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Anna Carewe und Oli Bott

Freitag, 25. November 2022, 19:00

Cello meets Vibraphone
TRANCE & RHYTHM

Dieses Konzert findet im Rahmen der Dahlenburger Kulturwoche statt.

 

Tänze und Rituale aus Klassik und Jazz vom 14. bis zum 21. Jahrhundert
Ciconia, Ortiz, Bach, Vivaldi, Messiaen, Satie, Bartok, Ligeti, Ellington,
Coltrane, Jobim, Piazzolla – sie alle waren von Ritualen und Rhythmen
fasziniert; ein Genuss, diese leidenschaftlichen Kompositionen miteinander
zu verweben.

Anna Carewe: Violoncello
Oli Bott: Vibraphon


“Ein unwiderstehlicher Zauber” Jazzthetik
“Magie des Zusammenspiels” Jazz thing
“Hervorragend *****” Münchner Merkur
“CD der Woche!” RBB Kulturradio
www.annacarewe.olibott.com

Anna Carewe und Oli Bott spielen Musik ohne Grenzen: Ernste Musik,
Unterhaltende Musik, Alte Musik, Neue Musik, Kompositionen &
Improvisationen. Sie lassen die Grenzen zwischen den Genres und Epochen
verschwinden und verführen das Publikum, neue Klänge zu genießen und
bekannte Klänge neu zu erfahren.
Das Duo spielte schon auf Festivals wie Beethovenfest Bonn und Musikfest
Stuttgart und in Konzerthäusern wie Philharmonie Berlin und Concertgebouw
Amsterdam.

2019 veröffentlichten sie Ihre erste CD “Timescapes” bei GLM Music.
“Müheloser Sprung über die Jahrhunderte: die Kombination aus Vibes und
Cello harmonierte ausgezeichnet.” Kölnische Rundschau
“Die begeisterten Zuhörer hörten ein großartiges, durch die exotische
Besetzung einzigartiges Konzert, gestaltet von exzellenten Musikern.”
Fränkischer Tag
“Der Kontrast zwischen dem sonoren Ton des Cellos und der perlenden
Leichtigkeit des Vibrafons ist äußerst reizvoll. Mal kommen die Harmonien
vom Cello und die Melodien vom Vibrafon, mal läuft´s genau andersherum –
nie fehlt etwas. Die zwölf Songs dieses Mini-Orchesters verwischen Grenzen
zwischen Genres und Epochen und überzeugen ausnahmslos. Hervorragend
*****” Münchner Merkur

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“Es liegt an der Magie des Zusammenspiels der dynamisch, aber auch
improvisatorisch feinnervig aufeinander reagierenden Duettpartner, dass
selbst oft gehörte Gassenhauer wie Bachs „Air“, Erik Saties „Gnossienne No.
I“ oder „Michelle“ von den Beatles neue Facetten gewinnen. Carewes
variabler ausdrucksstarker Strich, der sogar das Gefühlsleben eines
psychotischen Kamels zu illustrieren weiß, und Botts rhythmisch wie
harmonisch anregendes Spiel machen’s möglich. Eine vollkommene
Verschränkung von Violoncello und Vibrafon.” Jazz thing
“Beide wissen zu improvisieren, die Musik zu verwandeln, atmosphärisch
einzubetten. Stücke von der Renaissance bis zur Gegenwart gewinnen so
eine ganz neue Dimension von Flow & Mood, ohne jemals kitschig zu
werden. Selten wurde rhythmisches Insistieren so sanft und feinsinnig
realisiert wie bei diesem Duo. Timescapes bietet durchweg leise Musik – aber
sie entfaltet vom ersten Ton an einen unwiderstehlichen Zauber.” Jazzthetik
“Spiellaune ohne Stilgrenzen – Violoncello und Vibrafon sind bei Anna Carewe
und Oli Bott schlicht ein Traumpaar” Starkenburger Echo Oktober 2019
Biographie.

Die englische Cellistin Anna Carewe erlangte im Alter von 16 Jahren in ihrer
Heimat erstmals landesweite Aufmerksamkeit, als sie Preisträgerin des BBCWettbewerbs
“Young Musician of the Year” wurde. Im selben Jahr spielte sie
Elgars Cellokonzert in der Londoner Royal Festival Hall, machte erste
Aufnahmen für den Hessischen Rundfunk und begann ihr Studium an der
Royal Academy of Music in London bei Florence Hooton und David Strange.
Nach ihrem Abschluss mit Auszeichnung im Alter von 20 Jahren ging Anna
nach Berlin, um ihr Studium bei Wolfgang Boettcher an der Hochschule der
Künste und anschließend als Stipendiatin der Orchesterakademie der
Berliner Philharmoniker fortzusetzen. Als Solocellistin des Ensemble Oriol
(jetzt Kammerakademie Potsdam) wurde Anna eine bekannte Figur in der
Berliner Musikszene. 2007 verliess sie das Ensemble, um sich verstärkt ihren
eigenen Projekten zu widmen.

Anna Carewes Markenzeichen ist ihre bemerkenswerte Vielseitigkeit. Sie
übernimmt die künstlerische Leitung ihrer eigenen Projekte und spielt Musik
von Barock bis Moderne, Jazz und Improvisation. Gleichermaßen ist sie als
Continuo-Cellistin auf historischen Instrumenten in mehreren europäischen
Barockformationen zu Hause. Mit Gruppen wie dem Manon Quartett Berlin,
dem Berlin Oboe Quartet, dem Musical- und Cabaret-Trio Panama Hat Trick
oder im Duo mit dem Pianisten Philip Mayers war Anna zu Gast bei
internationalen Festivals wie Tanglewood, Luzern, Bath, Musica Nova
Brisbane oder Innsbrucker Festival für Alte Musik. Sie hat für die BBC und
ABC (Australien) sowie für Rundfunkstationen in ganz Deutschland
aufgenommen und mehrere CD-Produktionen als Kammermusikerin unter
eigenem Namen erstellt.

Das Sheridan Ensemble, das Anna im Jahr 2007 gegründet hat, präsentiert
innovative Konzertprogramme, die Musik aus unterschiedlichsten Epochen
und Genres auf der Konzertbühne vereinen. Es war zu Gast auf vielen
internationalen Bühnen und Festivals wie den Schwetzinger Festspielen,
Ultraschall Festival Berlin, Konzerthaus Wien, Philharmonie Berlin, Cadogan
Hall London und Concertgebouw Amsterdam. Seit Januar 2017 kooperiert
das Sheridan Ensemble mit dem RIAS-Kammerchor, wobei mehrere Projekte
in der Berliner Reihe des Chors verwirklicht wurden. Im Mai 2018 kuratierte
Anna Carewe zum ersten Mal den “Tag der offenen Tür” am Pierre Boulez
Saal in Berlin mit dem Fokus auf Anton Webern. Sie freut sich auf ihr
nächstes Engagement als Kuratorin in 2022.
www.annacarewe.com

Oli Bott studierte Vibraphon und Komposition am Berklee College of Music in
Boston bei Lehrern wie Gary Burton und Bob Brookmeyer und schloß mit
'summa cum laude' ab. Seitdem freischaffender Musiker in
Berlin, mehrere Stipendien des Berliner Senats, Kompositionsaufträge für
sein eigenes Jazzorchester, Rundfunk- und Fernsehmitschnitte zahlreicher
Konzerte im In- und Ausland, Sieger bei internationalen Wettbewerben wie
NDR-Musikpreis für Jazzdirigenten, 1. Preis Leipziger
Improvisationswettbewerb, Europ Jazz Contest und Wayne Shorter Award,
USA.

Oli liebt es, gute Musik aller Stilistiken zu interpretieren und fühlt sich wohl,
seine eigenen Geschichten über Werke der Klassik, des Jazz, des Rock und
der Weltmusik zu improvisieren. So reicht sein Portefolio von der
rumänischen Rockband ZMEI3 über die Arbeit mit der Cellistin Anna Carewe
und dem Sheridan Ensemble (genreübergreifendes Ensemble von Barock
und Klassik bis Jazz, Rock und Improvisation) bis zu seinem Jazz Quartett
mit Markus Stockhausen, Oliver Potratz und Eric Schaefer. Er spielte auf
Festivals wie WOMAD Festival, Electric Castle Festival, Schwetzinger SWR
Festspiele, Schleswig Holstein Musik Festival, Niedersächsische Musiktage,
Beethovenfest Bonn, WDR Jazz Festival Köln, Händel Festspiele Halle,
Musikfest Stuttgart und Kurt Weill Fest Dessau.
Seit 2001 unterrichtet Oli Improvisation für klassisch ausgebildete Musiker
und Musikerinnen in Berlin und gibt Workshops für das Education-Programm
der Berliner Philharmoniker, die Hochschule der populären Künste Berlin, die
Brandenburgische Technische Universität Cottbus und die
Landesmusikakademie Berlin.
2022 bekam er vom Deutschen Bundestag den Auftrag zum Anlass des 100-
jährigen Jubiläums der Hymne Deutschlands eine 60-minütige Hommage an
Haydn´s Werk zu komponieren, die er mit Anna Carewe, Markus
Stockhausen, Oliver Potratz und Eric Schaefer produziert hat und auf
www.dasdeutschlandlied.de veröffentlicht ist.
www.olibott.com

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Dieses Konzert wird gefördert von:

Details

Datum:
Freitag, 25. November 2022
Zeit:
19:00
Veranstaltungskategorien:
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