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SUMMARY:Abgabe: Ausstellung für Alle 2024
DESCRIPTION:ein und aus und ein und aus und ein – Pause und Wiederholung \nAuch 2024 wollen wir alle zu einer Ausstellung für Alle einladen. Schickt zu unserem Jahresthema „Pause und Wiederholung“ Eure Werke – Bilder\, Skulpturen\, Filme\, Performances\, Objekte\, Texte\, Musiken\, oder anderes zum Thema – an den KUNSTRAUM TOSTERGLOPE. \nBitte schickt uns maximal 2 Werke bis zum 17. November 2024\, 18.00 Uhr.\nDamit wir nicht zu viele Anwesenheits-Termine dafür stellen müssen\, bitten wir Euch die Werke am Wochenende 16./17. November einzureichen\, zu bringen. \nDer Ausstellungstermin ist im Januar und Februar 2025 \n– Pause und Wiederholung \nDie Begriffe klingen nüchtern und unpoetisch. Knöpfe und Schalter werden „bedient“und ihre Funktionen beschrieben. Elektrische Geräte kann man sich dabei vorstellen. Ganz selbstverständlich verwenden wir längst den Binärcode aus 0 und 1. Wenn Pausen und Wiederholungen angewendet werden in künstlerischen Prozessen wie auch in der Rezeption\, eröffnen sich neue Erlebniswelten. Und es werden Betrachtungen angestellt über Poesie\, über musikalische\, kompositorische Prinzipien und schließlich über Methoden der Aneignung. Sowohl der Begriff Wiederholung (Iteration) als auch die Bedeutung von Pause/Stille sind so elementar in Musik\, BildKunst\, Literatur/Sprache\, Tanz/Bewegung\, dass wir sie unter dem Jahresthema für 2024 in unser Kulturlabor geben wollen. Dort wird mit der Methode der wilden\, ziellosen Forschung die permanente Neuerung hinterfragt: denn eine Wiederholung lässt nie das Gleiche entstehen. Sie wechselt in der Zeit und vor allem im Kontext.* \n* Jacques Derrida führte die Iteration in die Sprache der Philosophie ein. „Iteration“ bezeichnet hier die Wiederholung eines Begriffs im philosophischen und gesellschaftlichen Diskurs. Laut Derrida verändert sich mit jeder Wiederholung (Iteration) eines Begriffs seine Bedeutung\, so dass niemals dieselbe Bedeutung reproduziert wird wie beim vorausgehenden Gebrauch des Begriffs. Jede Iteration hat vielmehr eine Variation der Bedeutung zur Folge\, die dem ursprünglichen Begriff etwas hinzufügt und ihn bereichert. Eine ursprüngliche Definition von Begriffen\, auf die man ihre Bedeutung zurückführen könnte\, kann es demnach nicht geben. (Text-Quelle: Wikipedia) \n  \nGefördert von
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SUMMARY:Regionale - Außerhalb der Komfort Zone
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung \n– vom Verlassen der Sofaecke – \n  \nVernissage: 26. Oktober\, 18:00 Uhr\nMidissage: 16. November\, 18:00 Uhr\nFinissage: 1. Dezember\, 18:00 Uhr \n  \nWas ist Deine Komfortzone?\nWas würde für Dich bedeuten\, sie zu verlassen? \n  \n24 Künstler*innen aus Malerei\, Tanz\, Fotografie\, Musik\, Bildhauerei\, Installation\, Performance\, Street Art und Konzeptkunst\, die in der Region leben\, haben sich auf ein Experiment eingelassen. In ausgelosten Trios entwickelten sie binnen weniger Wochen ihre Ideen. \n  \nMit:\nGilta Jansen\, Nina Harlof\, Angnes\, Anibal dos Santos\,Wolfgang Heyder\, Ramtin Zanjani\, Kirill Stefanov\, Dennis Williamson\, Angela Hartig\, André H. Bernhardt\, Nina Heinzel\, Anna Lamberti\, Susanne Rehbein\, Sybille Hauswaldt\, Patrick Sellmann\, Britta Ruge\, Eva Fabian\, Diana Stegmann\, Line Tsoj\, Alice Humbert\, Irmgard Gottschlich\, Mariana Madeira\, Joao Timane und Toby Grey \n  \nLasst uns Veränderung praktizieren und gemeinsam etwas auf die Beine stellen!\nWir beginnen im Liegen mit dem Wunsch unsere Perspektiven zu ändern. \n  \nGefördert von: \n  \n 
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SUMMARY:Elbe-Saiten-Quartett
DESCRIPTION:Konzert \nIm Fluss \nminimalistisch – folkloristisch – klassisch – jazzig – rhythmisch \nSeit fast 20 Jahren zählt das ESQ zu den festen Größen der Hamburger Gitarrenszene. In ihrem aktuellen Programm im fluss reisen sie musikalisch „von Hamburg in die Welt“ – neben Werken der Hamburger Komponisten Tilman Hübner\, Maximilian Meeder und Mehmet Ergin präsentieren sie musikalische Perlen aus unterschiedlichsten Ecken der Welt: folkloristisch inspirierte Musik aus Finnland und Irland\, kubanische Rhythmen\, kantige Klänge des amerikanischen Komponisten Daniel Bernard Roumain aus den Ghettos Amerikas\, Minimal Music von Mark Knippel nach Motiven eines Traditionals aus Simbabwe\, oder einer Tango Fantasie der Kanadiers Patrick Roux. Einen Kontrapunkt bildet Barockmusik von Kapsberger und Bach sowie die Musik Eric Saties in einer Neu-Kompsition für Gitarrenquartett des Briten Stephen Goss. Die vier Hamburger MusikerInnen Annika Steinke-Dieng\, Jochen Buschmann\, Maximilian Meeder und Thekla Kersken haben neben ihren vier Gitarren eine finnische Kantele ein Cello und allerlei Percussion mit am Bord\, sodass auch klanglich für Abwechslung gesorgt ist. \n  \nMusiker: \nAnnika Steinke-Dieng \nJochen Buschmann \nMaximilian Meeder \nThekla Kersken \n  \nCopyrights: Julia Zenk \nFörderer:
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SUMMARY:Regionale - Außerhalb der Komfort Zone (Midissage)
DESCRIPTION:Ausstellung \nOffene Gesprächsrunde „the magic of the randomness“ mit den am Experiment beteiligten Künstler:innen. \n– vom Verlassen der Sofaecke – \n  \nWas ist Deine Komfortzone?\nWas würde für Dich bedeuten\, sie zu verlassen? \n  \n24 Künstler*innen aus Malerei\, Tanz\, Fotografie\, Musik\, Bildhauerei\, Installation\, Performance\, Street Art und Konzeptkunst\, die in der Region leben\, haben sich auf ein Experiment eingelassen. In ausgelosten Trios entwickelten sie binnen weniger Wochen ihre Ideen. \n  \nMit:\nGilta Jansen\, Nina Harlof\, Angnes\, Anibal dos Santos\,Wolfgang Heyder\, Ramtin Zanjani\, Kirill Stefanov\, Dennis Williamson\, Angela Hartig\, André H. Bernhardt\, Nina Heinzel\, Anna Lamberti\, Susanne Rehbein\, Sybille Hauswaldt\, Patrick Sellmann\, Britta Ruge\, Eva Fabian\, Diana Stegmann\, Line Tsoj\, Alice Humbert\, Irmgard Gottschlich\, Mariana Madeira\, Joao Timane und Toby Grey \n  \nLasst uns Veränderung praktizieren und gemeinsam etwas auf die Beine stellen!\nWir beginnen im Liegen mit dem Wunsch unsere Perspektiven zu ändern. \n  \nGefördert von: \n  \n 
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SUMMARY:Katrin Bethge & John Eckhardt
DESCRIPTION:Konzert \nVISUAL BASSIC \n  \nAls VISUAL BASSIC schaffen Katrin Bethge (Overhead Projektionen) und John Eckhardt (Bass) audiovisuelle Situationen\, in denen sie Komposition und selbstorganisierende Prozesse spielerisch in ein Gleichgewicht bringen. Unter Verwendung von lichtbrechenden Objekten\, Flüssigkeiten und alltäglichen Materialien direkt auf der Oberfläche des Projektors lässt Katrin Bethge kosmische wie mikroskopische Räume aus Licht entstehen. John Eckhardts organische Musik für E-Bass & Live-Elektronik bildet spektrale Klangwelten\, die von massiven Bässen durchpulst werden. Ohne Zuspiele und Samples entstehen dabei sämtliche Modulationen und Loops in Echtzeit. \n  \nMit diesen einfachen Mitteln ziehen Visual Bassic Ihr Publikum hinein in ein archaisches\, synästhetisches Abenteuer. In einer gemeinsamen organischen Bewegung vorwärts durch die Zeit entstehen immer wieder Momente von Trance und Versenkung. Ihre ganz eigene Art der Interaktion und ihr holistisches gegenseitiges Verständnis haben Katrin Bethge und John Eckhardt in Jahren der engen Zusammenarbeit und über viele Auftritte hinweg verfeinert – hochauflösend und mehrdimensional\, aber gleichzeitig fragil und magisch… \nhttp://www.johneckhardt.de/visualbassic \n  \nKatrin Bethges Overheadprojektionen verwandeln als vergängliche Malerei die Oberflächen des Raumes\, in den sie fallen und begleiten Projekte aus den Bereichen Tanz\, Theater und Musik auf internationalen Bühnen und Festivals\, etwa in der Schweiz\, in Polen\, Finnland\, England\, Tschechien sowie in den Niederlanden und den USA. Ihre Lichtinstallationen zum 500. Geburtstag Martin Luthers im Dom zu Schleswig sahen insgesamt 9000 Besucher. Im Schweriner Schloß eröffnete sie im Rahmen der Ausstellung „Glanzstücke im Dialog“ ihre dauerhafte Installation „Praeludium Lux“ \, die dort noch bis Januar 2024 zu sehen sein wird. Zuletzt projizierte sie im Konzerthaus Berlin die Uraufführung des Musiktheaters „Schattengold“. \n· \n \n  \nWie ein moderner Jäger und Sammler in Sachen Bass ist John Eckhardt laufend in die Musik von heute involviert. Als Kontrabass-Solist\, in zahlreichen Ensembles und Bands\, in vielfältigen eigenen Projekten\, sowie bei seiner Arbeit mit Sound Systems am E-Bass oder als DJ entfaltet er einen tief-frequenten Sound-Kosmos von ungewöhnlichen Ausmaßen. Dieser steckt voller geheimer Verästelungen zwischen Neuer Musik\, Industrial-Dub und Infraschall. John Eckhardt hat an über 40 Einspielungen mitgewirkt und veröffentlicht 2023 sein sechstes Solo-Album. Seine Klanginstallation „48k“ erschien soeben auf dem britischen Label Touch. Ein weiteres seiner Betätigungsfelder bildet außerdem die Fotografie\, die er in besonderen Projekten auch mit seiner Musik verknüpft. \nhttp://www.johneckhardt.de/ \n  \nCopyrights: bethge/eckhardt \n  \nFörderer: \n    \n 
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