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SUMMARY:ensemble mosaik
DESCRIPTION:Konzert ensemble mosaik\nNeue Musik und Video \n  \nLiisa HIRSCH: glides (2014/21) für 6 Musiker*innen – 12 min\nJoanna BAILIE: marblepark (2022) für Klavier und Audiozuspiel – 8 min\nJoanna BAILIE: bridge (2022) für Viola und Zuspiel – 8 min\nSarah NEMTSOV: NUN IV (2021) für Flöte\, Video und Elektronik – 13 min\nAnna KORSUN: spleen (2019) für 6 Musiker*innen  – 11 min \n  \nensemble mosaik\nBettina Junge – Flöte\nMartin Losert – Saxophon\nErnst Surberg – Klavier/Elektronik\nChatschatur Kanajan – Violine\nKaren Lorenz – Viola\nNiklas Seidl\nSteffi Schmoeckel – Cello \nDie künstlerische Arbeit des ensemble mosaik baut auf die Kontinuität seiner musikalischen Gemeinschaft\, auf forschende Kreativität\, Networking\, Kollaborationen mit Künstler*innen aller Sparten\, anderen Ensembles und mit Veranstaltern\, auf interkulturellen Austausch als Reflexion und Inspiration globaler künstlerischer Anliegen. \nDas ensemble mosaik hat sich seit seiner Gründung 1997 als besonders vielseitige und experimentierfreudige Formation zu einem renommierten Ensemble für zeitgenössische Musik entwickelt. Seine Mitglieder zeichnen sich durch ihre instrumentalen Fähigkeiten wie auch durch ihre kreative Individualität aus. In langjähriger Zusammenarbeit haben sie einen profilierten Klangkörper geschaffen\, der auf höchstem künstlerischen Niveau Offenheit gegenüber verschiedensten Konzeptionen zeitgenössischer Musik beweist. \nDie Aktivitäten des Ensembles sind geprägt von der engen Zusammenarbeit mit Nachwuchskomponist*innen und der Einbindung digitaler Medien in den Bereichen Komposition\, Interpretation und Präsentation. Bevorzugt wird eine egalitäre Arbeitsweise im Austausch mit allen an einem Konzertprojekt beteiligten Akteur*innen. Durch die Öffnung von Arbeitsprozessen wird Kreativität gebündelt und intensiviert. Mit vielen Komponist*innen arbeitet das ensemble mosaik seit Jahren kontinuierlich zusammen und ermöglicht so\, Musik über lange Zeiträume hinweg in einem gemeinschaftlichen Prozess zu entwickeln. \nDas ensemble mosaik erprobt neue Konzertformate\, die einzelne Werke im Kontext eines Gesamtzusammenhangs reflektieren\, aktuelle Strömungen fokussieren und spezifische Perspektiven eröffnen. In Kooperationen mit Künstler*innen anderer Sparten oder Musikgenres werden die Konzerte selbst zur Experimentalanordnung. \nWir bitten die Besucher:innen sich telefonisch oder per E-Mail anzumelden. Bitte beachten Sie die jeweils aktuellen Hygieneregeln. \nDieses Konzert wird gefördert von: \n \n   \nSG Dahlenburg \n  \n 
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SUMMARY:Widerstand trotz oder wegen Kultur
DESCRIPTION:– eine Gesprächsrunde im Rahmen von tosterglope institut – \nWir haben hier wiederholt darüber gesprochen – zum Beispiel auch bei unserer Mitgliederversammlung – wie Gewalt und Krieg in unsere Kultur „passen“.\nUnd wir fragen uns\, was wir tun können\, müssen und wollen um die Ohnmacht zu überwinden und wie ein Kunstverein und seine Mitglieder sich engagieren sollen.\nWiderstand\, Protest\, Demonstration – welches sind die richtigen Mittel? \nBitte kommt zu unserem Gespräch an diesem Donnerstagabend zur Anregung und zum Austausch unserer Gedanken und um zu handeln. \ntosterglope institut wird gefördert von \n \n 
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SUMMARY:Phillip Dornbuschs Projektor
DESCRIPTION:Konzert Phillip Dornbuschs Projektor – Jazzquintett\n„kompositorisches Kalkül und Mut zur Freiheit“ \n  \nPhillip Dornbusch – Sax / Cl\nJohanna Summer – P\nJohannes Mann – Git\nRoger Kintopf – B\nPhilip Dornbusch – Dr \n  \nWenn Dornbusch spielt\, dann tut er dies nicht unbedingt nach Schema F. Seine Maximen lauten: experimentieren\, ausprobieren\, tunlichst Wiederholungen vermeiden. Dafür braucht es offene\, flexible Gleichgesinnte\, die noch dazu ihr Instrument exzellent beherrschen. Deshalb dauerte es wesentlich länger als bloß einige Telefonate\, um „Projektor“ zusammenzustellen\, jenes junge Forscher-Quintett\, das nun mit „Reflex“ (Double Moon/inakustik) ein Werk veröffentlicht\, das auch für die erfolgserprobte Jazz thing Next Generation ein neues Kapitel aufschlägt. Die aktuelle Folge ist tatsächlich ein Album wie ein Reflex\, das erste vielleicht\, das nicht mit fertigen Konzepten an den Start geht\, sondern wie ein Rohling anmutet\, den sich jeder nach Gutdünken zurechtbiegen\, schleifen oder klopfen kann. Dornbusch komponiert selbstredend mit Noten\, schreibt bestimmte Parts ziemlich exakt auf\, um den Grundgedanken des jeweiligen Stücks zu verfestigen\, lässt aber mindestens genauso viel offen. Der Saxofonist spricht in diesem Zusammenhang häufig vom „Charakter der Musik“ oder von der „Atmosphäre“\, ermuntert seine Mitstreiter zum völlig freien Spiel wie zu unvorhersehbaren Solos. Dornbusch erweist sich damit als der etwas andere Architekt. „Ich zeichne den Plan für ein Haus\, den Grundriss\, den Kamin und bestimmte Zimmer. Den Rest dürfen die anderen mit all ihrer Kreativität hinzufügen.“ \n  \nWir bitten die Besucher:innen sich telefonisch oder per E-Mail anzumelden. Bitte beachten Sie die jeweils aktuellen Hygieneregeln. \n  \nFoto: Dovile Sermokas \n  \nDieses Konzert wird gefördert von: \n \n  \n  \n 
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