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SUMMARY:Anna E Weiser
DESCRIPTION:Konzert: Rewilding Improvisations – Braiding Sweet Water \nEin transdisziplinäres Klangprojekt \nTreffen auf dem KUNSTRAUM TOSTERGLOPE HOF \nAnna E Weiser \n“Ich habe in Gotland\, Schweden\, verschiedene Plätze in der Natur besucht\nund darüber nachgedacht wozu oder zu wem die Wildnis gehört und was\nWechselspiel ist oder sein könnte. \nSüßwasser – Frischwasser\, ihre Notwendigkeit und Vernetzung faszinieren\nmich tiefgehend und verbinden mich mit dem Wasser meines eigenen\nKörpers\, dem Fluss in Venen und Kanälen\, den Strömen die vielfältige\nLandschaften formen\, innere und äußere.\nDas Zuhören ist entscheidend für meine Arbeit. Ich lebe auf der\nschwedischen Insel Gotland und habe dort während der letzten Jahre viele\nWasserläufe besucht.\nIch höre diesen zu und lasse meine Stimme eine Verbindung zur Bewegung\ndes Wassers finden – zu plätschernder Reibung über Felsen\, Gras\, Äste\,\ndurch Eisformationen und unter Brücken. Ich nehme diese experimentellen\nVokalimprovisationen vor Ort auf und verwende die Aufnahmen für meine\nperformative Arbeit. Für mich ist es wichtig zu zeigen\, dass meine\nStimme keine Monokultur\, sondern vielfältig ist und ihre eigenen wild\nwirbelnden Wege geht. \nInspiriert von Klang und Bewegung der Wasserläufe will ich tiefer in\nThemen von Vernetzung und Vielfalt eintauchen und diese dann durch\neigene experimentelle Stimmimprovisationen gestalten. Um dies wirklich\ngreifbar zu machen\, experimentiere ich auch mit Fasern und dem Prozess\ndes Webens und Flechtens. Ich möchte dabei die Elbe gerne näher\nkennenlernen und am Ende meines Besuches eine Arbeit als\nWorkshop-Performance-Installation präsentieren.“ \nAnna E Weiser ist eine schwedische Komponistin – Choreographin\,\nexperimentelle Sängerin und Somatic Movement Educator – BMC®. Ihr\nkünstlerischer Fokus sind räumliche Sensibilität und Zuhören. Sie\narbeitet aus einer somatischen Perspektive in einem transdisziplinären\nKlangkunst Kontext. Anna E Weiser lebt und arbeitet auf dem Land auf der\nInsel Gotland. Sie hat Musik\, Komposition und Freie Kunst an der\n„Gotland School of Music Composition“ studiert und einen Master in\nintermedialer Musik in „The Royal College of Music\, Stockholm (2012). \nDas Projekt ist als Specific Art Assignment initiiert\, finanziell\nunterstützt von der Region Gotland  und in Teilen gefördert von der\nschwedischen Stiftung Ax:son Johnssons Stiftelse \n  \nFoto: Idun Weiser\n \n  \ngefördert von \n             \n 
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SUMMARY:BLUFF Jazzquartett
DESCRIPTION:„Das Konzert findet auf dem KUNSTRAUM TOSTERGLOPE HOF statt.“ \nBLUFF ist das Projekt vier junger Jazzmusiker mit Ankerplatz Hamburg. Das Quartett richtet seinen Kompass nach der jungen New Yorker Szene und nimmt diese Inspirationen in die eigene Musik auf. So sind Vorbilder wie Ambrose Akinmusire und Immanuel Wilkins deutlich in den Kompositionen von BLUFF wiederzufinden. Die vier Musiker verstehen sich blind\, so dass sich die Musik nahezu von selbst gestaltet: Von der Melodie ausgehend brechen sie in\nbeachtliche dynamische Bögen aus und finden dennoch stets zur raffinierten Einfachheit des eigenen Musikstils zurück. Dabei strahlt die Band eine Spielfreude auf der Bühne aus\, die auf das Publikum überspringt. \nIn knapp drei Jahren als feste Formation war BLUFF bereits bundesweit auf Tour und kann unter anderem Auftritte beim Elbjazz- und JazzBaltica-Festival vorweisen. Außerdem nahm die Band 2021 in den renommierten Bauer Studios ihr Debüt-Album auf\, das sie nun als CD im Gepäck hat. \n  \nChristian Höhn (tp)\nTim Scherer (p)\nChristian Müller (b)\nLudvig Søndergaard (dr) \n  \nFoto: Kevin Grützner \n  \ngefördert von \n           
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SUMMARY:Ausstellung Louise Lang: Katharsis
DESCRIPTION:Louise Lang | Katharsis \nAusstellungseröffnung: Samstag\, 27. Mai 2023\, 17:00 Uhr\nFinissage mit Gesprächsrunde: Sonntag\, 25. Juni 2023\, 15:00 bis 18:00 Uhr \nDer Weg zu Beginn im Ursprung. Es bläht sich auf\, schäumt und ist dem angestrebten Ziel noch fern. Feine\, fragile teils hohlkörperartige kleine Gegenstände in einer porös offenporigen weißen Oberfläche kommen in einem archäologischen anmutenden Ensemble in der Arbeit geformte Katharsis zusammen. Louise Lang gibt dem Material Glas durch einen intuitiven-unkonventionellen Ansatz und dem vermeintlich Fehlerhaften etwas Menschlichens zurück und schärft die Wahrnehmung für die Vielschichtigkeit des immerzu Begegnenden. \n„Durch die experimentell-spielerischen Herangehensweisen kreiert Louise Lang Werke als Möglichkeitsräum im weitesten Sinne\, die ein In-der-Welt-Sein befragen. Wie sich gezeigt hat\, sind die Arbeiten nicht als ein so-Seiendes festgelegt – wir denken an die Beschaffenheit des Werkstoffs\, das sich nur scheinbar eindeutig verhält. Vielmehr geht es darum\, dass Lang immer wieder aufs Neue dem Glas zu einer anderen Form\, sprich einem neuen Sein verhilft\, was sich an der Arbeit geformter Katharsis zeigen lässt.“ (Christiane Böhm) \n  \nCopyright Bild: Louise Lang \n  \nGefördert von \n       
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