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SUMMARY:Austrian Syndicate
DESCRIPTION:Jazzmusik \nACHTUNG: das Konzert findet in der St. Johannis-Kirche in Dahlenburg (am Marktplatz) statt.\n(Nicht wie angekündigt in der St. Lamberti-Kirche in Nahrendorf) \n  \nDavid Helbock – Keys \nPeter Madsen – Piano \nRaphael Preuschl – Bass \nHerbert Pirker – Drums \nClaudio Spieler – Percussion \nDer amerikanische Jazzpianist Peter Madsen – „a well-kept secret favorite among piano enthusiasts“ (Jazztimes) – kann auf eine erfolgreiche und über 40 Jahre dauernde Karriere zurückblicken. 1987 gelang ihm sein erster Durchbruch\, als ihn der Weltstar Stan Getz in seine Band holte\, um durch die USA und Europa zu touren.\nSeitdem hat Peter mit dem „Who is Who“ der Jazzszene gespielt – mit traditionellen Musikern wie Benny Golson oder Stanley Turrentine\, mit modernen Musikern wie Chris Potter\, Joe Lovano oder Kenny Garrett\, Free-Jazzern wie Dewey Redman und Don Cherry oder in seiner über 30-jährigen Zusammenarbeit mit Funkgrößen wie Fred Wesley und Maceo Parker. \n2001 verschlug es Peter von New York aus nach Österreich und dort traf er auf den 16-jährigen David Helbock\, damals schon ein Ausnahmetalent am Klavier und wurde dessen Lehrer\, Mentor und Freund. Mittlerweile ist David Helbock aus den Fußstapfen seines ehemaligen Lehrers herausgewachsen und wurde sein erfolgreichster Schüler. Helbock ist mehrfacher Preisträger des weltgrößten Jazzpianosolo Wettbewerbs in Montreux (CH)\, hat über 20 Alben als Leader veröffentlicht – die letzten sechs davon bei der renommierten deutschen Plattenfirma ACT – und die Presse feiert ihn als „gewieften Sound-Tüftler und konsequenten Spurensucher am Puls der Zeit“ (3sat Kulturzeit) oder als „Shooting-Star der europäischen Szene“ (Süddeutsche Zeitung). \nIn diesem gemeinsamen Projekt holen sich nun Peter Madsen und David Helbock für ihr „Austrian Syndicate“ die beste Rhythmusgruppe mit ins Boot\, die Österreich im Jazz zu bieten hat. Raphael Preuschl und Herbert Pirker sind seit über 20 Jahren ein eingespieltes Team und das gefragteste Bass-Schlagzeug-Gespann in Wien und David Helbock hat mit ihnen als Trio hunderte Konzerte weltweit gespielt. \nRaphael\, eigentlich studierter Kontra- und E-Bassist\, hat sich wie kein anderer auch die ungewöhnliche Bassukulele zu eigen gemacht und Herbert steuert sonst seine Grooves bei so unterschiedlichen Bands wie Shake Stew oder der Rapperin Fiva bei und unterrichtet nebenbei noch an der Bruckneruniversität in Linz. \nVerfeinert wird das Quintett noch durch die Percussion-Künste von Claudio Spieler\, der einen ähnlichen Weg wie David Helbock gegangen ist und in jungen Jahren schon mit dem afghanischen Meistertrommler Hakim Ludin im traditionellen Meister-Schüler Verhältnis studiert hat und mittlerweile selber auf den großen Bühnen zusammen mit Konstantin Wecker oder Martin Grubinger gastiert. \nAuf dem neuen Album\, das Mitte 2023 bei ACT erscheint\, treten zudem noch viele internationale Jazzstars als Gäste in Erscheinung – Weggefährten von Peter Madsen\, David Helbock aber auch von Joe Zawinul selber. \nSo sind auf dem neuen Album Gastauftritte von Alex Acuña\, Lakecia Benjamin\, Maria João\, Fred Wesley & Dhafer Youssef zu hören. \n  \nBild: Severin Koller \n  \nGefördert von
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SUMMARY:"Ort ohne Absicht" - eine audiovisuelle Raumverwandlung
DESCRIPTION:Dieses Veranstaltung findet in der St. Jacobi Kirche Bleckede statt (Zollstraße 26-28\, 21354 Bleckede). \nAnja Kreysing: Akkordeon und Elektronik  Münster\nLaurenz Theinert: visual piano  Stuttgart \n  \nImprovisieren zu können erfordert – neben sehr guten Kenntnissen des eigenen Instruments – hohe Aufmerksamkeit\, sensibles Reagieren und spielerisches Interesse an dem Noch-Unbestimmten. Die künstlerische Herausforderung des Ungewissen verbindet Kurt Laurenz Theinert mit Anja Kreysing. Im Dialog mit dem Konzertraum improvisieren sie gemeinsam – Kurt Laurenz Theinert mit Licht und Anja Kreysing mit Klängen. \neinige Informationen zur Vita: \nDer Fotograf und Lichtkünstler Laurenz Theinert (*1963) konzentriert sein Schaffen auf visuelle Erfahrungen\, die nicht bildhaft auf etwas verweisen. Er strebt vielmehr nach einer abstrakt-reduzierten Ästhetik\, die ihn – durch den Wunsch nach weiterer Entmaterialisierung – von der Fotografie schließlich zum Medium Licht führte. Er ist Live-Licht- und Medienkünstler. Seine „visual piano“ Performances werden auf der ganzen Welt gezeigt. Von Sao Paulo\, London\, Sydney\, Berlin über New York bis Singapur. Er schafft mediale Lichträume mit 360° Panorama-Projektionen. So entstehen abstrakte\, live gespielte Environments. Um spontan mit anderen beteiligten Künstler*innen (Musiker*innen und Tänzer*innen) zu interagieren hat er in Zusammenarbeit mit Philipp Rahlenbeck das weltweit einzigartige Instrument »visual piano« erfunden. Live und in Echtzeit erzeugt er damit über ein MIDI-Keyboard grafische Strukturen\, die raumfüllend projiziert werden. \nAnja Kreysing ist Klangkünstlerin und Akkordeonistin.Sie studierte Experimentalfilm und Klangkunst an der Kunstakademie Münster bei Lutz Mommartz (Meisterschülerin) und Klangkunst\, Improvisation und musikalische Techniken in Seminaren und Workshops u.a. bei Nan Hoover\, Christina Kubisch\, Malcolm Goldstein\, Johannes Bauer\, Mariana Sadovska sowie Deep Listening Practitioner nach Pauline Oliveros am Rensselaer Polytechnic Institute\, Troy\, New York. Ihre Schwerpunkte sind Live-soundtracks für und Performance\, elektroakustische environments sowie improvisierte Musik mit Akkordeon und Elektronik. Musette\, Balkan-Gypsie\, experimental / noise und (dark)Ambient sind ihre Wurzeln – eine mélange aus folklore imaginaire im Sinne Béla Bartóks und zeitgenössischer (elektronischer) Musik. \nNeben vielfältigen Kollaborationen im Bereich Musikperformance und improvisierter Musik im In- und Ausland gehören u.a. das deutsch-italienische Ensemble „Abrash“ u.A. mit der Querflötistin Ulrike Lentz und „this honourable fish“ zu ihren Projekten. Gemeinsam mit dem Posaunisten Helmut Buntjer kuratiert sie die Filmkonzertreihe für historische Stummfilmkunst\, Videokunst und zeitgenössische Musik „Schwarz-weiss ist die bessere Farbe“.\nFür ihr künstlerisch-musikalisches Schaffen erhielt Anja Kreysing Preise und Stipendien\, darunter das Stipendium für eine Medienkünstlerin\, MSWKS des Landes NRW (2002). \n  \nGefördert von \n   \n 
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