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SUMMARY:Tamaki Watanabe und Walter Zurborg Klangkunst-Installation
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung 7. August\, 15:00 Uhr \ndistended silence \n  \nDas Projekt „distended silence“ setzt sich thematisch und formal mit existenziellen Fragen \nvon Kommunikation\, Stille und Systembewegung und Selbstorganisation auseinander. \nHierfür kommen Arbeitsweisen aus den Bereichen Klang\, Kinetik\, Assemblage und \nKomposition im Raum zum Einsatz. Durch selbstkonstruierte Maschinen sowie digitaler \nund mechanischer Sequenzierung erzeugt die Klanginstallation „distended silence“ ein \nbildhauerisch-kinetisches Momentum\, welches sich aus dem Zusammenspiel von \nSequenz\, Klang und Bild im Raum ergibt. Durch die Einbettung der Installation im Raum \nwird die künstlerische Intervention durch den Prozess des Betrachtens und Hörens in ein \nInteraktionsgefüge überführt\, dass auf den wahrgenommenen Umraum selbst verweist. \nDenn dieser ist die Bedingung zur Hinterlassung von künstlerischer Kommunikation. Das \nBespielen der akustischen Rezeption des Betrachters eröffnet so Kontexte\, die sich vom \nanfangs Vorgefundenem unterscheiden und werfen den Betrachter auf die grundlegenden \nBedingungen von Systembildung und Kommunikation zurück. Das Projekt widmet sich \nden Randbereichen künstlerischer Produktion\, mit neuen Medien wie alten Materialien\, \nneuen Vorstellungen und erweitertem Kunstbegriff\, aber ebenso in Traditionen. Inmitten \nder alten Lessingschen Frage: Wie finde ich für meine Idee die rechte Form? Nicht nur das \nHörbare\, sondern auch das Sichtbare spielen eine tragende Rolle. Dazu kommt noch das \nVerborgene\, in elektronischen computergestützten Prozessen ablaufende Kryptischtechnoide in Verbindung mit archaischer\, elementarer Mechanik. Die Abweichungen vom zu Erwartenden\, in den Wechselbeziehung zwischen Plan und Zufall liegt ein weites Feld des Denkens\, Wissens und Empfindens. \n  \nWir verfolgen seit vielen Jahren die Arbeitsentwicklungen der beiden Künstler\, die in unserer Nachbarschaft leben und arbeiten. Indem wir wiederholt ihre je aktuellen Installationen im Kunstraum zeigen\, stellen wir eine exemplarische Werkentwicklung vor. In Gesprächen mit den Künstlern in den Ausstellungsräumen haben unsere Besucher:innen die Gelegenheit\, künstlerische Produktion und Methoden der Vermittlung/Übersetzung nachzuvollziehen. Die vielschichtigen kinetischen und klingenden Installationen eignen sich besonders gut die Verknüpfungen zwischen Klangkunst und Skulptur/Raum zu erfahren. \n  \nTamaki Watanabe und Walter Zurborg:\nMeisterschüler bei Prof. Ulrich Eller in Braunschweig\nPreise und Stipendien: \n2016 Nam June Paik Awards Nationalpreis 2016 \n2015 Förderpreis Nomurafoundation \n2011 Bildhauerstipendium Stuhr-Heiligenrode \nFörderpreis der Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg \nFörderpreis Nomurafoundation(Watanabe) \n2010 Künstler-Jahresstipendium des Landes Niedersachsen(Zurborg) \nFörderpreis Junge Kunst der Stadt Stadtlohn(Zurborg) \n  \nAusstellung bis Sonntag\, 28. August 2022 \n  \nDiese Ausstellung wird gefördert von: \n  \n 
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SUMMARY:Gespräche im Rahmen von tosterglope institut
DESCRIPTION:Spalten in der Neuen Musik „Wie hören wir das?“ \nEin Gespräch mit Joachim Heintz und Marijana Janevska (Komponisten elektronisches Studio der Musikhochschule Hannover) \n  \ngefördert von: \n \n 
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SUMMARY:Insomnia Brass Band - Jazz-Trio
DESCRIPTION:* Fällt leider wegen Krankheit aus * \n  \nINSOMNIA BRASS BAND \n  \nAnke Lucks – Posaune \nAlmut Schlichting – Baritonsaxophon \nChristian Marien – Schlagzeug \n \nDie Posaunistin Anke Lucks\, die Baritonsaxophonistin Almut Schlichting und der Schlagzeuger Christian Marien sind die Miniatur-Ausgabe einer Brass Band: Ihre kompakte Größe transzendieren sie mit einem rauen\, überschäumenden Sound\, den man von einem viel größeren Ensemble erwarten würde. \n  \nDie Insomnia Brass Band wurde im Frühjahr 2017 während eines Arbeitsstipendiums des Berliner Senats gegründet und entwickelte ihren Sound rund um das von Lucks und Schlichting komponierte Spielmaterial. Mittlerweile ist auch Marien als Komponist mit im Boot. Seit 2018 ist die Band mit zahlreichen Konzerten in Jazzclubs und auf Festivals unterwegs. \n  \nMit einem weiteren Senatsstipendium hat das Trio die erste CD „Late Night Kitchen“ aufgenommen\, die im November 2020 auf Tiger Moon Records erschienen und auf sehr gute Resonanz gestoßen ist. Im Januar 2022 waren die drei Musiker*innen wieder im Studio\, auch diesmal gefördert vom Berliner Senat. \nDie neue CD erscheint im Oktober 2022 auf Tiger Moon Records. \nKleine Auswahl der Pressestimmen zu „Late Night Kitchen“: \n  \n„Calypsomanische Lebenslust in XXL“ \nRigobert Dittmann\, Bad Alchemy \n„Weil mich Jazz manchmal langweilt\, begeistert mich die Insomnia Brass Band umso mehr. (..) Die beiden Bläserinnen und der eine Trommler toben in erdigen Grooves\, es wird polyphon improvisiert\, es werden boppig zerissene Themen geblasen\, das swingt und stompt wie entfesselt\, das Saxofon spielt brummige Riffs\, die Posaune macht lustige Vokalsounds – wer hätte gedacht\, dass eine so reduzierte Besetzung eine solche Vielfalt an Formen und Rhythmen hervorbringen kann! Handfest geht es zu\, ungekünstelt\, es ist ein Riesenspaß\, man möchte Pogo dazu tanzen. Bitte mehr davon!“\nHans-Jürgen Schaal\, Jazzthetik \n„Yet though the music is complex it also extremely accessible — it’s no accident that one of Dusted’s least jazz-focused writers got caught up in its insomniac groove. This band has got to be a monster live\, and even on headphones Late Night Kitchen raises up a nonstop ruckus.“ \nJennifer Kelly\, Dusted Magazine \n„Randvoll sprühender Energie\, blasen und trommeln sie ihre überschaubare Grösse mit einem muskulösen\, überschwänglichen Sound schlicht in die Ecke.(…) In dieser Zeit wackeln zwar höchstens die Boxen – die aber so\, dass man tierisch Sehnsucht bekommt\, diese Band endlich mal (wieder) live \nzu erleben.“ \nMichael Scheiner\, Jazzzeitung \n„The Insomnia Brass Band is a powerful trio\, always in constant motion and always juggling with quicksilver harmonies\, spontaneous accents\, melodic conceits\, and infectious grooves\, delivered with unstoppable joy and with a sharp sense of humor“. \nEyal Hareuveni\, Salt Peanuts Blog \nwww.insomniabrassband.de \n  \nWir bitten die Besucher:innen sich telefonisch oder per E-Mail anzumelden. Bitte beachten Sie die jeweils aktuellen Hygieneregeln. \n  \nFoto: Alexander Beierbach \n  \nDieses Konzert wird gefördert von:
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DESCRIPTION:anläßlich ihrer aktuellen Klangkunstinstallation\ndistanded silence \nWir verfolgen seit vielen Jahren die Arbeitsentwicklungen der beiden Künstler\, die in unserer Nachbarschaft leben und arbeiten. Indem wir wiederholt ihre je aktuellen Installationen im Kunstraum zeigen\, stellen wir eine exemplarische Werkentwicklung vor. In Gesprächen mit den Künstlern in den Ausstellungsräumen haben unsere Besucher:innen die Gelegenheit\, künstlerische Produktion und Methoden der Vermittlung/Übersetzung nachzuvollziehen. Die vielschichtigen kinetischen und klingenden Installationen eignen sich besonders gut die Verknüpfungen zwischen Klangkunst und Skulptur/Raum zu erfahren. \n  \nFoto: Tamaki Watanabe \n  \nGefördert von
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SUMMARY:AMBULANZ-Zeitschrift Nr. 33
DESCRIPTION:– erscheint zum 20-jährigen Jubiläum von KUNSTRAUM TOSTERGLOPE \n  \nDas Magazin AMBULANZ kulturellund elastisch wird gefördert von:\n \n 
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