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„Nature writing, nature singing“

Samstag, 13. April 2024, 18:00

Röhnert, Brockes und Händel

Konzertlesung mit Lyrik von Jan Röhnert (1976 -?)
und Barthold Hinrich Brockes (1680 – 1747) in der Vertonung von Händel

Dass seine Poesie „die Schönheiten und Abgründe unserer Innen- und Außenwelten auf eine höchst sinnliche als auch tief analysierende Weise“ durchdringe, verbindet die Lyrik von Jan Röhnerts trotz des großen zeitlichen Distanz zwischen beiden Autoren mit der von Barthold Heinrich Brockes.
Es gibt zahlreiche „Verzweigungen der Fluss- und Strommetaphorik – Bewusstseinsstrom, Datenstrom, Redestrom“. Und eben auch der Klangstrom, der in Händels Musik zugleich Metapher des Textes und Reflexion auf den lyrischen Sprachfluss ist.

Das Programm ist als eine Übernahme eines Projekts im Rahmen der Konzertreihe MusiKKirche Restorf (Landkreis Lüchow-Dannenberg) Teil regionaler Kooperation im Kulturbereich.

 

Die Künstler:

Jan Röhnert (Leipzig/Braunschweig): Lesung
Martina Scharstein (Schwerin): Sopran
Jutta Borowoski (Neetze) Oboe
Stefanie Schmoeckel (Tosterglope) Violoncello
Eva Müllenbach, Cembalo

 

Das Programm:

Gedichte aus Jan Volker Röhnert „Erdtagzeit“, Edition Faus 2023, Frankfurt / M.
Georg Friedrich Händel: aus den „Neun deutschen Arien“
Nr. 1 „Künftger Zeiten eitler Kummer“
Nr. 2 „Das zitternde Glänzen der spielenden Wellen“
Nr. 5 „Singe, Seele, Gott zum Preise“
Nr. 6 „Meine Seele hört im Sehen“
Nr. 9 „Flammende Rose“

Konzept und Dramaturgie: Thomas Janssen, Restorf

 

Details

Datum:
Samstag, 13. April 2024
Zeit:
18:00
Veranstaltungskategorien:
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