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SUMMARY:Kunstraum REGIONALE
DESCRIPTION:Außerhalb der Komfort Zone – vom Verlassen der Sofaecke \nWas ist Deine Komfortzone?\nWas würde für Dich bedeuten sie zu verlassen? \nWir möchten Euch\, Künstler*innen aus der Region\, einladen mit uns ein neues Format im Kunstraum Tosterglope auszuprobieren!\nLasst uns Veränderung praktizieren und gemeinsam etwas auf die Beine stellen!\nWir beginnen im Liegen mit dem Wunsch unsere Perspektiven zu ändern. \nMeldet Euch bis 20. August an: \n\nz.B. auf unserer webseite www.kunstraum-tosterglope.de\, home\, Kunstraum REGIONALE\noder im Bereich „DIE PROJEKTE“: Kunstraum REGIONALE\n\n \nSeptember – Treffen und Besprechung\nOktober – gemeinsame Aktionen im oder um den Kunstraum Tosterglope \nTeam Kunstraum REGIONALE\nAngnes\, Eva Fabian\, Johannes Kimstedt\, Ramtin Zanjani
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CATEGORIES:Soziokultur,Year2024
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SUMMARY:Sehen von Gewicht
DESCRIPTION:Stephanie Baden \nEröffnung 3. August 15 Uhr\n\nFinissage 1. September 15 Uhr \n\nEinführung: Anne Simone Kiesiel\, Kunsthistorikerin Hamburg\nIn der Ausstellung „Sehen von Gewicht“ werden Schwarz-weiß-Fotografien aus den 1920er Jahren aktuellen Farb-Fotografien gegenübergestellt. Die Sammlerin und Fotografen der schwarz-weißen Bilder bleiben anonym. Das Album\, dem die Fotos entnommen wurden\, wurde vor 25 Jahren zufällig auf einem Flohmarkt im Wendland entdeckt. Die Farb-Fotografien stammen von Stephanie Baden. Im Vordergrund Personen schwarz-weiß\, vergnügt\, verliebt. Dahinter einzelne Bäume\, Felder\, Wald. Dazwischen schiebt sich ein Automobil. Die Landschaft ist verstellt. Sie wurde nie um ihrer selbst willen abgelichtet. Und doch vermittelt sie eine Botschaft. Die Fotografien von Stephanie Baden zeigen Landschaften in einer ungewöhnlichen Farbigkeit. Nicht die Landschaft bringt die Farbe hervor. Sie befindet sich auf einer Ebene davor und verdeckt diese teilweise. Dabei bewahrt sich die Farbe eine Transparenz\, so dass die Dinge der Natur durchscheinen. Diese Bilder entstehen unterwegs im Auto. Stephanie Baden fährt\, bis die Landschaft sie anhält. Sie steigt nicht aus. Sie nimmt die Farben und beginnt auf den Fensterscheiben zu malen. Mit der Kamera sucht sie Wege durch die Malerei – Wege in die Landschaft. In der Photographie findet der Prozess seinen Abschluss. In dem Augenblick\, wo sie den Auslöser drückt\, wandelt sich die Distanz zur Landschaft. Der Zwischenraum wird aufgehoben. Die verschiedenen räumlichen Ebenen durchdringen sich\, Grenzen werden unscharf. \nVita \nStudium Freie Kunst bei Franz Erhard Walther\, Silke Grossmann und Rolf Thiele. Diplom 2008 Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Raum- und ortsbezogene Arbeiten\, Photographien\, Zeichnungen\, Aquarelle. Zuvor Studium Humanmedizin in Hamburg und Heidelberg. Promotion. Assistenzärztin Kinder- und Jugendheilkunde. Medizinische Lehrtätigkeit. Stephanie Baden lebt in Hamburg und Niedersachsen. \nwww.stephanie-baden.de \n 
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CATEGORIES:BildKunst,Year2024
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SUMMARY:DUO EXPRESSIONEN
DESCRIPTION:Liebeslieder!\n\nCornelia Samuelis\, Sopran\nMartin Dehning\, Violine \nIn Kooperation mit Pro Quartett e.V. \n  \nEs erklingen:\nBerührende\, fantastische\, wunderschöne\, erstaunliche\, faszinierende\, aufregende\, anregende\, wehmütige\, todtraurige\, sehnsuchtsvolle\, hoffnungsvolle\, bange\, zärtliche\, überschwängliche\, schmerzliche\, poetische und dramatische Lieder der Liebe. Lieder aus verschiedenen Zeiten\, aus verschiedenen Ländern\, in verschiedenen Sprachen\, im Original und in Bearbeitungen. \nDas Programm:\nWolfgang Amadeus Mozart Zwei Arien aus: Figaros Hochzeit*°\nRalph Vaughan Williams Vier Folksongs aus: Along the Field\nJohannes Brahms Vier Liebesliederwalzer*\nRebecca Clarke Three Country Songs\nArvo Pärt Für Alina (1976)*°\nHeitor Villa-Lobos Quéro ser Alégre aus: Suite pour Chant et Violon\nEdgar F. Girtain The Ballad of Barbara Allen (2017)\nZwei Jiddische Lieder Oj\, dortn – Di Mame* \nDauer:\nca. 60 Minuten\nBearbeitungen von Cornelia Samuelis* und Martin Dehning \nDas Duo Expressionen – mit Cornelia Samuelis\, gefeierte Sopranistin in unzähligen Oratorien und Liederabenden\, und Martin Dehning\, über 35 Jahre Primarius des Nomos-Quartetts und Professor der Musikhochschule – debütierte 2020 mit einem begeistert aufgenommenem Konzert in Hannover.\nSeitdem trat es mit verschiedenen einzigartigen Konzertprogrammen auf. Das neuste Programm „Liebeslieder“ vereint berührende und hoffnungsvolle\, poetische und dramatische\, wehmütige und überschwängliche Lieder der Liebe – von Mozart-Opernarien bis zu jiddischen Hochzeitsgesängen. Cornelia Samuelis studierte zunächst Violine\, Martin Dehning singt mit seiner Geige – zwei ganz unterschiedliche Stimmen\, die doch fein verschmelzen können. \nGefördert von
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