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SUMMARY:Markung
DESCRIPTION:Clemens Botho Goldbach\nEröffnung:\nSamstag\, 5.April 2025 um 17.00 Uhr\nAusstellungsdauer: April bis Nov. 2025 \nDie Finissage ist am 02. November um 14 Uhr in Tosterglope\nAm Autohaus Niehoff\, Barskamper Straße 11\nanschließend mit Ausflug nach Hitzacker zum Schuppen Studio zu Ramtin Zanjani (ca. 16.00 Uhr).\nDies alles im Rahmen von KURATO.kollektiv – KUNSTRAUM unterwegs \nClemens Botho Goldbach ist Bildhauer. Seine Installationen gehen oft von architektonischen Motiven aus\, die nicht nur die Eigenschaften eines bestimmten Raumes ausloten\, sondern darüber hinaus Metaphern von politischen\, sozialen und ökonomischen Zuständen aufgreifen. \nDie zweiteilige Arbeit MARKUNG zählt zu der von ihm als „Bauskulpturen“ bezeichneten Werkgruppe – Arbeiten\, die sich an temporären Hilfs-Konstruktionen und Schalungen im Kontext von Baustellen orientieren. Sind Goldbachs Installationen in der Regel temporäre Unikate\, die in situ für den jeweiligen Ausstellungsort\nentstehen\, so ist MARKUNG eine der wenigen „wandernden“ Arbeiten. \nMARKUNG in Tosterglope markiert die ortsinterne Verschiebung eines kulturellen Ortes. \nDanke an: Kurt Niehoff Eventhalle Chiara Vista Tosterglope \n  \nGefördert von \n 
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SUMMARY:Gazing Nature
DESCRIPTION:Ausstellung \nSebastian Bartel   Maria Trezinski   Alida Warzecha\n(ehemalige Studierende der Klasse Wolfgang Ellenrieder an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig) \nEröffnung der Ausstellung ist am Sonntag\, 1. Juni\, 16.00 Uhr\nJulia Stellmann führt bei der Eröffnung in die Ausstellung ein.\nFinissage ist am Sonntag\, 3. August\, 15.00 Uhr \n(am 21. und am 22.06. ist die Ausstellung nicht geöffnet) \nDie Ausstellung Gazing Nature vereint die Werke von Alida Warzecha\, Maria Trezinski und Sebastian Bartel. Die drei Künstler*innen haben an der HBK Braunschweig studiert und sind ehemalige Meisterschüler*innen des Künstlers Prof. Wolfgang Ellenrieder. Neben dieser Gemeinsamkeit lassen sich auch in den Werken der Künstler*innen Analogien ausmachen. Alle drei Künstler*innen beschäftigen sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit der natürlichen Umwelt. Dabei geht es um den Blick des Menschen auf die Natur\, auf Landschaften und die darin beheimateten Lebewesen. Der menschliche Drang Ordnungen\, Kategorien und Bilder der Natur zu erstellen\, scheint sich auch in den Kunstwerken wiederzufinden. Die Inszenierung und Konstruktion von natürlichen Räumen und Wesen wird sichtbar. \nZudem entstehen in der künstlerischen Übersetzung\, in der Veränderung gewohnter Sichtweisen\, in der Abstraktion und Transformation der Natur neue Bilder\, die eine Art Geist\, ein entferntes Rauschen\, ein leise vernehmbares Echo der natürlichen Umwelt sind. \nAuf unterschiedliche Weise beschäftigen sich die drei Künstler*innen mit diesem menschlichen Blick auf Natur\, der immer anthropozentrisch und von kulturellen Darstellungspraxen geprägt ist. Mit den Mitteln der Malerei\, Zeichnung und Installation entstehen dabei eigenartige Bilder einer Natur\, die uns vertraut erscheint und gleichzeitig in ihrem Wesen unentdeckt bleibt. \nBild: Alida Warzecha\, o.T. (Kopf im Nacken)\, Öl auf Leinwand\, 200 x 270 cm\, 2025 \n  \nGefördert wird diese Veranstaltung von:
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SUMMARY:What is taking so long?
DESCRIPTION:Ausstellung \nFinissage am Sonntag\, 21. September 2025\, 15.00 Uhr \nWhat is taking so long?\nMette Bjørndal (geb. 1993) arbeitet an der Schnittstelle von Skulptur\, Installation und Klang. Diesen Sommer schloss sie ihr Masterstudium an der HFBK Hamburg ab und lebt und arbeitet derzeit zwischen Hamburg und Kopenhagen.\nFür ihre Ausstellung im Kunstraum Tosterglope präsentiert sie neue skulpturale Arbeiten\, die sich mit den Formen von Zeit und Tempo auseinandersetzen.\nWas bedeutet Warten?\nWhen is time wasted\, and when is it simply resting?\nWas ist der Unterschied zwischen einer Pause und einer Unterbrechung – und vergeht die Zeit wirklich so schnell\, wie es scheint? \nBild im Anhang (c) Mette Bjørndal\nKurator: Heiko Wommelsdorf \n  \nGefördert von
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SUMMARY:Joachim Heintz / Soohyun Moon
DESCRIPTION:Konzert \n“… birgt die Trauer aller Zeiten …” \nPansori ist eine kunstvolle Art der musikalischen Geschichtenerzählung in Korea und gehört heute zum UNESCO Weltkulturerbe. Ein:e Sänger:in/Sprecher:in erzählt über Stunden hinweg eine der fünf erhaltenen Geschichten\, nur begleitet von einer Buk\, der koreanischen Fasstrommel.\nEine dieser Geschichten ist Simcheong-ga\, die Erzählung eines Mädchens\, das sich für ihren blinden Vater opfert\, damit dieser das Augenlicht zurückerhält. So verkauft sie sich Seeleuten\, die einmal im Jahr dem Drachengott des Meeres eine junge Frau geben\, um auch im nächsten Jahr sicher über das Meer fahren und ihren Geschäften nachgehen zu können.\nDen Moment\, als Simcheong das Schiff bestiegen hat und auf das Meer hinausfährt\, haben der Komponist Joachim Heintz und die Pansori-Sängerin Soohyun Moon zum Ausgangspunkt ihrer Neuformung genommen. Das musikalische Material des originalen Pansori wird fragmentiert\, so dass der Ausdruck sich vom sprachlich-erzählenden Gestus löst und frei wird. Die Bühne wird zu einem Raum\, in dem Inseln von Schmerz und existenzieller Einsamkeit erfahren und gestaltet werden.\nAls Solo für Stimme und Performance wurde das Stück im Oktober 2024 in Korea uraufgeführt. Für die Aufführung in Tosterglope werden Heintz und Moon außerdem eine Version mit Elektronik ausarbeiten. Zwischen beiden Versionen wird in einem Gespräch der musikalische und textliche Hintergrund erläutert; auch mit Auszügen aus dem originalen Pansori. Den Abschluss des Konzertes bildet ein Gespräch mit dem Publikum. \nProgramm:\n„… birgt die Trauer aller Zeiten …“ für Pansori Performerin (20-30 Minuten)\nModeration zu den Hintergründen (15 Minuten) \n„… birgt die Trauer aller Zeiten …“ für Pansori Performerin und Elektronik (UA)\nAbschlussgespräch mit dem Publikum \nBiografien der Künstler:\nJoachim Heintz bewegt sich als Schüler der koreanischen Komponistin Younghi Pagh-Paan in vielen seiner Werke im interkulturellen Kontext. Er tritt aus der Perspektive der Neuen Musik in einen dialogischen Prozess mit Musiker:innen traditioneller Musikkulturen. Dabei geht es um neue Sicht- und Hörweisen\, aber auch um Wahrnehmungen\, bei denen sich moderne und traditionelle Musik begegnen. Die Interpret:innen sind in diesem Prozess gleichwertige Partner:innen\, die ihre eigene kulturelle Praxis in das gemeinsame künstlerische Produkt einbringen. \nSoohyun Moon ist eine der führenden Pansori Sängerinnen der mittleren Generation. Sie widmet sich seit ihrer Kindheit dem Pansori und tritt unter anderem im National Gugak Center Seoul for Traditional Music auf. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Förderungen und Auszeichnungen. Die Zusammenarbeit an diesem Projekt war für sie die erste Begegnung mit Neuer Musik. \nEintrittspreise 17/14 Euro \n  \n\nGefördert von
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