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SUMMARY:Der Sprung vom Trottoir - Marcel van Eeden
DESCRIPTION:Kunst beflügelt Kunst – über Sparten und Gattungen hinweg. Das gilt für Ovids „Metamorphosen“\, die den Anstoß für zahllose Bilderfindungen gaben\, ebenso wie für die Rockmusik\, durch die sich junge Künstler zu ihren Malereien stimulieren ließen. Eine Besonderheit stellt in diesem Zusammenhang das Projekt „Der Sprung vom Trottoir“ dar\, das der Kunstraum Tosterglope präsentiert. Der Titel bezieht sich auf das gleichnamige Hörspiel von Hubert Wiedfeld (1937-2013). Der Zeichner und Maler Marcel van Eeden hat es zum Anstoß für ausgiebige Recherchen genommen\, die ihn unter anderem nach Tosterglope führten. So entstand eine Reihe von Arbeiten\, für die van Eeden eine eigene\, auf Verfahren des 19. Jahrhunderts basierende Technik nutzte\, wobei Fakten und Fiktionen miteinander verschmelzen. Der Clou dabei: Wiedfeld wurde zu seinem Werk durch Negrostift-Zeichnungen van Eedens angeregt\, die der Autor 2009 in einer Ausstellung der Hamburger Kunsthalle sah – nun reflektiert van Eeden den Prozess der Anverwandlung seiner Bilder in ein literarisches Kunstwerk und generiert ausgehend von Wiedfelds Text neue Bilder. \nMarcel van Eeden\, *1965 in den Haag\, lehrt seit 2014 an der Kunstakademie Karlsruhe und ist mit seinen Arbeiten international präsent\, zuletzt u.a. in der Ausstellung „The Gasworks“\, Van Gogh Museum\, Amsterdam 2022. \n  \nMarcel van Eeden erhält den Hans-Thoma-Preisträger 2023\n(näheres siehe unter „Aktuell„) \n  \nText und Kurator: Michael Hübl\nPortraitfoto von Lukas Giesler\, Karlsruhe \n  \nAusstellung bis Sonntag 11. Dezember 22 \n  \nDiese Ausstellung wird gefördert von:\n  \n  \n 
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SUMMARY:Stallgespräch mit Blick auf die Landschaft
DESCRIPTION:Tierhaltung in der Umgebung von Tosterglope\nEinladung zu einem Gespräch über Tierhaltung in der Kulturlandschaft\nim Rahmen des Kunstraum-Projektes NETZ WERK – Experimente einer kulturellen Dehnung \nDer Kunstraum Tosterglope möchte mehr erfahren über die Landschaft\, in die er sich eingepflanzt hat.\nUns interessieren auch die Menschen\, die hier leben und mit ihrer Arbeit das Land und die Dörfer prägen und so ihrerseits Kultur schaffen. \nGeleitet von diesem Interesse haben wir bereits eine Gesprächsrunde über den Wald und seine Bewirtschaftung veranstaltet und planen Ähnliches zum Anbau von Getreide und dessen Verarbeitung.\nNun laden wir zu einem Gespräch über die Tierhaltung in unser Gegend mit Fachleuten.\nUns interessiert zum Beispiel das Verhältnis dieser Fachleute\, das sie zu ihren Tieren haben und in welcher Beziehung zur hiesigen Landschaft ihre Tierhaltung steht – gestaltet sie Landschaft\, pflegt sie sie oder wird sie selbst von der Beschaffenheit der Landschaft beeinflußt? \nDie Mitglieder des Kunstvereins und alle Interessierten sind eingeladen\, sich an der Gesprächsrunde zu beteiligen.\nDer Termin dafür ist der 6. Dezember 2022 um 18 Uhr im Kunstraum und wir würden uns sehr über eure Beteiligung freuen!\nDie Gesprächsreihe ist Teil des Kunstraum-Soziokultur-Projekts ‚NETZ WERK – Experimente einer kulturellen Dehnung‘. \nFoto: Inge Luttermann 1.11.19 \nDas Projekt wird gefördert von
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SUMMARY:Orbis Quartett
DESCRIPTION:BRAHMS BURNS \nWie der Titel bereits vermuten lässt\, ist dieses Programm einem vor Leidenschaft brennenden Johannes Brahms gewidmet. Gebrannt haben allerdings auch etliche seiner Entwürfe für ein Streichquartett\, die den hohen Ansprüchen des Komponisten nicht standhalten konnten\, bis Brahms vierzigjährig schließlich mit dem Opus 51 seine ersten beiden Werke dieser Gattung veröffentlichte.\nSein zweites Streichquartett wird hier von zwei Vokalwerken umrahmt\, darunter das Opus 17\, mit welchem er den „Gesang aus Fingal“ des schottischen Sagendichters James Macpherson vertont. \n„Burns“ ist außerdem der Name des schottischen Nationalpoeten Robert Burns\, dessen Volkslieder Brahms als Inspirationsquelle dienten.\nIn einer wirtschaftlicher Krise steckend\, war Burns bereits dabei nach Jamaika auszuwandern\, als sein Lyrik-Debut unerwartet ein großer Erfolg wurde und der Dichter in seiner schottischen Heimat blieb\, wo unter anderem auch die beiden Lieder entstanden\, die am Ende dieses Programmes erklingen. \nSein berühmtes Gedicht: „My heart is in the Highlands“ wurde auch von dem zeitgenössischen Komponisten Arvo Pärt vertont\, dessen Komposition hier quasi als Brücke zwischen Brahms kunstvoller Klangpoesie und Burns lyrischem Volkston dient.\nBrahms\, der anders als Felix Mendelssohn Bartholdy\, selbst nie in Schottland war\, dessen „Schottische Simphonie“ aber in eigenem Werk zitierte\, wäre gern selbst dorthin gereist. Seine große Abscheu gegenüber Seereisen machten dieses Vorhaben jedoch unmöglich. Die schottischen Highlands hätten ihm\, der er Berge und Seen so sehr mochte\, bestimmt gefallen! \n  \nFoto: Zuzanna Specjal \n  \nGefördert von \n   \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Finissage der Ausstellung von Marcel van Eeden
DESCRIPTION:Der Sprung vom Trottoir — Marcel van Eeden und Hubert Wiedfeld \n11.00 Uhr    Das Hörspiel von Hubert Wiedfeld in ganzer Länge mit Mittagspause \n15.00 Uhr    Finissage der Ausstellung von Marcel van Eeden mit Gespräch über die Graphic Novel \n17.00 Uhr bis 19.00 Uhr    Abgabe der Werke für „Die Ausstellung für Alle“\, Thema „echt künstlich“ \n  \nKunst beflügelt Kunst – über Sparten und Gattungen hinweg. Das gilt für Ovids „Metamorphosen“\, die den Anstoß für zahllose Bilderfindungen gaben\, ebenso wie für die Rockmusik\, durch die sich junge Künstler zu ihren Malereien stimulieren ließen. Eine Besonderheit stellt in diesem Zusammenhang das Projekt „Der Sprung vom Trottoir“ dar\, das der Kunstraum Tosterglope präsentiert. Der Titel bezieht sich auf das gleichnamige Hörspiel von Hubert Wiedfeld (1937-2013). Der Zeichner und Maler Marcel van Eeden hat es zum Anstoß für ausgiebige Recherchen genommen\, die ihn unter anderem nach Tosterglope führten. So entstand eine Reihe von Arbeiten\, für die van Eeden eine eigene\, auf Verfahren des 19. Jahrhunderts basierende Technik nutzte\, wobei Fakten und Fiktionen miteinander verschmelzen. Der Clou dabei: Wiedfeld wurde zu seinem Werk durch Negrostift-Zeichnungen van Eedens angeregt\, die der Autor 2009 in einer Ausstellung der Hamburger Kunsthalle sah – nun reflektiert van Eeden den Prozess der Anverwandlung seiner Bilder in ein literarisches Kunstwerk und generiert ausgehend von Wiedfelds Text neue Bilder. \nMarcel van Eeden\, *1965 in den Haag\, lehrt seit 2014 an der Kunstakademie Karlsruhe und ist mit seinen Arbeiten international präsent\, zuletzt u.a. in der Ausstellung „The Gasworks“\, Van Gogh Museum\, Amsterdam 2022. \n  \nMarcel van Eeden erhält den Hans-Thoma-Preisträger 2023\n(näheres siehe unter „Aktuell„) \n  \nText und Kurator: Michael Hübl\nPortraitfoto von Lukas Giesler\, Karlsruhe \n  \nDiese Ausstellung wird gefördert von:\n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:echt künstlich - Eine Ausstellung für Alle
DESCRIPTION:Einreichen bis 11. Dezember 2022\, 19.00 Uhr\nAusstellung findet statt vom 18. Dezember 22 bis 22. Januar 2023 \nWieder wollen wir alle ansprechen\, an unserer „Ausstellung für Alle“ teilzunehmen.\nEinige Eindrücke der früheren Ausstellungen für Alle findet man in der Publikation AMBULANZ 33 auf den Seiten 24 bis 27. Reicht bis 11. Dezember euren Beitrag oder Vorschlag ein: Malerei\, Fotografien\, Skulpturen\, Objekte\, Texte oder führt einen Tanz auf\, lest aus Euren Büchern\, zeigt Filme\, spielt eine musikalische Improvisation. Alles scheint möglich! Tatsächlich kann jede und jeder mitmachen. \nWir haben diesmal ein Thema gewählt\, über das wir gerne gemeinsam verhandeln wollen: echt künstlich. Gibt es das? Während der Ausstellungsdauer wollen wir uns zum Gespräch treffen und den Fragen dazu nach gehen. \nIst künstlich das Gegenteil von natürlich? Und echt? Vielleicht falsch? Gefälscht? Kann es eine echte Fälschung geben? Und gibt es eine künstliche Natur? Was ist ein Kunstraum\, Kunststoff\, Kunstgriff\, ein original Plastik? Wir haben eine Definition des Begriffspaares selbst in der Hand\, vor Augen\, bzw. im Kopf. \n  \nDie Ausstellung für Alle wird gefördert von:
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SUMMARY:echt künstlich - Eine Ausstellung für Alle
DESCRIPTION:Ausstellung findet statt vom 18. Dezember 2022 bis 22. Januar 2023 \nAm Weihnachtswochenende und am Silvesterwochenende bleibt der Kunstraum geschlossen.\nWir sind ab dem 5. Januar wieder in Betrieb. \n  \nWieder wollen wir alle ansprechen\, an unserer „Ausstellung für Alle“ teilzunehmen.\nEinige Eindrücke der früheren Ausstellungen für Alle findet man in der Publikation AMBULANZ 33 auf den Seiten 24 bis 27. Reicht bis 11. Dezember euren Beitrag oder Vorschlag ein: Malerei\, Fotografien\, Skulpturen\, Objekte\, Texte oder führt einen Tanz auf\, lest aus Euren Büchern\, zeigt Filme\, spielt eine musikalische Improvisation. Alles scheint möglich! Tatsächlich kann jede und jeder mitmachen. \nWir haben diesmal ein Thema gewählt\, über das wir gerne gemeinsam verhandeln wollen: echt künstlich. Gibt es das? Während der Ausstellungsdauer wollen wir uns zum Gespräch treffen und den Fragen dazu nach gehen. \nIst künstlich das Gegenteil von natürlich? Und echt? Vielleicht falsch? Gefälscht? Kann es eine echte Fälschung geben? Und gibt es eine künstliche Natur? Was ist ein Kunstraum\, Kunststoff\, Kunstgriff\, ein original Plastik? Wir haben eine Definition des Begriffspaares selbst in der Hand\, vor Augen\, bzw. im Kopf. \n  \nDie Ausstellung für Alle wird gefördert von:
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