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SUMMARY:Florian Bräunlich
DESCRIPTION:Scrap Parts \nEröffnung: 14. September 17 Uhr – Finissage: 13. Oktober 15 Uhr \nDie Ausstellung Scrap Parts präsentiert neue ortsspezifische (Klang-)Arbeiten von Florian Bräunlich im Kunstraum Tosterglope. \nIn seiner Arbeit verweist er auf Klänge aus dem Off\, auf deren doppelte Unsichtbar- und Rätselhaftigkeit. Die Ausstellung setzt sich mit An-und Abwesenheit von Objekten und deren Klängen auseinander. \nIn den Räumen des Kunstraumes werden Veränderungen vorgenommen\, um die Raumwahrnehmung zu invertieren: Sowohl vertraute\, als auch vor Ort gefundene Elemente dienen als akustisches Quellmaterial. \nZur Eröffnung findet die Performance Clickbait (2024) statt. \nIm Rahmen der Ausstellung erscheint eine Künstlerschallplatte. \n  \nGefördert von \n   \nCV\nFlorian Bräunlich\, 1989 geboren in Erfurt. Lebt und arbeitet in Hamburg. \nAusbildung \n2016 – 2020 MFA – Hochschule für Bildende Künste\, Hamburg – (Zeitbezogene Medien)\n2015 ERASMUS – Glasgow School of Art\, Glasgow – (Graphics)\n2010 – 2016 BFA – Bauhaus-Universität\, Weimar – (Visuelle Kommunikation) \nGruppenausstellungen (Auswahl) \n2023 (upcoming) Mit Klang – Klang in der Bildenden Kunst\, diverse Orte\, Hamburg\n2023 (upcoming) Der Welpe schmeckt den Kindern nicht\, MOM Art Space\, Hamburg\n2021 ton not. not ton\, Kunsthalle Münster\, Münster\n2021 Between\, Kunstverein München\, München\n2021 H E A V Y \, Hühnerhaus\, Volksdorf\n2020 Safe Crash\, Galerie der HFBK \, Hamburg\n2018 Gabi\, Galerie 52\, Folkwang Universität\, Essen\n2017 Lerchenfeld 1\, Kunstverein für Mecklenburg & Vorpommern\, Schwerin\n2017 There is an oven in here\, Finkenau 42\, Hamburg\n2016 Here is (always) somewhere else\, Lichthaus Kantine\, Weimar\n2016 Frisch aus dem Ofen\, Retronom\, Erfurt\n2015 Traffic\, Das Bauhaus. Dalla Thuringia\, Expo\, Milan\n2014 YEA V\, Kunsthaus\, Erfurt\n2013 71 proposals\, Marburger Kunstverein\, Marburg \nEinzelausstellung\n2016 Home Alone\, Hammerschmidt & Gladigau\, Erfurt Stipendien\n2022 Arbeitsstipendien für bildende Kunst der Freien und Hansestadt Hamburg\n2022 Kickstarter-Zuschuss für Absolvent:innen von Kunsthochschulen (Neustart Kultur)\n2021 Sonderstipendium der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen Veröffentlichungen\n2021 Safe Crash\, dispari\, Hamburg\n2021 Die Einhundert Pokale Von Zella-Mehlis (D100PVZM)\, Lucia Verlag\, Weimar\n2014-2017 Space for Visual Research I+2\, Spector Books\, Leipzig Kuratorische Arbeit\n2023 Der Welpe schmeckt den Kindern nicht\, MOM Art Space\, Hamburg\n2023 Der lange Arm der Stasi – Buchvorstellung und Screening mit Gabriele Stötzer\n2018 – 2023 Papiripar – Festival für Pop | Kunst | Rotation\, Hamburg (mit Felix Kubin)\n2017 – 2022 Kammer-Pop\, Kunst-Pop-Performance-Reihe\, Hamburg (mit Felix Kubin)\n2020 Viktor Voi – Vstellung 1\, Ausstellung\, Studio 45\, Hamburg \n 
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SUMMARY:Abgabe: Ausstellung für Alle 2024
DESCRIPTION:ein und aus und ein und aus und ein – Pause und Wiederholung \nAuch 2024 wollen wir alle zu einer Ausstellung für Alle einladen. Schickt zu unserem Jahresthema „Pause und Wiederholung“ Eure Werke – Bilder\, Skulpturen\, Filme\, Performances\, Objekte\, Texte\, Musiken\, oder anderes zum Thema – an den KUNSTRAUM TOSTERGLOPE. \nBitte schickt uns maximal 2 Werke bis zum 17. November 2024\, 18.00 Uhr.\nDamit wir nicht zu viele Anwesenheits-Termine dafür stellen müssen\, bitten wir Euch die Werke am Wochenende 16./17. November einzureichen\, zu bringen. \nDer Ausstellungstermin ist im Januar und Februar 2025 \n– Pause und Wiederholung \nDie Begriffe klingen nüchtern und unpoetisch. Knöpfe und Schalter werden „bedient“und ihre Funktionen beschrieben. Elektrische Geräte kann man sich dabei vorstellen. Ganz selbstverständlich verwenden wir längst den Binärcode aus 0 und 1. Wenn Pausen und Wiederholungen angewendet werden in künstlerischen Prozessen wie auch in der Rezeption\, eröffnen sich neue Erlebniswelten. Und es werden Betrachtungen angestellt über Poesie\, über musikalische\, kompositorische Prinzipien und schließlich über Methoden der Aneignung. Sowohl der Begriff Wiederholung (Iteration) als auch die Bedeutung von Pause/Stille sind so elementar in Musik\, BildKunst\, Literatur/Sprache\, Tanz/Bewegung\, dass wir sie unter dem Jahresthema für 2024 in unser Kulturlabor geben wollen. Dort wird mit der Methode der wilden\, ziellosen Forschung die permanente Neuerung hinterfragt: denn eine Wiederholung lässt nie das Gleiche entstehen. Sie wechselt in der Zeit und vor allem im Kontext.* \n* Jacques Derrida führte die Iteration in die Sprache der Philosophie ein. „Iteration“ bezeichnet hier die Wiederholung eines Begriffs im philosophischen und gesellschaftlichen Diskurs. Laut Derrida verändert sich mit jeder Wiederholung (Iteration) eines Begriffs seine Bedeutung\, so dass niemals dieselbe Bedeutung reproduziert wird wie beim vorausgehenden Gebrauch des Begriffs. Jede Iteration hat vielmehr eine Variation der Bedeutung zur Folge\, die dem ursprünglichen Begriff etwas hinzufügt und ihn bereichert. Eine ursprüngliche Definition von Begriffen\, auf die man ihre Bedeutung zurückführen könnte\, kann es demnach nicht geben. (Text-Quelle: Wikipedia) \n  \nGefördert von
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SUMMARY:Harald Rüschenbaum Klangland
DESCRIPTION:Konzert \nKlangland \n  \nFür mich waren die großen Musikerpersönlichkeiten\, die ihren inspirierenden Bands ein Gesicht\, eine musikalische Gestalt gegeben haben\, die prägenden Vorbilder. Wie eine Band klingt\, wie sie das Publikum erreicht\, mit welcher Verve die Solisten ihre kreativen Inspirationen bandorientiert einsetzen und fokussieren\, wie Gemeinsames den Raum\, die Atmosphäre verändert\, wie Magie und Hinwendung berauschende Konzerterlebnisse erschafft\, all das hat in meinem reichen Musikerleben eine Klarheit und Deutlichkeit zu Tage gefördert\, die wir in unseren Klangland-Konzerten lebendig werden lassen. \nOriginale Kompositionen der Band-Mitglieder und als Reminiszenz\, ausgesuchte stilbildende Stücke der großen Meister wie Wayne Shorter\, John Coltrane\, Keith Jarrett\, John Scofield\, Woody Shaw\, Duke Ellington\, Milton Nascimento u.a. bilden die Ausgangsplattformen für überbordende Energie\, feuerige Spielfreude und begeisternde musikalische Erzählungen. \nSound\, der sich in austarierter Harmonik und sprechender Melodik zeigt\, wird nachvollziehbar und bewegt die Hörenden. Rhythmik\, die die Sensorik der aufmerksamer werdenden Gäste aktiviert und anregt\, und Klanglichkeit als Inhalt und Transferkraft führen Musiker und Publikum in spannende Räume und auf neu zu erkundendes Territorium. Eine lustvolle Reise zu der wir Sie gerne einladen. Einfach Dabei sein! \nReisen Sie mit uns ins Klangland. \n  \nBesetzung:\nJonas Brinckmann – Baritonsaxophon & Bass-Klarinette \nPhilipp Weiß – Moog-Synthesizer \nMaruan Sakas – Klavier \nPeter Cudek – Kontrabass & E-Bass \nHarald Rüschenbaum – Drums & Percussion \n  \ngefördert von \n   \n  \n 
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SUMMARY:Regionale - Außerhalb der Komfort Zone
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung \n– vom Verlassen der Sofaecke – \n  \nVernissage: 26. Oktober\, 18:00 Uhr\nMidissage: 16. November\, 18:00 Uhr\nFinissage: 1. Dezember\, 18:00 Uhr \n  \nWas ist Deine Komfortzone?\nWas würde für Dich bedeuten\, sie zu verlassen? \n  \n24 Künstler*innen aus Malerei\, Tanz\, Fotografie\, Musik\, Bildhauerei\, Installation\, Performance\, Street Art und Konzeptkunst\, die in der Region leben\, haben sich auf ein Experiment eingelassen. In ausgelosten Trios entwickelten sie binnen weniger Wochen ihre Ideen. \n  \nMit:\nGilta Jansen\, Nina Harlof\, Angnes\, Anibal dos Santos\,Wolfgang Heyder\, Ramtin Zanjani\, Kirill Stefanov\, Dennis Williamson\, Angela Hartig\, André H. Bernhardt\, Nina Heinzel\, Anna Lamberti\, Susanne Rehbein\, Sybille Hauswaldt\, Patrick Sellmann\, Britta Ruge\, Eva Fabian\, Diana Stegmann\, Line Tsoj\, Alice Humbert\, Irmgard Gottschlich\, Mariana Madeira\, Joao Timane und Toby Grey \n  \nLasst uns Veränderung praktizieren und gemeinsam etwas auf die Beine stellen!\nWir beginnen im Liegen mit dem Wunsch unsere Perspektiven zu ändern. \n  \nGefördert von: \n  \n 
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