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SUMMARY:WILDNIS ÜBERALL
DESCRIPTION:Im öffentlichen Garten in Dahlenburg beobachten wir\, was\, wo und wie wächst. Wir schauen uns die Versiegelungen unser Umgebung\, unserer Lebensräume an und denken gemeinsam über Alternativen nach – Wildnis ist ja überall. Wir machen Ausflüge in die nähere Umgebung. Wir forschen künstlerisch und wild. Und wir folgen der Neigierde der Teilnehmer*innen. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen von NESTER (Klima- und Kulturlandschaft Dahlenburg und Umgegend www.initiative-nester.de). \n  \nTreffpunkt: Öffentlicher Garten Dahlenburg \n(Ecke Dannenberger Landstraße/Dornweg\, 21368 Dahlenburg) \nAnmeldung notwendig: angnes@kunstraum-tosterglope.de \n  \nFoto: Johannes Kimstedt\n \n  \ngefördert von: \nKinderschutzbund
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SUMMARY:Cuarteto Marginál - Homenaje a Coco Nelegatti
DESCRIPTION:Konzert \nDas  Konzert findet in der St. Lamberti-Kirche in Nahrendorf statt (Am Kirchplatz 11\, 21369 Nahrendorf) \n  \nJansen Folkers (vl 1) \nSophia Heide ( vl 2 ) \nNora Rennau (vla) \nJohannes Henschel (cello) \n  \nIm Zentrum des Konzertabends wird die Uraufführung von einigen eigens für das „Cuarteto Marginál“ geschriebenen Werke des argentinischen Komponisten und Gitarristen Francisco „Coco“ Nelegatti (geb. 1959 in Cordoba ) stehen\, die hauptsächlich im Tango Argentino und in der südamerikanischer Folklore beheimatet sind. \n  \nKomplementär dazu finden sich im Programm skandinavische Folksongs\, die den wechselnden Rhythmen und der Komplexität in Nelegatti’s Werk musikalische Kontraste in Form von einprägsamer Klarheit und verspielter Wiederholung der Themen gegenüberstellen. \n  \nC. Nelegatti \nSeinem umfangreichen Schaffen hat Coco Nelegatti in den letzten 3 Jahren viele kammermusikalische Kompositionen hinzugefügt\, so auch die Stücke für Streichquartett aus dem Jahr 2021. \n  \nDarin verarbeitet\, finden sich viele rhythmische Einflüsse seiner frühen Studien der Musik der Ureinwohner Südamerikas\, seine musikalische Sichtweise auf heutige gesellschaftliche Herausforderungen ( Coronalmente)\, Betrachtungen seiner jetzigen Wirkungsstätte Berlin\, Erinnerungen an seine Familie in Argentinien\, seine Verbindung in die alte Heimat Tucumán … \n  \nCoco Nelegatti ist nach seinem Umzug nach Berlin im Jahr 1986 nicht nur in Deutschland zu einer führenden musikalischen Stimmen im Bereich des Tango Argentino geworden. Zudem werden seine Werke weltweit aufgeführt\, an der Musikhochschule Rotterdam hat er über Jahrzehnte einer neuen Generation von Musikern sein Wissen weitergegeben. \nAusführlicheVita➡ \n  \nCuarteto Marginál \nEine Produktion im damals noch als Geheimtipp gehandeltem „Theater am Rand“ in Zollbrücke war es\, welches die Musiker des Quartetts 2005 zusammengebracht hat. Dies sollte der Beginn einer seither dauernden tiefen Freundschaft und stilistisch vielseitigster Quartett-Arbeit sein. Obwohl alle 4 Mitglieder klassische Diploma besitzen und in renommierten Sinfonieorchestern gespielt haben\, gibt es für sie keine Berührungsängste zu Theatermusik\, Weltmusik\, Improvisation\, Musical und Operette… \nDas „Theater am Rand“ wird die musikalische „Heimstadt“ der Freunde\, über die Jahre begleiten sie unzählige Aufführungen und Produktionen mit Ihrem Quartettklang. \n  \nMit der Gruppe „L’art de Passage“ begann das Quartett 2017 zu konzertieren\, 2018 entsteht die CD „3+4“. Das Septett ist aktuell mit seinem neuem Programm auf Tour durch Deutschland\, die 2. CD “horižon” folgt. \n  \nMit diesem Konzertprogramm\, der geplanten CD mit Einspielungen der für das Quartett komponierten Werken von Coco Nelegatti und der folgenden Konzert-Tour des Cuarteto Marginál soll dazu beigetragen werden\, dass Coco Nelegatti‘s Werke\, sowie seine Person einem noch breiteren Publikum vorgestellt wird und ihm die Aufmerksamkeit zuteil wird\, die sein musikalisches Schaffen verdient hat. \n  \nGefördert von: \n   \n 
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CATEGORIES:Musik,Year2023
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SUMMARY:Abgabe der Beiträge Ausstellung für Alle
DESCRIPTION:Diesjähriges Thema: Entwickelungen – endlich unendlich \nDieses Ausstellungsformat ist seit vielen Jahren im KUNSTRAUM ein erstaunliches Moment der Überraschungen. Jährlich beteiligen sich viele Künstlerinnen und Künstler an den Ausstellungen: Profis neben Dilettanten allen Alters kommen miteinander ins Gespräch und bedeuten für den ländlichen Kunstverein eine gute Basis für fachliche Diskussionen. \n  \nNun schon zum zehnten Mal laden wir ALLE ein\, sich an der Veranstaltung zu beteiligen mit Bildern – Zeichnungen\, Malereien\, Fotografien\, Filmen – Skulpturen\, Objekten\, Texten\, Tänzen und Musikern oder was es sonst zu zeigen gibt. \n  \nZum Thema Entwickelungen haben wir im Februar bereits eine interessante Gesprächsrunde gehabt. Diese hat gezeigt\, wie weit das Feld des Begriffes ist und wie unterschiedlich die Perspektiven und Standpunkte sind: Lineare Entwicklungen\, Auswickeln\, Entwicklungsausschnitte (ohne Anfang und ohne Ende)\, Vertiefungen und Differenzierungen\, Überwindungen\, kindliche Zeiten und Entfaltungen\, überhaupt Zeit und sich entwickeln lassen. Pflanzenwachstum\, fotografische Entwicklung im Labor und viele andere Begriffe\, Überlegungen und Erfahrungen wurden hier ausgetauscht. \n  \nGefördert von \n \n  \n 
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SUMMARY:KURATO.kollektiv seit 2012
DESCRIPTION:Ausflug \nLaboratorium Nr. 11 – Naturstudien aus Sicht des Kunstvereins \nNaturbeobachtungen II \nWir wollen in einer Gesprächsrunde ein geplantes Pichnick in der Wildnis vorbereiten und vielleicht einen Test\, ein Modellpicknick draußen versuchen. Was braucht es dafür und wie stellen wir uns überhaupt ein Picknick vor und vor allem wo soll es sein? \nWir wollen Position beziehen zwischen Wildnis und Getreidefeld.\nWir laden zur Naturbeobachtung\, zum Experiment und Studium unserer nächsten kultivierten und wilden Umgebung. Wir breiten die Picknickdecke aus und genießen ein wildes Mahl. \nTreffpunkt im KUNSTRAUM-Hof \n  \nGefördert von
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CATEGORIES:Soziokultur,Year2023
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SUMMARY:Jan Feddersen & Nelly Boyd Ensemble: giration 4.2
DESCRIPTION:Konzert \nRäumliche Musik für 4 E-Gitarren und 2 Sängerinnen \n_Nelly Boyd Ensemble:_\nMoxi Beidenegl\, Stimme\nRobert Engelbrecht\, E-Gitarre mit E-Bow\nJan Feddersen\, Komposition\, Zuspielung\, E-Gitarre mit E-Bow\nJohann Popp\, E-Gitarre mit E-Bow \n_Als Gäste:_\nFiona McKenzie\, E-Gitarre mit E-Bow\nDonghee Nam\, Stimme \n  \nDieses Konzert findet in der St. Lamberti-Kirche in Nahrendorf statt (Am Kirchpl. 11\, 21369 Nahrendorf). \n  \nJan Feddersen (*1966) Kompositions- und Musiktheoriestudium in Hamburg\, Glasgow und New York. 1999 Composer in Residence am Centre for Contemporary Art in Glasgow\, 2001 Stipendiat der Stiftung Kulturfonds Berlin. Konzertreisen in Südamerika (Chile\, Kolumbien). Seit 2006 Mitglied im Nelly Boyd Kreis. 2007 Bach-Preis-Stipendium der Stadt Hamburg. 2008 Gastkomponist und Stipendiat der Akademie OPUS XXI in Avignon. Von 2010 bis 2013 Mitglied in der Organisationsgruppe des Verbands für aktuelle Musik Hamburg. Von 2005 bis heute Künstlerischer Leiter des jährlichen klub katarakt Festivals für experimentelle Musik und audiovisuelle Kunst auf Kampnagel. \nFokus auf räumlichen Kompositionen\, reiner Stimmung und Obertönen. Seit 2017 Ausarbeitung von Konzepten kollektiven Komponierens. Kompositions- und Forschungsstipendien der Kulturstiftung des Bundes (reload mit Nelly Boyd 2020)\, der GEMA (2021) und des Musikfonds (2022 und 2023). \nKonzerte in Europa\, USA\, Lateinamerika / Sendungen im SDR\, NDR\, Dlf Kultur\, BR. \nZusammenarbeit mit Phill Niblock\, Charles Curtis\, Alvin Lucier\, Christian Wolff\, Ju-Ping Song\, Ensemble Resonanz\, NakedEye\, London Philharmonia Orchestra\, Scottish Chamber Orchestra u. a. \n  \nNelly Boyd ist ein Hamburger Ensemble und Komponist*innenkollektiv und wurde 2004 gegründet. Seit über 15 Jahren pflegt es eine ruhige\, aber konstante und prägende Präsenz in der Hamburger Musikszene und darüber hinaus. \nNelly Boyd entstand aus dem Bedürfnis heraus\, formale akademische Strukturen aufzubrechen\, die unterschiedlichen Einflüsse aus klassischer Komposition\, elektroakustischer Musik\, Rock\, Improvisation usw. zu erforschen und sich auf die Suche nach dem eigenen Klang zu machen – dies alles in einem nicht-hierarchischen Rahmen. Auf dieser Grundlage veranstaltet Nelly Boyd Konzerte\, Performances und Installationen in Clubs\, Galerien und anderen Orten der Sub- und Hochkultur. Häufig werden dazu auch Gastmusiker*innen eingeladen\, mit einer Betonung kollektiver Arbeitsweisen sowie der Einbindung auch von nicht-professionellen Musiker*innen. \nDiese konsequente Suche nach dem besonderen Klang wird bis heute fortgesetzt. Nelly Boyd ist spezialisiert auf experimentelle und minimalistische Musik und arbeitete mit Komponist*innen wie Alvin Lucier\, Christian Wolff\, Rhys Chatham zusammen. Bekannt ist die Gruppe für ihre langjährige Zusammenarbeit mit Phill Niblock\, von dem sie viele Stücke im Repertoire hat und mehrere Uraufführungen spielte. Auch Werke von Lois V Vierk\, Terry Riley\, La Monte Young\, James Tenny\, Morton Feldman und John Cage gehören neben eigenen Kompositionen zum Repertoire. \nDer starke Zusammenhalt zwischen den Mitgliedern hat auch während der Pandemie eine intensive Arbeit ermöglicht. Daraus ist seit 2020 zum einen eine einstündige Konzert-Installation entstanden (Ultimate Loop Space)\, zum anderen ein ausgeklügeltes System kollektiver Kompositionen (Whirligig). \nNelly Boyd spielt regelmäßig auf den Festivals Blurred Edges und klub katarakt in Hamburg. \nWeitere Konzerte: Podewil (Berlin)\, Experimental Intermedia (New York)\, Serpentine Gallery (London)\, Rote Fabrik (Zürich)\, Westwerk (Hamburg)\, Église Saint-Merry (Paris)\, Issue Project Room (New York)\, Hangar Bicocca (Mailand)\, Bozar (Brüssel)\, MaerzMusik (Berlin)\, Bayrischer Rundfunk (Erlangen)\, Staatstheater Mannheim\, Greatest Hits (Elbphilharmonie Hamburg). \nZusammenarbeit mit eddie135 (Paris)\, Ensemble neoN (Oslo)\, Trio Scordatura (Amsterdam)\, Andrea Parkins (New York)\, Kommando Himmelfahrt (Berlin) sowie den Hamburger Ensembles Stark Bewölkt\, TonArt und Decoder. \n2020/21 erhielt Nelly Boyd Stipendien durch die Kulturstiftung des Bundes und die Hamburgische Kulturstiftung sowie 2022/23 ein Arbeitsstipendium des Musikfonds Berlin. \n  \nFotocredits: \nJan Feddersen 2023 (c) Alexandra Gramatke \nNelly_Boyd (c) Jann Wilken \n  \nGefördert von: \n   \n 
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SUMMARY:Ausstellung für Alle: Entwickelungen – endlich unendlich
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung: Samstag\, 30. September\, 17:00 Uhr \nFinissage: Sonntag\, 29. Oktober 2023\, 15:00 Uhr mit Gesprächsrunde zum Ausstellungsthema \n  \nDiesjähriges Thema: Entwickelungen \nDieses Ausstellungsformat ist seit vielen Jahren im KUNSTRAUM ein erstaunliches Moment der Überraschungen. Jährlich beteiligen sich viele Künstlerinnen und Künstler an den Ausstellungen: Profis neben Dilettanten allen Alters kommen miteinander ins Gespräch und bedeuten für den ländlichen Kunstverein eine gute Basis für fachliche Diskussionen. \n  \nNun schon zum zehnten Mal laden wir ALLE ein\, sich an der Veranstaltung zu beteiligen mit Bildern – Zeichnungen\, Malereien\, Fotografien\, Filmen – Skulpturen\, Objekten\, Texten\, Tänzen und Musikern oder was es sonst zu zeigen gibt. \n  \nZum Thema Entwickelungen haben wir im Februar bereits eine interessante Gesprächsrunde gehabt. Diese hat gezeigt\, wie weit das Feld des Begriffes ist und wie unterschiedlich die Perspektiven und Standpunkte sind: Lineare Entwicklungen\, Auswickeln\, Entwicklungsausschnitte (ohne Anfang und ohne Ende)\, Vertiefungen und Differenzierungen\, Überwindungen\, kindliche Zeiten und Entfaltungen\, überhaupt Zeit und sich entwickeln lassen. Pflanzenwachstum\, fotografische Entwicklung im Labor und viele andere Begriffe\, Überlegungen und Erfahrungen wurden hier ausgetauscht. \n  \n  \nGefördert von:
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