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SUMMARY:Damaris Kerkhoff
DESCRIPTION:Ausstellung \nDamaris Kerkhoff\, Köln (Kuratorin: Alina Schmuch) Kurz-Residenz \n  \nDer Kunstraum Tosterglope zeigt vom 3. September bis 30. Oktober 2022 eine Einzelausstellung von Damaris Kerkhoff\, die in ihrer Arbeit verschiedene Medien wie Fotografie\, Zeichnung und Skulptur in räumliche Installationen integriert. Dabei schichtet sie Bezüge\, die von Kunstgeschichte über Politik bis hin zu Mediendiskursen reichen. Ihre Arbeiten verhandeln zwischen Figuration und Abstraktion\, zwischen einer digitalen und analogen Ästhetik. Im Kunstraum Tosterglope realisiert Damaris Kerkhoff eine raumbezogene Installation\, in welcher das zeichnerische Formenvokabular der Künstlerin mit den architektonischen Gegebenheiten vor Ort in einen Sinnzusammenhang tritt. \n  \n  \nDamaris Kerkhoff (*1987 in Münster) studierte Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf\, zu den bisherigen Förderungen zählen ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes\, der Werner-Deutsch-Preis des Museum Kurhaus Kleve sowie Projekt- und Reisestipendien u.a. des Kulturministeriums NRW\, der Kunststiftung NRW und der Stiftung Kunstfonds. \n  \nDie Ausstellung wird gefördert von:
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SUMMARY:Eine Brücke für die Utopie
DESCRIPTION:Eröffnung in der Remise\, Rathaus Dömitz\n9.9. 15.00 Uhr in Dömitz\n18.9. 15.00 Uhr in Tosterglope \n  \nEine Brücke für die Utopie  \n„Wer utopisch denkt\, sieht nicht nur die Unzulänglichkeit eines Systems\, sondern\nauch den Handlungsspielraum\, den eine Gesellschaft hat. Die Zukunft ist nicht in\nStein gemeißelt. Aber man braucht Mut\, sie zu gestalten.“ \nAdrian Lobe\, Politikwissenschaftler \n  \n \nIm Corona Jahr 2020 unternahm der in Berlin lebende Künstler Martin Schepers eine künstlerische Recherche Reise entlang der Elbe von Dresden nach Hamburg. Bei dieser Wanderung kam Schepers auch durch Dömitz und begegnete dort der halbierten alten Eisenbahnbrücke\, die dort wie eine anonyme Skulptur in der Auenlandschaft auf der Westseite der Elbe steht. Die Brücke wurde am Ende des 2. Weltkrieges bombardiert und zur Hälfte zerstört\, durch die Teilung kam es nicht zu einem Wiederaufbau. Heute ist der Raum um die alte Eisenbahnbrücke ein besonderer Platz\, der in einem Netzwerk verschiedener Bauten Geschichte und Zukunft miteinander verbindet. Schnell war klar\, dass dieser Ort besondere Voraussetzungen bietet\, um künstlerische Formate zu entwickeln\, bei denen das Verhältnis von Mensch\, Fluss und Brücke befragt werden kann. \nSo entstand die Idee zu dem künstlerisch partizipativen Projekt\, eine Brücke für die Utopie\, welches im September 2022 im öffentlichen Raum um die alte Eisenbahnbrücke in um Dömitz herum stattfinden wird. Fünf Orte nehmen bei diesem Projekt daher eine zentrale Stellung ein: bei der alten Eisenbahnbrücke bei Dömitz auf der Westseite der Elbe\, der alte Wachturm und das Mahnmal für die Opfer im 2.Weltkrieg auf der östlichen Seite und die neue Autobrücke\, welche heute den Fluss überspannt sowie elbaufwärts gelegen der Kunstraum Tosterglope. \n10 überregionale Künstler*innen und 10 Künstler*innen aus der Region nehmen an diesem Projekt im September 2022 teil. Dabei soll es darum gehen\, die symbolischen Ebenen\, die eine Brücke aus anthropologischer Sicht bietet\, ebenso zu untersuchen wie die konkreten historischen und gesellschaftlichen Umstände\, die sich in dem Bauwerk in Dömitz manifestieren. Das Ausstellungskonzept beschränkt sich nicht ausschließlich auf den Corpus der alten Eisenbahnbrücke. Es geht darum\, das Netzwerk von Beziehungen in der Region aufzudecken\, welches sich um die Brücke herum aufspannt. Welche imaginären Verbindungslinien sind im Raum oder können entstehen? Welche verborgenen Fäden liegen noch verdeckt in der Landschaft? Welche Erweiterungen können geschaffen werden? Wie verhält sich der Fluss der Elbe zu den menschlichen Bauwerken? \nEs geht bei diesem Projekt darum\, Verbindungen und Stationen der Begegnung zu erzeugen und räumliche Beziehungen in der Region zu befragen. Einfach gesagt: Wie lässt sich eine halbe Brücke weiterdenken oder wie lässt sich eine noch nicht vorhandene Brücke imaginieren? In Dömitz steht die alte Eisenbahnbrücke wie eine anonyme Skulptur im öffentlichen Raum\, einige Kilometer weiter nördlich ist der Bau einer neuen Brücke zwischen Neu Darchau und Amt Neuhaus in der Überlegung. Unabhängig von den konkreten Entwicklungen einer Landschaftsplanung soll das utopische Potential von dem Gebäudetyp Brücke künstlerisch befragt werden. Das ist der Kerngedanke dieses künstlerischen Projektes: Wie lässt sich eine Brücke spannen zwischen der erlebten Geschichte und der zu gestaltenden Zukunft. Diese Frage betrifft längst nicht nur das Verhältnis von west – und ostdeutscher Geschichte. Dieses Verhältnis aber lässt sich verstehen wie ein Brennglas der Frage: Wie kann unterschiedlich erlebte Geschichte in eine gemeinsam gestaltete Zukunft führen und wie ist unser Verhältnis zu einer Gemeinschaft nicht-menschlicher Leberwesen? Können wir eine Gemeinschaft sein mit dem Fluss und den darin lebenden Lebewesen bilden? Eine Brücke für die Utopie. \nAlle angefragten Künstler*innen sind eingeladen\, mit ihrer persönlichen Vorgehensweise eine ortsspezifische Arbeit zu entwickeln. Diese können sowohl skulptural\, malerisch oder medienbasiert (Sound-\, Licht-\, Film Installation) sein. Darüber hinaus wird es ein breites Vortragsformat geben\, in dem Protagonisten aus den verschiedenen Bereichen wie Wissenschaft und Lyrik ihre Perspektive auf die oben genannten Themen darstellen. Verschiedenen workshops werden den Austausch der beteiligten mit den Menschen vor Ort intensivieren um gemeinsam Lösungsansätze zu finden für eine Zeit\, in der neue Perspektiven dringend notwendig erscheinen. \nDie Beteiligten:\nMenschen\, die an der Elbe leben und die sich mit Beiträgen und Einsendungen bei dem partizipativen  Zeichnungsprojekt aus dem Sommer 2020 beteiligt haben. Anwohner Zeichnungen – Elbe Brücke Utopie – ein Projekt von Martin Schepers.\n„www.eine-bruecke-fuer-die-utopie.de“ \nDietrich Burmeister\, Andrè Blasche\, Ingrid van Bergen\, Silke Kowalski\, Gilta Jansen\,\nBarbara Camilla Tucholski\, Irmhild Schwarz\, Clemens Goldbach\, Sonya Schönberger\,\nAndrea Pichl\, Ina Weise\, Via Lewandowsky\, Benedikt Terwiel\, Martin Schepers\,\nChristof Zwiener\, Hanna Sjöberg\, Dr. Meike Kleinwächter\, Ahmad Katlesh\, Dr. Philipp Hauß \n  \nFOTO: Martin Schepers \n  \nDas Projekt wird gefördert von: \n   \n  \n 
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SUMMARY:Orbis Quartett
DESCRIPTION:– BRAHMS BURNS – zwischen Johannes Brahms und Robert Burns \n*** Leider muss das Konzert krankheitsbedingt verschoben werden. \n  \n„Ihre Musik strahlt in einer ausserordentlichen Transparenz und Aussagekraft“ (Südwest \nPresse) „betörend schön“\, „belebend wie ein doppelter Espresso“ (Tiroler Tageszeitung)\, \n„beeindruckend locker\, beeindruckend unterhaltsam“ (Der Tagesspiegel) – so beschreibt \ndie Presse das singende Streichquartett aus Berlin. \n  \nEinzigartig ist die Kombination von klassischem Repertoire und eigens arrangierten \nWerken aus unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen\, die nicht nur gespielt\, \nsondern auch gesungen werden. Im Sinne dieser weltumspannenden Dimension entstand \nder Name Orbis. \n  \nGegründet 2014\, gewann das Quartett nach kurzer Zeit schon den 1. Preis und den \nSonderpreis beim Internationalen Beethoven-Wettbewerb in Krakau sowie den 2. Preis \nbeim Internationalen Brahms-Wettbewerb in Pörtschach. \nDarauf folgten Radio-Livemitschnitte beim rbb-Berlin\, beim NDR Hamburg\, der Radio \nPhilharmonie Kattowitz und Einladungen zu bekannten Festivals wie den Tiroler \nFestspielen Erl\, dem Salzburger Kammermusikfestival\, den Brandenburgischen \nSommerkonzerten\, dem Copenhagen Summer Festival\, Montreal Chamber Music Festival \nu.a. \n  \nIhre wichtigsten musikalischen Einflüsse erhielten die Musiker von Prof. Friedemann \nWeigle (Artemis Quartett)\, durch ein Kammermusik Studium am Salzburger Mozarteum \nbei Prof. Rainer Schmidt (Hagen Quartett) und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler \nin Berlin bei Prof. Eberhard Feltz und Prof. Andreas Rainer (Rosamunde Quartett). \nIm Rahmen der ECMA (European Chamber Music Festival) wurden sie insbesondere \ndurch Prof. Hatto Beyerle (Alban Berg Quartett) und Prof. Johannes Meissl (Artis- \nQuartett) gefördert. \n  \nEin bis heute verfolgtes Ziel des Quartetts ist es\, ihre Musik einem breiten Publikum \nzugänglich zu machen. Daher spielen sie nicht nur auf klassischen Konzertpodien\, \nsondern auch in Bars und Clubs und beteiligen sich an Education-Projekten wie der \nBerliner Kinderphilharmonie. \n  \nDieses Konzert wird gefördert von:\n   \n  \n 
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Heute ist der Raum um die alte Eisenbahnbrücke ein besonderer Platz\, der in einem Netzwerk verschiedener Bauten Geschichte und Zukunft miteinander verbindet. Schnell war klar\, dass dieser Ort besondere Voraussetzungen bietet\, um künstlerische Formate zu entwickeln\, bei denen das Verhältnis von Mensch\, Fluss und Brücke befragt werden kann. \nSo entstand die Idee zu dem künstlerisch partizipativen Projekt\, eine Brücke für die Utopie\, welches im September 2022 im öffentlichen Raum um die alte Eisenbahnbrücke in um Dömitz herum stattfinden wird. Fünf Orte nehmen bei diesem Projekt daher eine zentrale Stellung ein: bei der alten Eisenbahnbrücke bei Dömitz auf der Westseite der Elbe\, der alte Wachturm und das Mahnmal für die Opfer im 2.Weltkrieg auf der östlichen Seite und die neue Autobrücke\, welche heute den Fluss überspannt sowie elbaufwärts gelegen der Kunstraum Tosterglope. \n10 überregionale Künstler*innen und 10 Künstler*innen aus der Region nehmen an diesem Projekt im September 2022 teil. Dabei soll es darum gehen\, die symbolischen Ebenen\, die eine Brücke aus anthropologischer Sicht bietet\, ebenso zu untersuchen wie die konkreten historischen und gesellschaftlichen Umstände\, die sich in dem Bauwerk in Dömitz manifestieren. Das Ausstellungskonzept beschränkt sich nicht ausschließlich auf den Corpus der alten Eisenbahnbrücke. Es geht darum\, das Netzwerk von Beziehungen in der Region aufzudecken\, welches sich um die Brücke herum aufspannt. Welche imaginären Verbindungslinien sind im Raum oder können entstehen? Welche verborgenen Fäden liegen noch verdeckt in der Landschaft? Welche Erweiterungen können geschaffen werden? Wie verhält sich der Fluss der Elbe zu den menschlichen Bauwerken? \nEs geht bei diesem Projekt darum\, Verbindungen und Stationen der Begegnung zu erzeugen und räumliche Beziehungen in der Region zu befragen. Einfach gesagt: Wie lässt sich eine halbe Brücke weiterdenken oder wie lässt sich eine noch nicht vorhandene Brücke imaginieren? In Dömitz steht die alte Eisenbahnbrücke wie eine anonyme Skulptur im öffentlichen Raum\, einige Kilometer weiter nördlich ist der Bau einer neuen Brücke zwischen Neu Darchau und Amt Neuhaus in der Überlegung. Unabhängig von den konkreten Entwicklungen einer Landschaftsplanung soll das utopische Potential von dem Gebäudetyp Brücke künstlerisch befragt werden. Das ist der Kerngedanke dieses künstlerischen Projektes: Wie lässt sich eine Brücke spannen zwischen der erlebten Geschichte und der zu gestaltenden Zukunft. Diese Frage betrifft längst nicht nur das Verhältnis von west – und ostdeutscher Geschichte. Dieses Verhältnis aber lässt sich verstehen wie ein Brennglas der Frage: Wie kann unterschiedlich erlebte Geschichte in eine gemeinsam gestaltete Zukunft führen und wie ist unser Verhältnis zu einer Gemeinschaft nicht-menschlicher Leberwesen? Können wir eine Gemeinschaft sein mit dem Fluss und den darin lebenden Lebewesen bilden? Eine Brücke für die Utopie. \nAlle angefragten Künstler*innen sind eingeladen\, mit ihrer persönlichen Vorgehensweise eine ortsspezifische Arbeit zu entwickeln. Diese können sowohl skulptural\, malerisch oder medienbasiert (Sound-\, Licht-\, Film Installation) sein. Darüber hinaus wird es ein breites Vortragsformat geben\, in dem Protagonisten aus den verschiedenen Bereichen wie Wissenschaft und Lyrik ihre Perspektive auf die oben genannten Themen darstellen. Verschiedenen workshops werden den Austausch der beteiligten mit den Menschen vor Ort intensivieren um gemeinsam Lösungsansätze zu finden für eine Zeit\, in der neue Perspektiven dringend notwendig erscheinen. \nDie Beteiligten:\nMenschen\, die an der Elbe leben und die sich mit Beiträgen und Einsendungen bei dem partizipativen  Zeichnungsprojekt aus dem Sommer 2020 beteiligt haben. Anwohner Zeichnungen – Elbe Brücke Utopie – ein Projekt von Martin Schepers.\n„www.eine-bruecke-fuer-die-utopie.de“ \nDietrich Burmeister\, Andrè Blasche\, Ingrid van Bergen\, Silke Kowalski\, Gilta Jansen\,\nBarbara Camilla Tucholski\, Irmhild Schwarz\, Clemens Goldbach\, Sonya Schönberger\,\nAndrea Pichl\, Ina Weise\, Via Lewandowsky\, Benedikt Terwiel\, Martin Schepers\,\nChristof Zwiener\, Hanna Sjöberg\, Dr. Meike Kleinwächter\, Ahmad Katlesh\, Dr. Philipp Hauß \n  \nFOTO: Martin Schepers \n  \nDas Projekt wird gefördert von: \n   \n  \n 
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SUMMARY:20 Jahre KUNSTRAUM TOSTERGLOPE
DESCRIPTION:Jubiläumsfest \nWas passierte vor 20 Jahren?\nWie der Kunstraum Tosterglope\, KURATO entstand. \n2002\, im Juli saßen wir am Atlantik im heißen Sand\, schauten in die Strömungen und in die unendliche Ferne und beschlossen dabei den Kunstverein zu gründen. Zuvor waren wir aus dem nervösen Berlin aufs weite Land gezogen. So richtig aufs Land: nach Tosterglope. Auf dem ehemaligen Bauernhof berauschten uns die Stille und die dunklen Nächte. Der fremde Ortsname mutet noch immer wie eine fantastische Behauptung an\, dass da draußen\, weit ab von den Metropolen zeitgenössische Kunst zu erleben wäre. Ursprünglich wollten wir den Verein „Kultivator“ nennen\, ein landwirtschaftliches Gerät\, das vom bäuerlichen Betrieb auf dem Hof geblieben war. Inzwischen hat sich der gedachte Name im Kunstraum verwirklicht: wir haben umgegraben\, wir haben gesät und heute\, 2022 kann man sagen: wir ernten mit allen Gästen und genießen den reichen Ertrag. In den 20 Jahren wurden neben den Konzerten und Ausstellungen so viele Formate entwickelt\, dass die Frage nach einem Lieblings- oder Hauptformat wirklich schwer zu beantworten wäre. „Die Landung – in der Fremde“ war sicher die aufregendste neue Projektgründung (2007): Kunstvermittlung an Schulen\, die dem Kunstverein außergewöhnliche Resonanzen eingebracht hat. Auch für „baUsTeLLe“ (Bild- und Musikvermittlung seit 2003) und „AMBULANZ“ (Kunstvermittlung seit 2010) hat der Verein viele überregionale Auszeichnungen erhalten. Mit dem Format „KURATO.kollektiv“ konnte der Kunstraum auf Reisen in anderen Kulturstätten vorübergehend seine Zelte aufschlagen. Insgesamt ist es aber die Vielfalt der Projekte\, die in den Begriff Inter-esse mündet und von Bewegen und Bewegt-Werden getragen wird. \nEinen Verein als Werk\, einen Kunstverein als Kunstwerk zu begreifen und zu vermitteln ist immer noch eine besondere Herausforderung. Dies wurde inzwischen sogar als „Avantgarde auf dem Lande“ bezeichnet. Es ist seit seiner Gründung das Leitmotiv von KUNSTRAUM TOSTERGLOPE. Nun feiern wir nach zwei Jahrzehnten wieder ein„Erntedankfest“. Alle Künstler:innen\, alle Gäste\, unsere Förderer und natürlich die vielen Vereinsmitglieder sind willkommen. \nProgramm:\nInsomnia Brass Band\, 17.30 Uhr\nund abends zum Tanz:\ndas Ensemble Dervjani aus dem Wendland Live – Musik aus aller Welt \n\nINSOMNIA BRASS BAND \nAnke Lucks – Posaune\nAlmut Schlichting – Baritonsaxophon\nChristian Marien – Schlagzeug \nDie Posaunistin Anke Lucks\, die Baritonsaxophonistin Almut Schlichting und der Schlagzeuger Christian Marien sind die Miniatur-Ausgabe einer Brass Band: Ihre kompakte Größe transzendieren sie mit einem rauen\, überschäumenden Sound\, den man von einem viel größeren Ensemble erwarten würde. \nDie Insomnia Brass Band wurde im Frühjahr 2017 während eines Arbeitsstipendiums des Berliner Senats gegründet und entwickelte ihren Sound rund um das von Lucks und Schlichting komponierte Spielmaterial. Mittlerweile ist auch Marien als Komponist mit im Boot. Seit 2018 ist die Band mit zahlreichen Konzerten in Jazzclubs und auf Festivals unterwegs. \n  \nMit einem weiteren Senatsstipendium hat das Trio die erste CD „Late Night Kitchen“ aufgenommen\, die im November 2020 auf Tiger Moon Records erschienen und auf sehr gute Resonanz gestoßen ist. Im Januar 2022 waren die drei Musiker*innen wieder im Studio\, auch diesmal gefördert vom Berliner Senat. \nDie neue CD erscheint im Oktober 2022 auf Tiger Moon Records. \nKleine Auswahl der Pressestimmen zu „Late Night Kitchen“: \n  \n„Calypsomanische Lebenslust in XXL“ \nRigobert Dittmann\, Bad Alchemy \n“Weil mich Jazz manchmal langweilt\, begeistert mich die Insomnia Brass Band umso mehr. (..) Die beiden Bläserinnen und der eine Trommler toben in erdigen Grooves\, es wird polyphon improvisiert\, es werden boppig zerissene Themen geblasen\, das swingt und stompt wie entfesselt\, das Saxofon spielt brummige Riffs\, die Posaune macht lustige Vokalsounds – wer hätte gedacht\, dass eine so reduzierte Besetzung eine solche Vielfalt an Formen und Rhythmen hervorbringen kann! Handfest geht es zu\, ungekünstelt\, es ist ein Riesenspaß\, man möchte Pogo dazu tanzen. Bitte mehr davon!”\nHans-Jürgen Schaal\, Jazzthetik \n“Yet though the music is complex it also extremely accessible — it’s no accident that one of Dusted’s least jazz-focused writers got caught up in its insomniac groove. This band has got to be a monster live\, and even on headphones Late Night Kitchen raises up a nonstop ruckus.“ \nJennifer Kelly\, Dusted Magazine \n“Randvoll sprühender Energie\, blasen und trommeln sie ihre überschaubare Grösse mit einem muskulösen\, überschwänglichen Sound schlicht in die Ecke.(…) In dieser Zeit wackeln zwar höchstens die Boxen – die aber so\, dass man tierisch Sehnsucht bekommt\, diese Band endlich mal (wieder) live \nzu erleben.“ \nMichael Scheiner\, Jazzzeitung \n“The Insomnia Brass Band is a powerful trio\, always in constant motion and always juggling with quicksilver harmonies\, spontaneous accents\, melodic conceits\, and infectious grooves\, delivered with unstoppable joy and with a sharp sense of humor“. \nEyal Hareuveni\, Salt Peanuts Blog \nwww.insomniabrassband.de \n  \nBitte beachten Sie die jeweils aktuellen Hygieneregeln. \nFoto: Alexander Beierbach \n  \nDieses Konzert wird gefördert von: \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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