangkünstler und Kunstlehrer\, Schule Marienau) mit Schüler:innen der Schule Marienau \nDie Projekte werden gefördert von: \n   
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SUMMARY:Ensemble Tamuz
DESCRIPTION:300 Jahre neue Musik \nEnsemble Tamuz \n  \nKonzert im KUNSTRAUM TOSTERGLOPE \n  \nProgramm\nJ. S. Bach (1685-1750)\, die Kunst der Fuge \nRodrigo Bauzá (geb. 1983) „Fragen der Zeit“ \nDie Besetzung ist: Violine\, Viola\, 5-saitiges Cello und Cello \nDie Musiker sind:\nHed Yaron-Meyerson\, Avishai Chameides\, Katharina Litschig und Constance Ricard \nDas Ensemble Tamuz wurde 2017 in Berlin ins Leben gerufen und sieht sich als Klanglabor und Forschungsprojekt: Grundlage für die Interpretation sollen Partitur und historische Quellen sein und weniger die Spielweisen heutiger Konzerte und Aufnahmen. Welche Ausdrucksmittel gingen im letzten Jahrhundert verloren und wie kann man sie in unser heutiges Musikverständnis einbauen? Mit dieser Frage im Hintergrund beschäftigt sich Tamuz mit unterschiedlichstem Repertoire: von der Bachschen Kunst der Fuge bis zu den Streichquintetten Schuberts\, Boccherini und Beethovens und zu Liedern und Opernarien\, die mit oder ohne Sänger gespielt werden. \n  \nDie Musiker haben sich intensiv mit historischer Aufführungspraxis beschäftigt und hatten den Wunsch\, kammermusikalisch in neues Repertoire einzutauchen. Die Musiker von Tamuz spielen an führenden Positionen von Klangkörpern in ganz Europa (u.a. Rotterdamer Philharmonisches Orchester\, Akademie für Alte Musik Berlin\, Orchestre des Champs-Elysées\, Noga Quartett). \n  \nWährend der Spielzeit 2021-22 sind die Musiker des Ensemble Tamuz zu einer „residency“ am Centro di musica antica Ghislieri in Pavia (Italien) eingeladen. Dort werden sie mehrere Konzerte spielen und mit verschiedenen renommierten Musikern und Musikwissenschaftlern zusammen arbeiten\, um ihre Forschung im Bereich der Aufführungspraxis von romantischer Musik zu vertiefen. Ausserdem werden sie unter anderem im Kammermusiksaal des Konzerthaus Berlin zu hören sein. \n  \nTamuz vergibt Kompositionsaufträge\, um seine Interpretation historischer Werke in den Spiegel zeitgenössischen Klangausdrucks zu stellen. Die Programme des Ensembles schaffen eine Brücke zwischen Konzertformat und den Erkenntnissen der historischen Aufführungspraxis: ob moderiert oder in ungewöhnlicher Aufstellung\, ob Kontrapunkt mit Neuer Musik oder die Bezugnahme auf den Barock – das Ensemble nimmt das Publikum mit und überrascht mit neuen Klangeindrücken. \nDer Eintritt kostet 12 Euro (ermäßigt 10 Euro) \nWir bitten wegen der begrenzten Besucher-Plätze dringend um Anmeldung per Mail.\ninfo@kunstraum-tosterglope.de \nBitte beachtet\, beachten Sie die jeweils aktuellen Corona-Einschränkungen und Hygiene-Regeln \n  \nWir danken den Förderern des Konzertes: \n  \n  \n 
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