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SUMMARY:Damaris Kerkhoff
DESCRIPTION:Ausstellung \nDamaris Kerkhoff\, Köln (Kuratorin: Alina Schmuch) Kurz-Residenz \n  \nDer Kunstraum Tosterglope zeigt vom 3. September bis 30. Oktober 2022 eine Einzelausstellung von Damaris Kerkhoff\, die in ihrer Arbeit verschiedene Medien wie Fotografie\, Zeichnung und Skulptur in räumliche Installationen integriert. Dabei schichtet sie Bezüge\, die von Kunstgeschichte über Politik bis hin zu Mediendiskursen reichen. Ihre Arbeiten verhandeln zwischen Figuration und Abstraktion\, zwischen einer digitalen und analogen Ästhetik. Im Kunstraum Tosterglope realisiert Damaris Kerkhoff eine raumbezogene Installation\, in welcher das zeichnerische Formenvokabular der Künstlerin mit den architektonischen Gegebenheiten vor Ort in einen Sinnzusammenhang tritt. \n  \n  \nDamaris Kerkhoff (*1987 in Münster) studierte Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf\, zu den bisherigen Förderungen zählen ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes\, der Werner-Deutsch-Preis des Museum Kurhaus Kleve sowie Projekt- und Reisestipendien u.a. des Kulturministeriums NRW\, der Kunststiftung NRW und der Stiftung Kunstfonds. \n  \nDie Ausstellung wird gefördert von:
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SUMMARY:Reiko Yamaguchi - Reflexion
DESCRIPTION:In ihrer Ausstellung „Reflexion“ zeigt Reiko Yamaguchi eine Videoprojektion\nsowie zweidimensionale Arbeiten mit Spiegel. \n„Zäune“\nZäune markieren fest abgestreckte Grenzen. Sie dienen zum Schutz vor\nneugierigen Blicken und sichern vor unbefugtem Betreten. In dieser Arbeit\nprojiziert Reiko Yamaguchi Videobilder auf Stoff \, wodurch sich unterschiedliche\nperspektivische Möglichkeiten ergeben. Ziel dessen ist es\, diese Kompaktheit und\nStabilität aufzulösen. Unzählige Fäden\, die vor-\, neben- und hintereinander\nhängen\, dienen als Projektionsfläche für verschiedene Aufnahmen von Zäunen\,\ndie in viele Fragmente aufgebrochen werden. \n„Mosaik“\nAuf MDF-Platten wurden unzählige winzige Spiegelscheiben dicht an dicht\naneinandergereiht. Wie die Pixel stark vergrößerten Fotografie\, zerlegen sie die\nBetrachter*innen und den Raum in unzählige Farbe und Lichtpunkte. An manchen\nStellen teilen sie sich zu einem Cluster noch kleinerer Quadrate auf. Dies wird\ndurch kleine Leerstellen zwischen Holzfaserplatten sichtbar\, auf deren sie\naufgeklebt wurden.\nIn der Serie „Mosaik“ lädt Reiko Yamaguchi die Ausstellungsbesucher*innen\, ihre\nzweidimensionale Arbeit auch körperlich zu erleben. \nReiko Yamaguchi\, Braunschweig\n1982 in Okayama geboren\, lebt und arbeitet in Braunschweig \nStudium\n2019 Meisterschülerin von Prof. Corinna Schnitt\n2018 Diplom Freie Kunst\, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig\nbei Prof. Aurelia Mihai\, Prof. Bogomir Ecker\, Prof. Corinna Schnitt\n2012 BA Musical Creativity and the Environment\, Tokyo University of the Arts \nReiko Yamaguchi spielt mit Gradlinigkeit\, Gradlinigkeit des Sehens –\nGradlinigkeit des dreidimensionalen Raums – wie ein Synonym steht es für ihre\nTechnik. Sei es das offensichtliche Eingreifen auf klare einheitliche weiße\nFlächen mit einer minimalistischen Rauminstallation oder die Spaltung von\nscheinbar glatten Sichtweisen auf die Realität. Sie lässt Besucher partizipieren\nund begreift ebenso den Raum als ungreifbare Form. (Elisabeth Lacher) \nFoto: Volker Crone \n  \nDie Ausstellung wird gefördert von:
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SUMMARY:Max Riefer
DESCRIPTION:Konzert \n20 Jahre Kunstraum Tosterglope in unserer Konzertreihe des Jahres 2022:\nMax Riefer \n„Music really does bring together all kinds of surprises…“ – Zeitgenössische Percussion aus\nSüdostasien. \nAuf Reisen entwickelt man sich bekanntlich weiter\, vor allem wenn diese Reisen mehrere Jahre\ndauern. Der Schlagzeuger Max Riefer\, seit Mai 2021 Leiter des Profils Neue Musik an der\nMusikhochschule Lübeck\, lebte und arbeitete von 2015 bis 2020 in Südostasien\, wo er mit einer\nlebendigen\, kreativen und sehr eigenständigen Szene zeitgenössischer Musik in Kontakt kam. Durch\nKooperationen mit Komponist*innen wie Tazul Tajuddin (Malaysia)\, Michael Asmara (Indonesien)\,\nJoey Tan\, Peter Edwards (Singapore) und Jiradej Setabundhu (Thailand) entstand ein Repertoire\nfür zeitgenössische Percussion\, dass sich bewusst von einer Dichotomie „East meets West“ abgrenzt\nund durch viele verschiedene – durchaus auch überraschende – Einflüsse die kulturelle Vielfalt\nSüdostasiens zumindest zu einem Teil darstellt. Viele dieser musikalischen Kooperationen ergaben\nsich spontan\, bei Festivals\, Kongressen\, in Universitäten\, mit keiner klaren Zielsetzung und keinen\ndetaillierten Erwartungen\, aber mit dafür umso erstaunlicheren Resultaten – eben wie der\nIndonesische Schriftsteller Goenawan Mohamad in seinem 2014 erschienen Essay „Kejadian“\n(Werden) schreibt\, Musik bringe alle möglichen Arten von Überraschungen zusammen. \n  \nMaximilian Riefer\, seit Mai 2021 Leiter des Profils Neue Musik an der Musikhochschule in\nLübeck\, ist Percussionist und Dirigent. Von 2015 bis 2020 war er Leiter der Schlagzeugabteilung an\nder Universiti Teknologi Mara Faculty of Music in Malaysia und parallel dazu Coach für\nzeitgenössische Musik am Yong Siew Toh Conservatory Singapur. Seit 2019 ist er zudem\nkünstlerischer Leiter und Dirigent des Jakarta Modern Ensemble.\nAufgrund dieser Erfahrungen liegt einer seiner künstlerischen Schwerpunkte auf der\nzeitgenössischen Musik Südostasiens. Zudem spielen Improvisation und die Suche nach neuen\nKonzertkonzepten eine zentrale Rolle in seinem künstlerischen Verständnis. Seine Konzerttätigkeit\nbrachte ihn als Solist und Kammermusiker unter anderem zu Festivals wie Tokyo Experimental\nFestival\, Wien Modern\, Soundbridge (Malaysia)\, two days and two nights of new music (Ukraine).\nEr wurde als Gast-Dozent zu Hochschulen in Japan\, China\, Südostasien und Europa eingeladen und\narbeitete mit Instrumentalisten und Komponisten wie Dieter Mack\, Steven Schick und Johannes\nFischer. Maximilian Riefer studierte an der Musikhochschule Freiburg bei Prof. Bernhard Wulff\,\nProf. Taijiro Miyazaki und Pascal Pons und an der Toho Gakuen Orchestra Academy (Japan) bei\nProf. Yoshiyuki Tsukada und Prof. Kyoichi Sano. \n  \nPeter I. Edwards – Irama Mabuk 12′ (25 Almglocken)\nMichael Asmara – The Earth 14′ (percussion set up)\nJoey Tan – Imum 8′ (Flaschen\, Keramik\, Holz)\nPaul Gutama Soegijo – Folkloric II 5′ (percussion set up)\nJiradej Setabundhu – Max vs. Machine 6′ (percussion und ein Cartoon-Drummer)\nTazul Tajuddin – Gamel-Rawak 8′ (für einen Gamelan-Solisten)\nShihui Chen Uraufführung eines neuen Werkes für Max Riefer \n  \nDieses Konzert wird gefördert von: \n  \n  \n 
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SUMMARY:Astrid Schmeling und das Ensemble L‘ART POUR L‘ART
DESCRIPTION:Astrid Schmeling und das Ensemble L‘ART POUR L‘ART erinnern mit einem Programm ausgewählter Kaul-Kompositionen an den Komponisten/Musiker/Erfinder: \nAmadeu Antonio Kiowa (2000) für Schlagzeug\nFrammenti di Framus Frammenti (2004) für Gitarre\nWhite Noise `n Colours (2006) für Bassflöte mit Talkbox\nWeird-Wired (2012) für Gitarren – Duo\nOpium für T (2003) für Flöte\, Gitarre und Percussion \n  \nMatthias Kaul ist für Kunstraum Tosterglope ein entscheidender Partner gewesen als es um Neue Musik und Improvisation für Kinder und Jugendliche ging. Wiederholt haben wir gemeinsame Konzerte gespielt mit der Kinderkompositionsklasse aus Winsen und unserem baUsTeLLe-Ensemble – vor allem im Rahmen von Musik 21.\nIn 2020 ist Matthias Kaul verstorben. \n  \nEnsemble L‘ART POUR L‘ART\nAstrid Schmeling\, Flöte\nUlf Mummert und Michael Schröder\, Gitarre\nStefan Kohmann\, Schlagzeug\nStefan Troschka\, Klangregie \n  \nFoto Copyright: Maria Balabas \nGefördert von
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SUMMARY:Wer gestaltet die Landschaft? Wer gestaltet den Wald?
DESCRIPTION:Eine (Gesprächs)Runde im KUNSTRAUM TOSTERGLOPE für den Wald\nim Rahmen des Projektes „Experimente für eine kulturelle Dehnung“ \n  \nIm Mittelpunkt dieses Abends steht der Wald. Wer gestaltet ihn? Was ist Forst-Ästhetik? Warum wird ein Baum gefällt und warum bleibt ein anderer stehen? Werden Maschinen eingesetzt oder Pferde? Wie klingt das? Und wie werden Entscheidungen getroffen und welche Fragen liegen diesen zu Grunde? Wie geschieht Landschaftsgestaltung? Und was bedeutet sie für uns? Wieviel Zeit braucht es dabei? Wir haben einige erfahrene Menschen eingeladen\, die uns einen kleinen Einblick in ihre Beziehung zum Wald geben. \nWas hat ein Kunstraum mit Wald zu tun?\nWir möchten die Fragen auch vom (ländlichen) Kunstverein aus stellen. Der Kunstraum ist von Feldern und von Wald umgeben. Seit jeher beschäftigen wir uns natürlich mit unserer Umgebung und befragen die Kulturlandschaft aus künstlerisch-ästhetischer Sicht. \nGemeinsam können wir nun in ein Gespräch über diese und andere Fragen eintauchen. \nFoto: Angnes \n  \nDas Projekt wird gefördert von: \n  \n 
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SUMMARY:Finissage der Ausstellungen von Damaris Kerkhoff und Reiko Yamaguchi
DESCRIPTION:Dazu veranstalten wir eine Gesprächsrunde der BesucherInnen mit den Künstlerinnen. \n„Welche Bedeutung hat der Raum in der Ausstellung?“ \n  \nDie Gesprächsrunde wird gefördert von
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