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SUMMARY:Markung
DESCRIPTION:Clemens Botho Goldbach\nEröffnung:\nSamstag\, 5.April 2025 um 17.00 Uhr\nAusstellungsdauer: April bis Nov. 2025 \nDie Finissage ist am 02. November um 14 Uhr in Tosterglope\nAm Autohaus Niehoff\, Barskamper Straße 11\nanschließend mit Ausflug nach Hitzacker zum Schuppen Studio zu Ramtin Zanjani (ca. 16.00 Uhr).\nDies alles im Rahmen von KURATO.kollektiv – KUNSTRAUM unterwegs \nClemens Botho Goldbach ist Bildhauer. Seine Installationen gehen oft von architektonischen Motiven aus\, die nicht nur die Eigenschaften eines bestimmten Raumes ausloten\, sondern darüber hinaus Metaphern von politischen\, sozialen und ökonomischen Zuständen aufgreifen. \nDie zweiteilige Arbeit MARKUNG zählt zu der von ihm als „Bauskulpturen“ bezeichneten Werkgruppe – Arbeiten\, die sich an temporären Hilfs-Konstruktionen und Schalungen im Kontext von Baustellen orientieren. Sind Goldbachs Installationen in der Regel temporäre Unikate\, die in situ für den jeweiligen Ausstellungsort\nentstehen\, so ist MARKUNG eine der wenigen „wandernden“ Arbeiten. \nMARKUNG in Tosterglope markiert die ortsinterne Verschiebung eines kulturellen Ortes. \nDanke an: Kurt Niehoff Eventhalle Chiara Vista Tosterglope \n  \nGefördert von \n 
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SUMMARY:KÜNSTLERINNENWEGE
DESCRIPTION:Claudia Hoffmann und Kathrin Leopolder \nAusstellungseröffnung Samstag\, 12. April 2025\, 17.00 Uhr\nFinissage und Gesprächsrunde Sonntag\, 11. Mai 2025\, 15.00 Uhr \n  \nIn unserer Reihe Künstlerinnenwege stellen wir Künstlerinnen vor und zeigen deren biografische und künstlerische Wege durch mehrere Jahrzehnte. \nIn 2025 laden wir die Künstlerin Claudia Hoffmann (*1956) ein\, die bereits an einigen Gruppenausstellungen im Kunstraum Tosterglope teilgenommen hat. \nIhre künstlerische Arbeit lebt vom Fragmentarischen. Zwischen der Kalkulation der Formen und der autonomen Entfaltung der Farben entwickeln sich z.B. in ihrer Druckgrafik eigenwillige Bildlösungen. Das erschließt sich auch in der Beziehung zu ihren Skulpturen aus Beton\, die allerdings in Form und Farbe aus den Möglichkeiten des Materials entstanden sind. Claudia Hoffmann studierte an der HFBK Hamburg bei Franz Erhard Walther und KP Brehmer. Seit 11 Jahren lebt sie in Seevetal. \nKathrin Leopolder (*1957) wurde in Ludwigshafen am Rhein geboren. Sie studierte von 1977 bis 1983 an der staatlichen Kunstakademie in Karlsruhe Malerei. \nDie Bildmotive in der Malerei von Kathrin Leopolder entwickeln sich intuitiv und in freiem Spiel. Ihren Anfang nehmen sie in ersten Pinselgesten auf der Fläche und finden allmählich zu figürlichen Szenen. Sie stellen archetypische Situationen dar und laden den Betrachter ein\, sich selbst nahe zu kommen. Diese Nähe wird durch die entschiedene Zurückweisung von allem Portraithaften evoziert. \nKathrin Leopolder ist seit 1983 freiberufliche Malerin. Sie lebt und arbeitet in Karlsruhe und in der Südpfalz. \nGefördert von \n 
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